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Maren FranzWelch große Freude! Welch wunderbare Aufgabe, Teil der GLAUSER-Jury 2027 zu sein! Die Vorstellung, einen großen Teil der deutschsprachigen Krimi-Neuerscheinungen eines Jahres zu lesen, mag herausfordernd klingen. Mein Leseherz lässt es schneller schlagen. Spannend, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich freue mich auf die Challenge, die eingereichten Texte nicht nur zu lesen, sondern auch zu analysieren. Um mit meinen hoch geschätzten „Partners in crime“ am Ende das beste Buch auszuzeichnen. |
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Foto: Ana Maria Sales Prado
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Till RaetherEs freut mich sehr, dass ich 2026/27 zur Jury des GLAUSERS gehöre. Für mich als Leser gibt es kaum was Schöneres, als einen Kriminalroman zu entdecken, der originell, relevant, unterhaltsam und spannend zugleich ist. Als Autor lasse ich mich gern davon beeindrucken, wenn anderen was richtig Gutes gelingt. Darum freue ich mich aufs Lesen, auf die Diskussionen innerhalb der Jury, und auf den Abend mit den Ausgezeichneten. |
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Foto: privat
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Christian ScherlFür mich ist es Premiere, in einer Jury zu sitzen. Und dann gleich in der GLAUSER-Königsdisziplin "Roman" – ich gehe also mit großer Ehrfurcht an die Arbeit. Als Krimiautor lese ich natürlich auch gerne Thriller und Krimis, bin bei der Auswahl äußerst kritisch. Wenn mich ein Buch nicht auf der ersten Seite fesselt, steige ich meist schon aus. Auch das Cover spielt für mich eine Rolle. Durch die Juryarbeit muss ich Büchern aus einer völlig neuen Perspektive begegnen, darauf freue ich mich irrsinnig. |
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Foto: Fotostudio Marlies |
Susanne KronenbergAuf diesen Rundum-Einblick in die deutschsprachige Krimiliteratur bin ich gespannt und neugierig darauf, beim Abtauchen in so viele Themen, Stile und Dramaturgien über den eigenen Schreib-Tellerrand hinauszugucken. Natürlich verlangt die Aufgabe hohen Respekt vor der Kreativität und Schreibleistung der Autorinnen und Autoren. Auf den Austausch mit den anderen Jurymitgliedern freue ich mich sehr. |
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Foto: privat |
Christa von BernuthIch habe mich für das Ehrenamt entschieden, weil ich nicht nur Schriftstellerin, sondern auch leidenschaftliche Leserin bin. Vor und während meiner Autorinnenlaufbahn habe ich zahlreiche Rezensionen verfasst (unter anderem für ”Abendzeitung”, ”Spiegel”, ”ELLE”, ”Myself” und ”Brigitte”). Ich kenne also auch die andere Seite - die der Kritikerin - und freue mich auf spannende Stoffe und abgefahrene Plots! |
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Foto: Nicole Zaczyk |
Matthias AsterothIch habe mich für die Jury beworben, weil ich bei meiner ersten CRIMINALE-Teilnahme so begeistert war von dem Spirit, der unter all den großartigen Schriftstellern und Schriftstellerinnen herrscht, dass ich gerne so schnell wie möglich Teil davon werden möchte. Ich habe zwar erst ein Buch veröffentlicht, aber ich habe Blut geleckt, und was gibt es Besseres, als gleich tief einzutauchen und von den Besten zu lernen. |
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Foto: Dirk A. Friedrich |
Ursula Sternberg2022 war ich Jurorin in der Sparte Kurzgeschichten. Die Herausforderung, in die Roman-Jury zu gehen, erschien mir immer zu groß. Umso mehr freue ich mich, dass ich jetzt die Zeit habe, mich der Aufgabe zu stellen. Es ist mir eine Ehre, gefragt worden zu sein. Ich bin gespannt auf einen Querschnitt durch die deutschsprachige Kriminalliteratur, auf die Entdeckung von thematisch interessanten, sprachlich überzeugenden Plots mit nachvollziehbaren Hauptfiguren und auf den Austausch mit den anderen Jurymitgliedern. |
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Foto: André Leisner |
Lena Johannson - Jury-OrganisationZweimal durfte ich Teil der GLAUSER-Jury in der Sparte Roman sein. Eine wunderbare, aber auch sehr anspruchsvolle Aufgabe! Ich habe dabei die wirklich guten Organisatorinnen schätzen gelernt, die Bücherlisten aktuell gehalten und bei Verlagen nachgefragt haben, wenn ein Titel bei einem Jury-Mitglied nicht angekommen ist. Sie haben uns Juroren und Jurorinnen den Rücken freigehalten. Ich freue mich, das nun für die Kollegen und Kolleginnen tun zu dürfen. |
Dies ist die Jury 2026/27 in der Kategorie "Roman"
Kategorie: News
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Foto: Julie Masson





