Internet-Piraterie und Erpressung durch digitale Monopole: Die Schriftstellerin und Präsidentin des European Writers’ Council Nina George („Das Lavendelzimmer“) über Risiken und Chancen des digitalen Alltags.

Wie haben sich die Bedingungen von Künstlerinnen und Künstlern in den vergangenen 30 Jahren und im Zuge der Digitalisierung geändert? Das zeichnete Nina George in ihrem Eröffnungsvortrag zur Tagung „Digitale Kultur / Kultur des Digitalen“ mit einer Zeitreise, Fakten und Daten aus den wesentlichen Kunstbereichen in Düsseldorf nach, den Sie nun bei BUCHSZENE.de nachlesen können.

Wenn Sie noch mehr über den Alltag von Autoren lesen möchten, blättern Sie in Anno Mord 2019, dem Jahrbuch des SYNDIKATS, das in Zusammenarbeit mit der BUCHSZENE entstanden ist.