Frühlingsidylle in Furth am See, einer Kleinstadt in Österreich. Doch damit ist es mit einem Schlag vorbei, als eine rätselhafte Serie von Kindesmisshandlungen die Bewohner der Stadt in Unruhe versetzt. Der Psychiater Raffael Horn und Kommissar Ludwig Kovacs versuchen fieberhaft, den Täter zu finden, bevor die Sache noch weiter eskaliert. Das ungewöhnliche Ermittlerduo aus Hochgatterers Bestseller "Die Süße des Lebens" geht in diesem literarischen Krimi ein weiteres Mal auf gemeinsame Spurensuche.         Pressestimmen: "Wie die psychischen Reaktionen der Menschen unvorhersehbar sind, so birgt auch die von Hochgatterer meisterhaft beschriebene Landschaft Risse, die aller Idyllik Hohn sprechen … Paulus Hochgatterers Romane entfalten ein Kraftfeld, wie man es in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nur selten spürt." Rainer Moritz, Die Presse, 06.02.10 "Er ist der David Lynch unter den deutschsprachigen Erzählern." Hubert Winkels, 3sat Kulturzeit, 23.02.10 "Es gibt viele Ebenen, auf denen sich dieser ungemein dichte, sorgfältig komponierte Roman lesen lässt … Was sein Werk vermittelt, ist ein geschärftes Bewusstsein dafür, wie fragil die Scharniere sind, die das Innerste in Zaum halten." Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.02.10