SYNDIKAT
Verein für
deutschsprachige
Kriminalliteratur
SYNDIKAT
  • SYNDIKAT
    • Verein
      • Das SYNDIKAT stellt sich vor
      • Fotos - zum Download
    • Geschichte
    • Vorstand des SYNDIKATS
    • AMIGOS
    • Mitglied werden
      • Vorteile für SYNDIKATS-Mitglieder
    • Thrill
  • AutorInnen
  • GLAUSER-Preise
    • Roman
    • Debütroman
    • Kurzkrimi
    • Kinder- und Jugendkrimi
    • Ehren-GLAUSER
    • Bisherige PreisträgerInnen
    • Ausschreibung
    • Jurys
  • CRIMINALE
  • Veranstaltungen
    • Krimitag des SYNDIKATS
    • Krimi-Festivals
    • Lesungen & Veranstaltungen von SYNDIKATlerInnen
    • Veranstaltungstipps
    • Förderung von Festivals
    • Krimi-Quickies
    • Bloody-Cover
  • Krimipedia
    • Krimipedia
      • Kriminalistik
      • Lesungen
      • Podcast Krimi Schweiz
      • Schreibtipps
      • Zäuners Krimisalon in memoriam
      • Polizei-Alltag - Real Cases und Kurioses
    • Anthologien
    • AutorInnen-Initiativen
    • AutorInnenrechte
    • Devier Literaturpodcast - Das SYNDIKAT Spezial
    • Krimibuchhandlungen
    • Kriminal-Museen
    • Krimipreise - Ausschreibungen
    • Krimipreise - PreisträgerInnen
    • Links
    • Literatur-Empfehlungen zum Schreiben
  • Newsletter
  • Kontakt
  1. Home
  2. News
  3. News

News

Nominierte für den GLAUSER-Preis 2026 in der Kategorie "Kinderkrimi"!

04. Feb. 2026
Kategorie: News

 

Der Preis in der Kategorie "Kinderkrimi" sowie "Jugendkrimi" ist mit 2.000 Euro in bar in nicht fortlaufend nummerierten Scheinen dotiert. Der oder die PreisträgerIn 2026 wird am Samstag, den 9. Mai 2026, in einer großen Gala im Rahmen der CRIMINALE in Salzburg  verkündet und geehrt.

Übersicht 2026 Nominierte Kinderkrimi

 

 

 

 

 

 

    

NominiertE für den GLAUSER-Preis 2026 in der Kategorie "Kinderkrimi"

(in alphabetischer Reihenfolge)

Matthias Kröner: Detektiv Ameisis (Beltz&Geldberg)

Benedict Mirow: Joshua Jackelby (Thienemann) 

Rieke Patwardhan: Maggie Müller ermittelt - Ein GANS furchterregender Fall (Carlsen)

 

Detektiv Ameisis

Matthias Kröner

Detektiv Ameisis (Beltz&Geldberg)

(Foto © Gabriele Kröner)

Matthias Kröner Gabriele Kröner

Der Aufzug ist kaputt, der Ventilator sowieso – in seinem Detektivbüro im 47. Stock hat sich Ameisenbär Ameisis längst damit abgefunden, ein Privatschnüffler ohne Aufträge zu sein. Dann tritt die Nashornfrau Nita in sein Leben. Plötzlich soll Ameisis nicht nur eine Entführung aufklären, sondern befindet sich inmitten eines Polit-Thrillers. Lebensgefährlich für ihn, seine Familie – und alle Bewohner der Außenbezirke. Denn der Schauplatz dieses Romans ist eine mit Tieren bevölkerte Stadt, in der Ungleichheit und Ausgrenzung längst zur Normalität geworden sind.

Mit schwebend-augenzwinkerndem Humor und scharfer politischer Feder hat Matthias Kröner eine Tierfabel entworfen, die rasant und zielsicher durch mehrere Themenfelder gleichzeitig tanzt. Was als lockere Persiflage auf den Film Noir beginnt, weitet sich zu einer Geschichte über Korruption, Klassenkampf und Verrat. Das alles in kindgerechter Sprache sowie einem Gespür für feine Komik. Ein wortmächtiges und gesellschaftskritisch hellwaches Buch.

 

 

  Joshua Jackelby
alice pantermuller privat

 Benedict Mirow

Joshua Jackelby (Thienemann) 

 (Foto © Stephan Rumpf) 

Joshua Jackelby schlägt sich als Zeitungsjunge im viktorianischen London durch. Seine Heimat ist eine Nische beim Kohlelager der Waterloo Station, seine Familie die Straßenkinder, mit denen er alles teilt, was die Reisenden zwischen den Bänken und unter den Sitzen vergessen. Er träumt von einer Zukunft als berittener Bote der Königin. Als Joshua und seine Freunde Zeugen eines schrecklichen Verbrechens werden, geraten sie in die Ermittlungen - und in Lebensgefahr.

Sie tauchen in die dunklen Gassen Londons ein, eine Welt voller Schurken, feindlicher Straßenbanden und geheimnisvoller Zirkusartisten. Im Wettlauf mit der Zeit jagen sie skrupellose Diebe, die eine sensationelle Erfindung gestohlen haben. Ein atmosphärisch dichter, abenteuerlicher Kinderroman, der einen von Anfang an fesselt. Ein bisschen Charles Dickens, ein bisschen Steampunk und ganz viel Herz und Freundschaft.

 

 

Maggie Müller
Rieke Patwardhan Foto privat

Rieke Patwardhan

Maggie Müller ermittelt - Ein GANS furchterregender Fall (Carlsen)

(Foto © privat) 

Maggie Müller ist mutig, schlau, arbeitet an einem Kefir betriebenen Raumschiff – und träumt davon, einmal Detektivin in Schottland zu werden. Als die Gänse ihrer Nachbarin, der überängstlichen Autorin Violetta Winkelmann, entführt werden, nehmen Maggie und ihr Freund Samuel die Ermittlungen auf. Hat Violettas burschikose Agentin Rosi etwas mit dem Verschwinden der Tiere zu tun? Oder ihre spießigen Nachbarn, denen das Federvieh schon lange ein Dorn im Auge ist? Maggie ermittelt in alle Richtungen, aber dann entwickelt sich der Fall Gans anders, als sie vermutet hat …

Rieke Patwardhan ist mit Maggie Müller ermittelt – Ein Gans furchterregender Fall ein spannender und warmherziger Kinderkrimi gelungen, der sich durch seine leichte, humorvolle Sprache auszeichnet und dessen liebenswerter Protagonistin Maggie man mit großem Vergnügen bei ihren Ermittlungen folgt.

  


 

 Jury:

Heike Gerdes, Oliver Schlick, Elisabeth Herrmann,  David Frogier de Ponlevoy und Anke Kemper (Juryrganisation)

 (Die Aussschreibungen für das Jahr 2027 finden Sie hier.)  


 

Bloody Cover - das sind die Nominierten für 2026

04. Feb. 2026
Kategorie: News

Überblick 2026 Nominierte Bloody Cover

Berei

 

Bereits zum fünfundzwanzigsten Mal wird nach dem originellsten, stimmigsten, markantesten oder kurzum dem schönsten Krimi-Cover des vergangenen Jahres eines deutschsprachigen Titels (keine Übersetzungen) gefahndet.

Dazu nominierte die Jury von Bloody Cover, gefördert vom SYNDIKAT und in Zusammenarbeit mit dem krimi-forum.de, aus ca. 400 Krimi-Neuerscheinungen des Jahres 2025 zwölf Finalisten.

In ausgewählten Städten und per Internet hat das Lese-Publikum die Möglichkeit über das Bloody Cover 2026 abzustimmen und über den Siegertitel zu entscheiden!

 

Die nominierten Cover (in alphabetischer Reihenfolge der AutorInnen) sind:

Hedda Anders – Tot überm Weidezaun
rororo

Hedda Anders Tot überm Weidezaun

Timo Blunck – Ein kleines Lied über das Sterben
Emons

Timo Blunck Ein kleines Lied über das Sterben 

Max Bronski – Die Josephsbrüder 
Edition Nautilus

Max Bronski Die Josephsbrüder

Peter Grandl – Reset 
dtv

Peter Grandl Reset

Johannes Groschupf – Skin City
Suhrkamp

Johannes Groschupf Skin City

Steffen Hunder (Hrsg.) – Mordsjahre
Klartext

Steffen Hunder Mordsjahre

Andreas Izquierdo – Über die Toten nur Gutes
Dumont

Andreas Izquierdo Über die Toten nur Gutes

Alex Lépic  – Lacroix und der Auftragsmord im TGV 
Kampa

 Alex Lepic Lacroix und der Auftragsmord im TGV

Fabian Navarro – Miez Marple und die Tatze der Verdammnis
Haymon

Fabian Navarro Miez Marple

Andy Neumann – Vier
Gmeiner

Andy Neumann Vier

Su Turhan – Schattenbauten 
Maximum

Su Turhan Schattenbauten

Christof Weigold – Der deutsche Tycoon 
Kampa

Christof Weigold Der deutsche Tycoon

An folgenden Orten können Krimi-Fans wieder ihre Stimme abgeben:

Im Internet unter www.krimi-forum.de (vom 04.02. – 06.04.2026)

Oder persönlich voraussichtlich ab Mitte/Ende Februar (ACHTUNG: Individuelle Abstimmungszeiträume) in der Humboldt-Bibliothek in Berlin, der Stadtteilbibliothek Bornheim in Frankfurt, der Bibliothek Greiz im Vogtland, der Bücherhalle Barmbek in Hamburg, der Zentralbibliothek in Köln, der Bibliothek Leipzig-Plagwitz „Georg Maurer“, in der Bücherei Mering, der Hauptbücherei in Wien, in der PBZ Pestalozzi-Bibliothek Oerlikon in Zürich, außerdem im Kriminalhaus in Hillesheim und in der Stadtbibliothek der CRIMINALE-Stadt Salzburg.

Das Gewinner-Cover wird auf der CRIMINALE in Salzburg bekanntgegeben.

Weitere Infos finden Sie danach natürlich auch auf unserer Website und www.krimi-forum.de

Der Preis ist undotiert und wird in Form einer Urkunde an den Verlag und an das Grafikbüro übergeben.


Die “Zeit” vergibt neuen Kinder- und Jugendbuchpreis

29. Jan. 2026
Kategorie: News

Die "Zeit" vergibt einen neuen Kinder- und Jugendbuchpreis. Er löst den Luchs-Preis ab, den die Wochenzeitung 40 Jahre lang gemeinsam mit Radio Bremen vergeben hat. Die Bandbreite der Bücher, die ausgezeichnet werden können, reicht vom Bilderbuch über das Sachbuch bis hin zum Kinder- und Jugendroman.  Bestandteil des neuen Konzepts ist eine Kinderjury.

Kommt uns bekannt vor... Das SYNDIKAT vergibt seit Jahren die GLAUSER-Preise auch in den Kategorien Kinder- und Jugendkrimi und da wir großen Wert auf die Meinung der Zielgruppe legen, gibt neben der Jury aus SYNDIKATS Autorinnen und Autoren auch eine Kinder- und Jugendjury ihr Urteil ab. Am 4. Februar ist es übrigens wieder so weit. Dann werden die Nominierten für den GLAUSER 2026 bekannt gegeben. Hier erfahrt ihr alles aus erster Hand. Also dranbleiben!

Gute Nachricht: Das gedruckte Buch bleibt beliebt!

26. Jan. 2026
Kategorie: News

Die gute Nachricht zum Wochenstart: Das gedruckte Buch bleibt weiterhin beliebt! Laut NDR-Kultur bestätigen Branchenkenner, dass der Wunsch nach dem Gedruckten keine Nostalgie ist. Vielmehr fungiert das klassische Buch als Rückzugsort in einer reizüberbluteten, beschleunigten Welt. Zusätzlich punktet das analoge Medium gegenüber Tablet & Co. mit der sinnlichen Erfahrung, beispielsweise der Haptik des Papiers oder dem Gewicht des Schmökers. Bücher mit Farbschnitt erobern den Markt, inzwischen gibt es sogar Exemplare, die mit einem speziellen Duft versehen sind, der zu bestimmten Szenen passt. Könnte im Krimi ziemlich heftig sein... Was meint ihr? Den vollständigen NDR-Artikel findet ihr hier.

Real Cases und Witziges. Heute: Folge 23 (Teil1)

20. Jan. 2026
Kategorie: News

REAL CASES - spannend, kurios, lustig und manchmal unglaublich, aber wahr!

Kann der Vergewaltiger und Mörder von Amy Lopez nach 31 Jahren ermittelt werden?

Heute erinnert sich unser SYNDIKATS-Mitglied Jörg Schmitt-Kilian“ (Kriminalhauptkommissar a.D.) an einen spektakulären bis heute ungeklärten Mordfall aus dem Jahre 1994. Im zweiten Teil beschreibt er, wie in seinem 2018 erschienenen Krimi VERSCHWUNDEN dieser Fall literarisch gelöst wurde. Im dritten Teil erklärt Schmitt-Kilian, warum die Kripo diesen cold case 2025 erneut „aufrollt“ und wieso das in „Aktenzeichen XY“ beschriebene Täterprofil „seiner literarischen Lösung“ ähnelt.


 Real Cases Folge23 Teil1

 

 

 

 


 

1. Wer hat Amy Lopez ermordet?

Der bis heute unaufgeklärte Mord an der jungen Amerikanerin Amy Lopez ist nur einer von vielen Mordfällen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Koblenz der nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch bei vielen Frauen und Männern im Polizeidienst große Betroffenheit ausgelöst hat. Aber wir müssen bei den Ermittlungen in sogenannten „Leichensachen“ (der Mensch wird im wahrsten Sinne des Wortes zur Sache) professionell agieren, uns „gefühlsmäßig distanzieren“ und dürfen uns nicht „von falscher Trauer täuschen“ lassen. Das ist „leichter gesagt als getan“, besonders wenn man die Opfer persönlich kennt. Es macht einen Unterschied, ob unbekannte Tote vor uns auf dem Obduktionstisch liegen oder ob wir diese Menschen lebend gekannt haben.

Zwei Mordfälle in der nahen Vergangenheit haben mich besonders berührt: die Ermordung von Waltraud und Heinrich Schemmer durch die eigene Schwiegertochter und das Auffinden der kopflosen Leiche des Obdachlosen Gerd Straten an seiner Schlafstelle auf dem Koblenzer Hauptfriedhof. Ich kannte das Ehepaar Schemmer und Gert Straten persönlich. Waltraud und Heinrich Schemmer hatte in „meinem“ Koblenzer Stadtteil Goldgrube, einen kleinen Lebensmittelmarkt wo ich beide mehrmals im Monat beim Einkaufen getroffen habe. Bevor Gert Straten obdachlos wurde hatte er in seiner Galerie für unsere Familie alte Fotos der Großeltern gerahmt. Mordfälle wie die des Ehepaars Schemmer und Gert Straten gehen weit über das hinaus, was im Polizeialltag zur Routine gehört. Solche Fälle „nimmt man mit nach Hause“. Kaum jemand der nach Dienstschluss „loslassen“ kann. Wir spüren bei dem Versuch professionelle Distanz zu wahren oft unsere persönliche Betroffenheit, wenn Tat und Opfer so nahe an der eigenen Lebenswelt angesiedelt sind. Reale Erlebnisse dienen aber auch als Inspiration für meine Bücher, denn sie zeigen, wie dünn die Trennlinie zwischen der Realität des polizeilichen Alltags und meiner Fantasie als Autor verläuft. Und gerade deshalb beschreibe ich in meinen Krimis weniger die Grausamkeit der Taten, sondern konzentriere mich auf menschliche Abgründe, die Stärke der Überlebenden und möchte meiner Leserschaft die Gefühlswelten von Frauen und Männern im Polizeidienst näherbringen.

Während der Mord an dem Ehepaar Schemmer mit außergewöhnlichen Ermittlungsmethoden geklärt werden konnte, ist die Enthauptung von Gert Straten weiterhin ein Cold Case und so verringert sich mit jedem Tag die Chance diesen grausamen und außergewöhnlichen Mordfall aufzuklären. Gert war kein typischer Obdachloser, er trank keinen Alkohol, wurde nie gewalttätig, war gebildet und ich habe ihn oft in der Stadtbibliothek getroffen. Allzu häufig begegnen wir wohnungslosen Menschen mit Vorurteilen aber hinter jedem Einzelschicksal verbirgt eine eigene Geschichte. Es sind Begegnungen wie diese, die einem bewusst machen, wie schnell jemand aus dem gesellschaftlichen Raster fallen kann. Ich habe mich nach dem Mord an Gert an Begegnungen mit „Pennern“ während meiner Dienstzeit als junger Polizist auf der Münzwache und bei Recherchen in Amsterdam, Berlin und Hamburg für mein bei LÜBBE erschienenes Buch Sucht ist in der feinsten Hütte erinnert. Ich lernte als Straßenmusikant viele sympathische Menschen und dramatische Schicksale kennen und mir wurde bewusst, wie oft wir Obdachlose in eine Schublade stecken, ohne zu wissen, warum sie „kein Dach über dem Kopf haben“. Es gibt zahlreiche Gründe, warum Menschen obdachlos werden aber keinen einzigen sie zu verachten.

Aber zurück zu unserem cold case: Am 26. September 1994 wollte die 24-Jährige Amy Lopez zur Festung Ehrenbreitstein wandern und glaubwürdige Zeugen hatten die junge Frau noch gegen 8:50 Uhr gesehen. Nur kurze Zeit später muss sie ihren Mörder getroffen haben, denn bereits um 10:15 Uhr entdeckten zwei Jugendliche Amys nackte Leiche in einem abseits vom Pfad gelegenen Nebengebäude unterhalb der Festung. Amy Lopez wurde sexuell misshandelt und auf äußerst brutale Art ermordet.

Bereits 1994 sind wir davon ausgegangen, dass es sich bei Amy Lopez um ein „Zufallsopfer“ handelt. Die junge Frau war „zur falschen Zeit am falschen Ort“. Vermutlich hatte Amy den Täter nach dem Weg gefragt und dieser bot er ihn, sie zu begleiten und zerrte sie in den abseits des Pfads gelegenen Raum. den nur „Ortkundige“ kennen und diese Erkenntnis führte mich zu „meinem“ Täter aus dem nahegelegenen Mühlental. Im zweiten Teil erkläre ich, wie in VERSCHWUNDEN zwei wahre Fälle zu einer Story geschmolzen sind und vermutlich hat sich schon mancher SYNDIE gefragt, ob die schriftstellerische Fantasie einen cold case lösen kann. Lasst euch überraschen!

Fahndungsplakat Amy allein

FAHNDUNGSPLAKAT SCHENMER 01

 Fahndungsplakat Straten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Criminale-Anthologie Salzburg 2026: jetzt vorbestellen!

13. Jan. 2026
Kategorie: News

Mord und mozartkugel

Die Festspielstadt Salzburg fasziniert: Wolfgang Amadeus Mozart, barocke Herrlichkeit, Weltkulturerbe - Millionen Gäste aus aller Welt lassen sich jedes Jahr begeistern. Doch hat dieses glanzvolle Ambiente auch dunkle Seiten? Findet man Mysteriöses oder kommt gar Unerlaubtes ans Licht, wenn man nur gründlich sucht? 20 namhafte Autorinnen und Autoren des SYNDIKATS haben sich aufgemacht, um im Vorfeld des Festivals CRIMINALE Abgründiges zu erforschen. Das Ergebnis sind 20 kriminell spannende Geschichten aus Stadt und Land Salzburg.

Folgende Autorinnen und Autoren sind mit dabei:

Mina Albich, Sandra Åslund, Volker Backert, Manfred Baumann, Wolfgang Bortlik, Christine Brand, Nadine Buranaseda, Herbert Dutzler, Katharina Eigner, Beate Ferchländer, Heike und Peter Gerdes, Andreas Gruber, Andreas Izquierdo, Lutz Kreutzer, Niemann & Goerz, Robert Preis, Jutta Profijt, Claudia Rossbacher, Gudrun Wieser und Bastian Zach. Die Anthologie Mord und Mozartkugel erscheint am 11.03.2026. Ihr könnt sie vorbestellen.


Blick hinter die Kulissen: Cornelia Härtl über ihre Arbeit in der GLAUSER-Jury

08. Jan. 2026
Kategorie: News
Die vom SYNDIKAT vergebenen GLAUSER-Preise werfen ihre Schatten voraus. Am 4. Februar werden die Nominierten in den Sparten "Roman", "Debütroman", "Kurzkrimi", "Kinderkrimi", "Jugendkrimi" verkündet. SYNDIKATS-Mitglied Cornelia Härtl war 2024 in der Roman-Jury für den GLAUSER 2025. Im ZEITLOS - Magazin für Langen und Egelsbach berichtet sie über ihre Erfahrungen. Hier erfahrt ihr mehr.

Mölltaler Geschichten Festival: jetzt mitmachen!

07. Jan. 2026
Kategorie: News
Grenzenlos lautet das Motto beim Mölltaler Geschichten Festival 2026. Gesucht werden außergewöhnliche, einfallsreiche, unberechenbare Kurzgeschichten. Ihr habt Lust mitzumachen? Einsendeschluss ist der 1. Februar 2026. Die besten Kurzgeschichten werden vom 11.–19. September 2026 präsentiert. Alles über den Wettbewerb erfahrt ihr hier.

Seite 4 von 150

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10

Login

Deckname vergessen
Codewort vergessen

 

  • AutorInnen
  • Mitglied werden
  • Newsletter
  • Impressum
  • Datenschutz

Der Syndikat-Funk | Jetzt abonnieren!

© 2026 Syndikat e. V.