Die Preisträger 2017

Zum Abschluss des Krimifestivals CRIMINALE 2017 Graz-Steiermark kürt die Autorenvereinigung DAS SYNDIKAT die besten Krimis des Jahres. Im Rahmen einer großen Gala im Orpheum Graz wurde am Samstagabend der angesehene Friedrich-Glauser-Preis in den Kategorien Kurzkrimi, Debütroman und Roman vergeben, sowie der Hansjörg-Martin-Preis für den besten Kinder- und Jugendkrimi. In der Königskategorie „bester Roman“ gewann der österreichische Autor Bernhard Aichner, außerdem wurde den beiden Organisatoren des international renommierten Krimifestvals „Mord am Hellweg“ für ihre Verdienste um die deutsche Kriminalliteratur der „Ehrenpreis“ verliehen.

22 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden für den 'Friedrich-Glauser-Preis' in den Kategorien "Roman", "Debütroman" und "Kurzkrimi", sowie für den Hansjörg-Martin-Preis für den besten Kinder- und Jugendkrimi nominiert. Zudem gibt das SYNDIKAT den ‚Ehrenglauser' für besondere Verdienste um die deutschsprachige Kriminalliteratur bekannt. Eine große Bandbreite spricht für Spannung bei der Preisverleihungsgala am 6. Mai im Rahmen der CRIMINALE in Graz.

KRIMITAG Augsbrug

120 Autorinnen und Autoren, 19 Städte über 1.500 Krimifans: Die Autorengruppe SYNDIKAT blickt auf einen äußerst erfolgreichen KRIMITAG 2016 zurück. Die Benefiz-Aktion findet alljährlich um den 8. Dezember statt, dem Todestag des Schweizer Schriftstellers Friedrich Glauser, einem der wichtigsten Wegbereiter des modernen Kriminalromans. In diesem Jahr kamen über 10.000 Euro für wohltätige Zwecke zusammen!

(Berlin, Wien, 24. November 2016) In der Woche vom 8. Dezember, dem Todestag des Ur-Krimiautors Friedrich Glauser, finden erneut im gesamten deutschen Sprachraum Benefiz-Krimi-Lesungen statt. Hochkarätige Autorinnen und Autoren, originelle Veranstaltungsorte: Das SYNDIKAT engagiert sich für gute Zwecke!

Netzwerk Autorenrechte
Informationsnetzwerk und verbandsübergreifende Interessensvertretung für Autoren und Autorinnen

Neun Schriftsteller-Verbände gründen Literaturlobby:

Netzwerk Autorenrechte kämpft künftig gemeinsam für die Belange von Autorinnen und Autoren

BERLIN  I  14.Oktober 2016 Rückschläge beim Urhebervertragsrecht, Stagnation bei der Regulierung von Plattformen, Aufschwung der Piraterie: Vor diesem Hintergrund wurde am 2. Oktober 2016 in Berlin auf den Impuls der Schriftstellerin und Literaturaktivistin Nina George eine neue, starke Lobby für Buchautorinnen und -autoren konstituiert: das Netzwerk Autorenrechte, gegründet von den größten deutschsprachigen Schriftsteller- und Schrift­stellerinnen­organisationen, darunter das PEN-Zentrum Deutschland, der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), das Syndikat und die Mörderischen Schwestern e.V.  

Intensiver Austausch, verbandsübergreifende Kooperationen und Erklärungen sowie eine repräsentative und starke Stimme gegenüber Politik und Branchenakteuren bei der Vertretung der Rechte von (Buch)-Autorinnen und Autoren sind die erklärten gemeinsamen Ziele der Initiative. Das Netzwerk repräsentiert über 7000 Autorinnen und Autoren der Literaturbranche. Die erste gemeinsame Erklärung des Netzwerk Autorenrechte zum Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht fordert ein klares Bekenntnis zu fairen Konditionen für Berufskünstlerinnen und -künstlern. Die Erklärung finden Sie wie auch weitere Informationen ab 19.10. auf der Homepage www.netzwerk-autorenrechte.de

Thomas Rab - Still

(München, 12. 5. 2016) Bereits zum fünfzehnten Mal wurde das originellste, stimmigste, markanteste oder kurzum das schönste Krimi-Cover des vergangenen Jahres eines deutschsprachigen Autors ermittelt. Dazu nominierte die "Ehrenwerte Gesellschaft Münchens" in Zusammenarbeit mit dem SYNDIKAT, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur und dem krimi-forum, aus fast 600 Neuerscheinungen des Jahres 2015 die zwölf Finalisten. Mehr als 3000 Krimifans wählten daraus das "Bloody Cover 2016".