MIMI - DER PUBLIKUMSPREIS GEHT AN ALEX BEER

Die "Mimi", benannt nach der Songzeile "ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" aus dem gleichnamigen Lied von Bill Ramsay, ist der einzige deutsche Krimi-Preis, bei dem das Publikum entscheiden kann, wer ausgezeichnet wird. Dies geschieht durch Online-Voting.

In diesem Jahr wird die in Wien lebende Autorin Alex Beer für ihren historischen Kriminalroman „Der dunkle Bote“ mit der Mimi ausgezeichnet. „Der dunkle Bote“, erschien im Limes Verlag und setzte sich unter den zehn für die Shortlist nominierten Konkurrenten durch. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Sebastian Fitzek mit „Der Insasse“ (Knaur) und Anette Hinrichs mit „Nordlicht – Die Tote am Strand“ (Blanvalet).

 

Quelle: Tatworte Hannover

Volker Kutscher gewinnt Handschelle 2019

Mit der Herzogenrather Handschelle soll die Leistung von deutschsprachigen Autorinnen und Autoren gewürdigt werden, deren Kriminalromane sich durch

  • eine gute, spannende Story
  • überzeugende Charaktere
  • hohe erzählerische Qualität
  • und die atmosphärisch dichte Schilderung eines Milieus

auszeichnen.

Alex Beer gewinnt Österreichischen Krimipreis 2019

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Auch im Literarischen gräbt sie nach verborgenen Geheimnissen aus früheren Zeiten: Ihre vielfach ausgezeichnete Serie um den Wiener Kriminalinspektor August Emmerich spielt im Wien der 1920er Jahre.

Liza Cody gewinnt den Radio-Bremen-Krimipreis 2019 

Ihre schrägen Plots sind ebenso unterhaltsam wie berührend. Es gelingt ihr immer wieder, politische und kulturelle Themen in der Länge eines Kriminalromans zu erzählen und klug zu durchdringen.
Liza Codys Werke sind spannend erzählt, zugleich voller Schärfe, Wärme und hintersinnigem Humor.

Schwendener gewinnt Zürcher Krimipreis 2020

Schon mit seinem Krimi «Schach&Matt» hat Severin Schwendener 2013 die Jury überzeugt.
Mit «Schatten&Spiel» gewinnt er nun zum zweiten Mal den Zürcher Krimipreis.
An der Preisverleihung vom Mittwoch 23. September 2020, wurde ihm der Check von CHF 2000 feierlich überreicht und sein Krimi von der Jury gebührend gewürdigt.

 

Quelle: Zürcher Krimipreis

SYNDIKATSmitglied Alex Beer gewinnt mit "Der dunkle Bote" den Leo-Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur 2019

Der zehnte Leo-Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur wurde am 5. November in feierlichem Rahmen in der Wienbibliothek im Rathaus an Alex Beer verliehen. Die diesjährige Preisträgerin wurde für ihren Kriminalroman Der dunkle Bote (Limes Verlag) ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Literaturpreis wurde von Sylvia Fassl-Vogler, Stadt Wien Kultur und Gustav Soucek, Geschäftsführer des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels überreicht. Anita Eichinger, Direktorin der Wienbibliothek im Rathaus, begrüßte die Gäste. Der Leo-Perutz-Preis wird gemeinsam von der Stadt Wien Kultur und dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels gestiftet und mit freundlicher Unterstützung der Bestattung Wien ausgerichtet.

Auf der Shortlist für den Leo-Perutz-Preis 2019 waren insgesamt fünf Werke zu finden: Neben Alex Beer waren auch Anne Goldmann mit Das größere Verbrechen (Ariadne), Beate Maly mit Mord auf der Donau (Emons), Melanie Raabe mit Der Schatten (btb) und Heinrich Steinfest mit Der schlaflose Cheng (Piper) nominiert.

Alle Nominierten gaben Leseproben zum Besten, Publikumsliebling Roman Kollmer führte durch den Abend. Die Laudatio hielt der Leo-Perutz-Preisträger 2018 Fritz Lehner.

Hier entlang zur Leo-Perutz-Preis-Website.