Dienstag, 13. September 2022

KRIMILESUNG EVENT MITTEN IN KÖLN MIT SIGNIERSTUNDE

Luxuslügen – Edith Niedieck liest aus ihrem atmosphärischen Kriminalroman

Uhrzeit: 19:00 - 21:00 Uhr

Heider's
Hämergasse 4-14
50667 Köln

Sie kommt! Exklusiv für uns stellt Edith Niedieck ihren packenden Kriminalroman „Luxuslügen“ vor. Lassen Sie sich von der Autorin mitnehmen, wenn wir Schein und Sein hinterfragen.

Ist wirklich alles Gold, was glänzt? ... Das verraten wir zur Lesung.

 

Eine Veranstaltung im Rahmen des Sonderprogramms Aufgeschlagen! des Landes Nordrhein-Westfalen

Luxuslügen

Luxuslügen

Kölner Krimi


Edith Niedieck

Edith Niedieck lebt und schreibt in Köln. Nach ihrem BWL-Studium entschied sie sich für eine Laufbahn als Senior-Texterin. Fing an als Praktikantin in Singapur und fand kurz darauf ihren Platz in einer renommierten Agentur in München. Schnell erschienen Arbeiten von ihr in den Jahrbüchern der Werbung. 2019 wurde ihr Debüt „Luxuslügen" publiziert. Zudem war sie 2020 mit ihrem Kurzkrimidebüt für den Literaturpreis Wortrandale Berlin nominiert. Oktober 2021 ist ihr neuer Kriminalroman „Geheimniskrämer" erschienen. 2022 wurde sie vom Literaturhaus Den Haag Deutsche Bibliothek eingeladen. Sie ist Mitglied im Syndikat und den Mörderischen Schwestern und findet Menschen und ihre Vernetzungen gnadenlos spannend.

Rezension
„Ich bin froh, ein neues Juwel in der deutschen Kriminalliteratur gefunden zu haben." Krimibuchhandlung Miss Marple, Berlin, Cornelia Hüppe

„Der neue Krimi „Geheimniskrämer“ von Edith Niedieck ist ein spannender Blick auf die undurchschaubaren Machenschaften der Energiekonzerne. Westdeutsche Zeitung

„In meinem Krimileseleben habe ich bisher wenig Vergleichbares gelesen ... Neben der fast schon einzigartigen Atmosphäre, bietet dieser Krimi unfassbar spannende Momente ... Ein etwas anderer Kriminalroman ...  super und äußerst raffiniert ... Mit großartiger Atmosphäre sorgt dieser Krimi für Gänsehaut ..." MaToms Bücherwelt

EDITH NIEDIECK IM KREUZVERHÖR

WIESO EIN BUCH?
Schon als Schülerin konnte ich meine sehr disziplinierte Deutschlehrerin aus der Reserve locken. Was ich sah, roch, hörte, speicherte ich in Bildern und wandelte diese in Wörter. Heraus kamen unzählige Kombinationen und spannende Geschichten. Kein Wunder, denn meine Antennen sind immer aufgestellt und schnappen Aktuelles auf. Themen zu durchdringen, zu spiegeln und nach außen neu und abgrenzend zu transportieren oder wieder zu einem Ganzen zu verschmelzen, ist meine Leidenschaft.

WARUM EIN KRIMI ALS DEBÜT?
So ein Wohlfühlmilieu in dem ich lebe, hat eine ganz besondere Alltagsspannung, die unheimlich gut in einen Krimi passt. Womöglich aber, weil ich den ein oder anderen Nervenkitzel schon selbst erlebt habe. Metropolen sind tolerant und plural, aber auch unverbindlich und ungeheuerlich. Außerdem mag ich es, den Leser:innen den Schlaf zu rauben. ;-)

WAS „PACKT" EINEN NOCH ALS AUTORIN?
Nach der ausverkauften Premierenlesung spürte ich – jetzt wird es ernst ... mit dem Autorenleben. Mich verbinden meine vielfältigen Lesungserlebnisse mit den Besuchern. Das liegt daran, weil mir gut lesen oberwichtig ist. Das Publikum ansprechen, die richtigen Textstellen aussuchen usw. – das lässt Kultur lebendig werden.

Exklusives Interview mit der SYNDIKATS-Redaktion

Wo schreibst du am liebsten?
Hm, es klingt banal, aber tatsächlich dort, wo ich durch nichts und niemanden abgelenkt werde – also am Schreibtisch. Und übrigens am liebsten nachts.

Welches ist dein Lieblingskrimi?
Zurzeit „Achtsam Morden“.

Dein Lieblingskollege/Lieblingskollegin?
Oh, es gibt so viele tolle Kollegen und Kolleginnen – unter ihnen eine Auswahl zu treffen, ist mir schlichtweg unmöglich.

Warum bist du im SYNDIKAT?
Ich finde Netzwerke und Networking unheimlich spannend. Vor allem aber beleuchtet das SYNDIKAT eine Menge interessanter und wichtiger Themen.          

Dein Sehnsuchtsort?
Korsika

Wo findest du Ruhe?
Bei Spaziergängen. Das liegt vermutlich in meiner Natur ;-) ... als Kind eines Forstwirts.

Wo Aufregung?
Im Stau. 

Deine persönlich meist gehasste Frage?
Könntest du mal eben, nur kurz, sofort ...?           

Edith Niedieck
© Edith Niedieck