Seit zwölf Jahren sitzt Noras Vater in Haft. Damals wurde er für den Mord an ihrer Mutter verurteilt, obwohl er stets seine Unschuld beteuerte. Nora ist felsenfest davon überzeugt, dass ihr Vater nicht der Täter ist, und versucht alles, um ihn aus dem Gefängnis zu holen. Als ein anonymer Brief mit Hinweisen bei ihr eintrifft, entschließt sie sich, in ihr Heimatdorf Wolfshagen zurückzukehren - den Ort, an dem alles geschah. Engagiert und selbstbewusst stellt sie Nachforschungen an und ist sicher, den wahren Mörder in dieser trügerischen Idylle zu finden. Doch die dörfliche Gemeinschaft hält fest zusammen, und je mehr sie sich von der mittlerweile erwachsenen Tochter des Opfers provoziert fühlt, desto gefährlicher wird ihre Suche für Nora. Pressestimmen: "Ein manchmal ziemlich böses Buch von einer guten Menschenkennerin." WDR