Aktuell

Der Lesungsfond des Fördervereins Buch, der u.a. unter Mitwirkung des SYNDIKATS entstand, und der einen Fördertopf über 250.000 Euro verwaltet, ist noch nicht ausgeschöpft, berichtet das Börsenblatt.

Bewerben können sich Buchhandlungen, die aufgrund der Fördersumme bereit sind, neue Lesungen trotz Corona-Zeiten zu organisieren. 

Zitat:

"250.000 Euro haben die Bonnier-Verlage an den Förderverein Buch überwiesen – zur Finanzierung der Honorare für Veranstaltungen, die von Buchhandlungen organisiert werden. Seit 13. Juli können Buchhandlungen sich um die Förderung bewerben, über 150 haben es schon getan."

Warum bist du im SYNDIKAT?

Zusammen sind wir stark. Außerdem habe ich noch nirgendwo so viele tolle Leute 
auf einem Haufen getroffen wie dort.

Deine persönlich meist gehasste Frage?

Können Sie vom Schreiben leben? (Natürlich kann ich das. Das mit dem Geld ist eine andere Sache.)

Dies und vieles anderes antwortet der Autor Peter Gerdes im Interview mit der SYNDIKATS-Redaktion.

Sein Buch "Langeooder Dampfer" ist die Empfehlung der Woche der SYNDIKATS-Redaktion!

Das Coronavirus hat das Kaufverhalten der Deutschen nachhaltig verändert. Dazu ein paar Informationen:

„34% der Befragten haben zum ersten Mal etwas online bestellt, das sie zuvor immer im Geschäft gekauft haben. 16% der deutschen Befragten werden weniger Läden frequentieren und 23% langfristig mehr online shoppen. Für Kunden, die in Geschäften einkaufen möchten, steht Sicherheit an erster Stelle, vor Bequemlichkeit, Preis und Angebot. “(Mehr könnt ihr hier nachlesen: https://www.buchreport.de/news/corona-hat-das-kaufverhalten-nachhaltig-veraendert/)

Die Schriftstellerin Irina Liebmann erhält den mit 20.000 Euro dotierten Uwe-Johnson-Preis für ihren Roman „Die Große Hamburger Straße“ (Schöffling & Co.). Die sechsköpfige Jury wählte aus einer Vielzahl an eingesandten Texten aus den Bereichen Prosa und Essayistik die diesjährige Preisträgerin aus. 

ZITAT DER WOCHE 📖|

Ein Zitat von Nora Bossong und zugleich ein Hörtipp.

„Bücher haben immer einen großen Stellenwert, vielleicht aber in der Krise noch mehr. Insbesondere Klassiker haben in dieser Zeit einen gewissen Halt gegeben. Man sah, dass es bereits literarische und historische Parallelen gab. Ich selbst habe ,Die Pest’ von Camus gelesen, und das Decamerone von Bocchaccio.“ – Nora Bossong

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