Pressestimmen In Lucas Bahls Krimiroman stehen nicht nur die rätselhaften Todesfälle im Mittelpunkt, sondern vor allem die Freundschaft zwischen Ernst Pier und Nero Kaiser. Die beiden Helden sorgen mit der richtigen Dosis Herz, Hirn und Witz für ein spannendes und kurzweiliges Leseabenteuer, dessen Spur unter anderem bis in die Nazizeit zurückführt. Geschickt verknüpft Bahl gut recherchierte historische Fakten mit fiktionalen Elementen, um dem Leser schließlich ein überraschendes und temporeiches Finale zu präsentieren. So soll es sein. (evolver.at (August 2007)) Kurzbeschreibung Tote wie Fallobst und das schon im Frühjahr: Zuerst stolpert der eher erfolglose Radioreporter Ernst Pier über die Leiche des seit Monaten vermissten Brauereibesitzers Albert Adler, dann wird während der Vorbereitungen zur Bergkirchweih in einem Kellerstollen ein Massengrab entdeckt. Die Polizei vermutet im ersten Fall Suizid, im zweiten ein Verbrechen aus dem Zweiten Weltkrieg. Doch als sich weitere unerklärliche Morde rund um Erlangen ereignen, werden Ernst Pier und sein Freund Nero Kaiser, seines Zeichens Privatermittler, in den Fall hineingezogen. Sie kommen dahinter, dass die Gründe aller Morde tatsächlich in der Vergangenheit liegen und die Brauereifamilie Adler im wahrsten Sinne des Wortes Leichen im Keller hat.