Freitag, 04. September 2020

Lesung

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Speicherstadtmuseum
Am Sandtorkai 36
20457 Hamburg

W: speicherstadtmuseum.de/krimilesungen-details/die-lange-kriminacht.html

Eintritt: 11 Euro / ermäßigt 9 Euro
Anmeldung unter info@speicherstadtmuseum.de oder Tel. 040 – 32 11 91

Eigentlich wollte Kommissar Paul Lupin nur ein paar Tage bei seinem Vater Johann verbringen, um zu schauen, ob der noch alleine zurechtkommt. Doch dann trifft er auf Edgar, den etwas beim nächtlichen Wildern im Wald zutiefst verstört hat. Kurz darauf findet Paul dessen Leiche und der Jagdaufseher verschwindet.

Paul, der sich nicht nur mit dem Altersstarrsinn seines eigenbrötlerischen Vaters herumschlägt, muss jetzt auch verhindern, dass dieser seine Nase zu tief in die mysteriösen Vorgänge steckt, die in seinem Dorf vor sich gehen.

Die beiden sind sich nur in einer Sache einig: Die Ereignisse hängen mit der Rückkehr des Malers Adri Holland zusammen. Der gehörte, wie auch der Jagdaufseher, zum Freundeskreis der Thomsen-Brüder. Adligen Gutsbesitzern, bei deren Feier zur Sommersonnenwende an der Steilküste ein Mädchen verschwand.

Petra Tessendorf

stammt aus Wuppertal und arbeitete dort als Journalistin für verschiedene Magazine und die Tageszeitung Rheinische Post.

Nach dem Umzug nach Ostholstein sollte sie eigentlich für die Lübecker Nachrichten arbeiten, stattdessen schrieb sie ihren ersten Roman Der Wald steht schwarz und schweiget (gemeint ist der Bergische Wald). Es folgten viele Kurzgeschichten. 

Seit einigen Jahren lebt Petra Tessendorf als Autorin, Herausgeberin und Lektorin in Berlin. Hier entstand dann Küstendämmerung, ein Krimi-Drama, das in Ostholstein angesiedelt ist. Sie schreibt quasi ihren alten Heimaten hinterher.

Nach absolvierter Ausbildung zur Schreibpädagogin gibt sie Schreibseminare mit verschiedenen Schwerpunkten im Süden Berlins.

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Petra Tessendorf
© Bert-D.