Freitag, 10. Dezember 2021

KRIMITAG UNNA, wegen Corona abgesagt

Uhrzeit: 19:00 - 21:00 Uhr

Gemeindebibliothek Holzwickede
Opherdicker Straße 44
59439 Holzwickede

Krimitag Unna

Es lesen: Mark Fahnert, Heike Gellert, Anke Kemper, Astrid Plötner, Thomas Matiszik

 Moderation: Jörg Häusler

Eintritt, frei, Spenden gehen an: "Wir für Holzwickede e.V. Anmeldung bei: bibliothek@holzwickede.de, es gelten 3-G-Regeln.

 Krimitag 2021 Unna

Grünkohl, Mord und Pinkel

Grünkohl, Mord und Pinkel

Mein Kurzkrimi "Die Dame in Weiß"


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Mark Fahnert

Mark Fahnert, Jahrgang 1973, ist seit 1990 bei der Polizei. Mehrere Jahre ermittelte er verdeckt als szenekundiger Beamter, bevor er bei der Autobahnpolizei im rasanten Einsatz seinen Dienst versah. Heute befasst er sich mit politisch und religiös motivierten Delikten. Durch seine lange und vielseitige Polizeilaufbahn ist er mit den Mechanismen der deutschen Sicherheitsbehörden bestens vertraut. Er lebt mit seiner Familie im Sauerland.

Mark Fahnert

Heike Gellert

Geboren in UNna/Westfalen, lebt in Kamen

Nach über zwei Jahrzehnten in der Kreisverwaltung Unna hat ‚frau’ Zeit für die vielen K's: Kurzkrimi, Kriminalroman, Kurzgeschichten, Kreativität


2003: Kurzkrimi in „Schlaf in himmlischer Ruh… 24 Morde bis Weihnachten“

Danach folgten weitere Veröffentlichungen in verschiedenen Genres.


2006: Lokalkrimi „Ewas Apfelernte“ mit 11 Illustrationen (Dipl.-Designerin Eva Simmet);
2007: Eintrag ins Deutsche Literaturlexikon (Fries-Gellert);
2009: 3. Platz beim Literaturwettbewerb Fluss.Stadt.Land (in Kooperation mit dem Westfälischen Literaturbüro Unna).

2010: 2. Platz beim Broilerbar-Kurzkrimi-Wettbewerb  sowie                          2011: Nominierte


2010: Einen Kurzkrimi schrieb sie für „Gaumenkitzel - Erlesene Menüs aus der Literatenküche“, das den Gourmand World Cookbook Award 2010 gewann.


2012: Genusskrimi "Blancmanger" - KSB-Media-Verlag

2016: Literaturwettbewerb der Deutschen Sherlock-Holmes Gesellschaft - THE Baker Street CHRONICLE No. 23 -  Anlage: Das Buch "Die Geschichte von Lyzzie und Ilma" Kurzkrimi "Das Gesicht"

2018: Krimi-Literaturwettbewerb des Bookspot-Verlages - Anthologie "Stille Nacht, tödliche Nacht - 24 Mörderische Adventsgeschichten Hg. Petra Mattfeldt

 

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2000 - 2018 Mitglied  bei den Mörderischen Schwestern e.V. - dort von 2009-2015 im Team der Redaktion tätig

2012 Mitglied im Syndikat

Zudem im Westfälischen Literaturbüro in Unna e.V. und Verdi.

NRW-Literatur-Online-Datenbank/Heike Gellert - Datenbank des Westfälischen Literaturbüros Unna e.V. - Homepage LITon.NRW

Seit dem Frühjahr 2014 bis 2018: Einladung zum Stammtisch der Mörderischen Schwestern e.V. - UNNA;

2015: Organisation der ERSTEN Ladies-Crime-Night im Schalander der Lindenbrauerei UNna.

Seit Anfang 2016 Einladung zum Treffen des Syndikats e.V. - Regio Westfalen - Stammtisch UNna

2016-2017-2018: KRIMITAG - die Benefizlesungen des Syndikat e.V. in Deutschland/Österreich/Schweiz: Organisation 2016/2017/2018 für den Stammtisch UNna

Foto: Christian Baltrusch

Heike Gellert
© Christian Baltrusch

Anke Kemper

Geb. 1968 im Sauerland lebt sie heute dort mit ihrer Familie in Meschede. Zunächst Verfasserin von Kurzgeschichten für Zeitschriften. Seit 2008 Autorin mehrerer Theaterstücke. Regisseurin, Akteurin, Illustratorin. 2012 Mitbegründerin des adspecta Theaterverlages. Ab 2016 alleinige Inhaberin des Verlages. Mit ihrem Krimi-Comedy Programm "Mordsgedanken" und "Leichenschmaus" ist sie als Kaulmann's Hermann seine unterwegs. Redakteurin beim WOLL-Magazin Meschede. Illustrationen für Kinderbücher und Magazine.

Anke Kemper

Thomas Matiszik

Thomas Matiszik wurde am 22.01.1967 in Recklinghausen geboren und wuchs in Oer-Erkenschwick auf. Zu dieser Zeit wandelte sich die ehemalige Bergarbeiterstadt in eine infrastrukturell deutlich breiter aufgestellte Region, in der es das Stimbergstadion, das Freibad am Stimbergpark und das Gewerkschaftsheim gab. Nein, natürlich gab es noch mehr, aber für die Heranwachsenden waren das die drei Haupt-Anlaufpunkte. Im Stimbergstadion konnte man noch Ende der 70er-Jahre Zweitligafussball schauen. Die Spvgg. Erkenschwick spielte u.a. gegen Bayer Leverkusen und, soweit sich der Autor erinnern kann, gewannen die Mannen um Gisbert Horsthemke und Didi Draheim auch einmal mit 4:1. Im Stimbergpark bewunderte er die Teufelskerle, die vom 10er-Sprungturm ins eiskalte Springerbecken segelten. Dabei eher selten mit einem grazilen Kopfsprung (weil der ja die Mädels nicht so sehr beeindrucken konnte) als vielmehr mit der Arschbombe oder, Achtung, Aua: mit der Ente!! Dabei sah die erste Hälfte der Flugphase so aus, als ob der Wagemutige gleich mit einem Bauchklatscher aufs Wasser aufschlagen würde. Dann aber, gerade rechtzeitig noch, krümmten sich die Springer so, dass sie sich beim Aufprall aufs Wasser kaum verletzen konnten, dafür aber eine Wasserfontäne erzeugten, die laute „Ohs“ und „Ahs“ zur Folge hatten. Wenn man, wie der Autor dieser Zeilen, in dieser Beziehung nicht besonders mutig war, musste man die weibliche Jugend anders überzeugen. Im Gewerkschaftsheim fand jeden Freitag eine Disco statt, wo unser Autor, gerade frisch geübt vom Tanzkurs in Recklinghausen, Schritte vollführte, die die anwesende Damenschaft tierisch beeindruckte. Leider Gottes war besonders die am meisten beeindruckt, die dem Platzhirschen im Gewerkschaftsheim „gehörte“! Um es kurz zu machen: das erste Veilchen erhielt der Autor, richtig: im Gewerkschaftsheim.

Je älter er wurde, desto mehr entfernte sich der Autor von seiner Heimatstadt und verbrachte seine Schul-, aber auch den größten Teil seiner Freizeit, in Recklinghausen. In der Oberstufe ging es dann los: die musisch-künstlerische Ader brach immer mehr heraus. Erst in der Theater-AG des Marie Curie Gymnasiums, wo im übrigen ein gewisser Hape Kerkeling auch zum Stammpersonal gehörte, dann in der schulübergreifenden Band „Fragile“, wo er den Part des Sängers übernahm. Nach Abitur und Bundeswehrzeit wandte er sich wieder der Musik zu und gründete „Blue Velvet“, eine Hardrock-Band, die zwar wenig Erfolg, aber dafür wahnsinnigen Spass hatte. Mit besonderem Stolz blickt der Autor auf das erste – und einzige – Album OUT OF THE BLUE zurück und auf eine einwöchige Tour, auf der er zum ersten Mal erfuhr, dass es Groupies nicht nur im Film gab...

Nach 12 Semestern Lehramtsstudium an der Ruhruniversität Bochum arbeitet Thomas Matiszik als freier Musik-Journalist für die beiden Radiosender 1Live und WDR2 und schreibt Artikel für mehrere Stadt- und Musikmagazine. Seit Mitte der 90er-Jahre arbeitet er als freier Konzertagent in Bochum und hat Bands wie Reamonn, die H-Blockx oder auch Hollywood-Star Kevin Costner betreut.

In all diesen Jahren las er in erster Linie Thriller, von Stephen King bis hin zu Jussi Adler Olsen, der heute sein absoluter Lieblingsgautor ist.
Thomas Matiszik

Astrid Plötner

 

 Astrid Plötner wurde 1967 am Rande des Ruhrpotts im westfälischen Unna geboren. Ihre Vorliebe zum Schreiben entdeckte sie früh. Nach langjähriger Berufstätigkeit als Kauffrau im Einzelhandel arbeitet sie nun seit einigen Jahren als freie Autorin. Ihre ersten Erfolge verzeichnete sie durch die Nominierung zum Agatha-Christie-Preis der Fischer-Taschenbuch-Verlage in den Jahren 2013 und 2014 mit ihren Kurzkrimis »Ausgemobbt« und »Mordsmasche«. In den folgenden Jahren gelangen mehrere Buchveröffentlichungen, im Besonderen die Kriminalromane mit den Unnaer Kommissaren Maike Graf und Max Teubner. Astrid Plötner ist Mitglied der Autorenvereinigung „Syndikat e.V.“ 

Astrid Plötner
© Foto by Christian Baltrusch