Aktuell

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Zeitungssterben" von Markus R. Leitgeb, das vom GMEINER-Verlag für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.

In der Wiener U-Bahn bricht ein verheerendes Feuer aus, unter den Opfern befindet sich der Altjournalist Hubert Brandl. Martin Leček, sein junger Kollege, spioniert gerade die schmierigen Machenschaften des Boulevardblatts für eine Aufdeckerreportage aus, als er über Ungereimtheiten im letzten Artikel des Toten stolpert. Als Leček selbst ins Fadenkreuz gerät, wird ihm klar, dass der Boulevard noch weitaus dunklere Geheimnisse verborgen hält, als erfundene Interviews und gekaufte Geschichten …

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Über uns der Schaum" von Hendrik Otremba, das vom Verbrecher Verlag für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.


Der drogenabhängige Detektiv Joseph Weynberg trauert um seine Liebe – Hedy. Sie ist tot. Er bekommt den Auftrag, eine Frau, Maude Anandin, zu beschatten. Diese Femme Fatale ähnelt Hedy wie ein Klon. Weynberg entwickelt eine Obsession für Maude, die in Schwierigkeiten steckt und in ihrem exzessiven Leben dem Tod immer näher kommt. Menschen sterben. Weynberg ist unbeabsichtigt in diese Tode verstrickt.
Maude und Weynberg müssen aus ihrer namenlosen Heimatstadt fliehen, die sie noch nie zuvor verlassen haben. Sie wollen nach Neu-Qingdao, ein Ort, von dem sie sich Zuflucht und Perspektive versprechen. In einer von Menschen verlassenen Welt finden sie Schönheit, stolpern in surreale Szenarien, die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmt. Doch die Flucht fordert ihren Tribut.

Der MIMI 2017 geht in diesem Jahr an Klaus-Peter Wolf. Er bekam ihn für seinen Roman "Ostfriesenschwur". Er nahm den Preis am 27. März aus den Händen von Sabine Thomas, der Initiatorin des Krimifestivals München, entgegen. Klaus-Peter Wolf bekam übers Internet die meisten Stimmen der Publikumswahl. Der MIMI ist der Preis des Buchhandels, abgestimmt wurde über wortundtotschlag.de. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Rita Falk mit "Leberkäsjunkie" und Andreas Föhr mit "Eisenberg".

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Acht Quadratmeter" von Candida Schlüter, das vom Grafit Verlag für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.


Acht Quadratmeter. Darauf beschränkt sich Hannah Corvins Welt. Die Ärztin sitzt in Untersuchungshaft in der JVA Düsseldorf, beschuldigt des Doppelmordes an ihrem Verlobten und ihrer besten Freundin. Vieles spricht für eine Tat aus Eifersucht aber Hannah kann sich an nichts erinnern und hat kaum Möglichkeiten, vom Gefängnis aus ihre Unschuld zu beweisen.

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Satans Spielfeld" von Ute Cohen, das vom Septime Verlag für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.

Die zwölfjährige Marie wächst in den Siebzigerjahren auf dem bayerischen Land auf. Bäuerliche Rohheit und dumpfe Obrigkeitshörigkeit prägen die Dorfgemeinschaft. Die Eltern, gefangen in einer zerrütteten Ehe und belastet mit Geldsorgen, sehen in der Tochter die Erlöserin aus dem eigenen Elend. Kleinbürgerliche Enge und der Druck des Elternhauses lassen das empfindsame, begabte Kind Zuflucht im Katholizismus und in Tagträumen finden.
Als Marie eines Tages Sabine und Nicole, die Töchter des schillernden Architekten Fred Bauleitner, kennenlernt, bricht ihre Einsamkeit auf.

Neuerscheinungen

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Solothurn streut Asche
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