Meine Lebensgeschichte / Befreiung und Wanderleben

Ulrike Helmer Verlag

Mit einem Nachwort von Regula Venske

Taschenbuch

ISBN 978-3-9271-6448-2
(Reprint d. Ausg. 1861/62)

24,95 € [D], SFr. 35,90 [CH], 25,70 € [A]
Der dritte Band der Autobiographie «Meine Lebensgeschichte« zeigt Fanny Lewalds Metamorphose von der angehenden ›Alten Jungfer‹ zur jungen Schriftstellerin. Sie feiert Erfolge mit ihren Romanen, wächst ins literarische Milieu Berlins hinein und schließt Bekanntschaften mit Fanny Mendelssohn, Karl August Varnhagen von Ense, Therese von Bacheracht und anderen bekannten Persönlichkeiten der preußischen Gesellschaft.
Regula Venske

© Isabel Mahns-Techau

Regula Venske

Regula Venske lebt als freie Schriftstellerin in Hamburg. Ihr Werk umfasst Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Essays, literaturwissenschaftliche und literaturkritische sowie sprachexperimentelle Texte und wurde u. a. mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Deutschen Krimipreis, dem Hamburger Literaturpreis und dem Lessing-Stipendium des Hamburger Senats ausgezeichnet, ihre Kurzgeschichtensammlung „Herzschlag auf Maiglöckchensauce“ für den Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden nominiert. 2003 erhielt sie das „Struwwelpippi“- Stipendium des Centre National de Littérature, des Ministère de la Culture und der Stadt Echternach, Luxemburg. Im Januar 2005 folgte ein Tatort-Töwerland-Inselschreiberaufenthalt auf Juist und im Mai 2010 das Trio Mortale- Krimistipendium der Landeshauptstadt Wiesbaden. Von Mai 2017 bis Oktober 2021 war sie Präsidentin des PEN-Zentrums Deutschland, nachdem sie von 2013-2017 bereits als dessen Generalsekretärin gewirkt hatte.

„Regula Venske war vier Jahre alt, als man ihr (der Protestantin im katholischen Münster) attestierte, sie habe eine schwarze Seele. Mit 10 fing sie dann an, Krimis zu produzieren und hat sich von da an konsequent in den Olymp der deutschen Krimiautorinnen eingeschrieben.“ Radio Bremen