Das Vorlesen von Texten sieht immer so einfach aus. Aber wenn man es wirklich gut machen will, stößt man auf eine Menge Probleme: Betonungen, Pausen, Untertöne… Spannendes soll spannend sein, Lustiges soll lustig sein. Langsamkeit und Deutlichkeit, wie wir das in der Schule gelernt haben, hilft da allein nicht weiter. Wenn ich es schaffe, meine Zuhörer, egal wie alt sie sind, auf meiner Lesung in eine andere Welt zu entführen, dann habe ich es geschafft. Das kann man lernen. 

Im Folgenden bietet uns Michael Rossié, SYNDIKATler und Rhetorik-Experte, einen Einblick in seine Techniken zum Erlernen des Vorlesens.

Viele Veranstaltungen können zurzeit nicht physisch durchgeführt werden. Andere werden in den digitalen Raum verlagert. Oft fehlt es hier aber an Erfahrung und Wissen, um eine möglichst stimmige digitale Veranstaltung durchzuführen. Daher haben Bibliosuisse und der A*dS einen Leitfaden für digitale Lesungen in Bibliotheken, Buchhandlungen und Schulen entwickelt, der Veranstalter*innen wie Autor*innen zur Verfügung Unterstützung bieten möchte.

Den Leitfaden kann man hier herunterladen.