Montag, 09. Dezember 2019

KRIMITAG MÜNCHEN

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Wirtshaus "Der Hufnagel"
Ottobrunner Straße 135
81737 München

Michael Böhm

Michael Böhm wurde 1947 im Taunus geboren und verbrachte dort seine Kindheit und Jugend. Als Schriftsetzer-Meister war er als Ausbilder tätig, bevor er in die Datenverarbeitung wechselte. Er lebt in der Nähe von München. Michael Böhm schreibt seit seiner Jugendzeit. Nach ersten Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien erschienen Erzählungen und zwei Kiminalromane rund um den eigenwilligen Detektiv Homer. Der erste Teil seiner Petermann-Trilogie Herrn Petermanns unbedingter Wunsch nach Ruhe wurde 2014 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. In 2016 erhielt er die begehrte Auszeichnung für den zweiten Band Herr Petermann und das Triptychon des Todes. Mit Quo vadis, Herr Petermann? schließt die Reihe ab.

Im Herbst 2018 erschien DINNER MIT ELCH. 

Michael Böhm
© Foto: Gerhard Born

Stefanie Gregg

Stefanie Gregg, geboren 1970 in Erlangen, studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie promovierte über „Das Lachen“.
Nach Stationen bei Bertelsmann und A.T.Kearney ist sie heute Autorin und freie Lehrbeauftragte.

Sie schreibt Kriminalromane, Romane und Kurzgeschichten, die mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet wurden.

Stefanie Gregg

Ingolf Hirth

Ingolf Hirth, geboren 1975 in Pirmasens, ist gelernter Krankenpfleger und promovierter Neurobiologe und lebt mit seiner Familie bei München. Während seiner Dienstreisen begann er die Abende im Hotel zu nutzen, um erste Kurzgeschichten zu schreiben. Heute liegt sein Schwerpunkt auf Medizinkrimis und Wissenschaftsthrillern.

Ingolf Hirth
© Theresa Meyer

Lutz Kreutzer

Lutz Kreutzer schreibt Thriller, Krimis und Spannungsromane. Die Plots seiner Bücher haben realen Hintergrund, die Themen gehen in die Tiefe und beruhen auf Tatsachen. Diese bringt er in Einklang mit dem Leben eines Protagonisten, der durch seine Geschichte getrieben wird. Wichtig ist ihm die verständliche und spannende Sprache.

Der promovierte Naturwissenschaftler Lutz Kreutzer hat am Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst in Wien ein Büro für Öffentlichkeitsarbeit gegründet. Er brachte sein Debüt „Schröders Verdacht“ im Sommer 2012 auf Platz 1 im amazon kindle Shop, und seinen Roman „Gott würfelt doch“ auf Platz 1 der Belletristikliste. Sei Autorenratgeber „Platz 1 bei amazon“ wurde als Sachbuch selbst zum Besteller.

Im Frühjahr 2015 ist sein Roman „Der Grenzgänger“ im Bergverlag Rother erschienen, im Januar 2016 endlich Sperbers zweiter Fall „Thailandeiland". Und im März 2017 kam „Eiskalter Schlummer“ heraus, der neue München-Thriller.

Als Herausgeber macht er gemeinsam mit Uwe Gardein die Reihe „Die gruseligsten Orte“ und schreibt zusammen mit Millionen-Bestseller-Autoren wie Iny Lorentz oder Oliver Pötzsch und vielen anderen bekannten Autoren (z.B. Angela Eßer, Manuela Obermeier, Nicole Neubauer, Elke Pistor, Leon Sachs) Kurzgeschichten, so über MünchenKöln und weitere Städte.

Lutz Kreutzer

Thea Lehmann

Thea Lehmann lebt und arbeitet in der Nähe von München, ihre Regionalkrimis spielen allerdings in Sachsen, genauer in der Sächsischen Schweiz und Dresden. Seit sie sich 1998 in einen Sachsen verliebte, ist diese Ecke Deutschlands zu ihrer zweiten Heimat geworden und inspieriert sie zu ihren Krimis. Folgerichtig ist einer der Ermittler ein Bayer, der manchmal seine Probleme mit den Sachsen hat, aber durchaus auch ihre Vorzüge zu schätzen lernt.

2015 erschien ihr erster Krimi "Tod im Kirnitzschtal" inzwischen gibt es bereits die zweite Auflage

2016 folgte "Dunkeltage im Elbsandstein"

Oktober 2017 ist der dritte Band aus der Reihe Dresdner Kriminal erscheinen:

"Mordskunst im Elbtal"

2018 im Juli wird "Tatort Kuhstall" als vierter Band der Reihe erscheinen

 

Im Hauptberuf ist Thea Lehmann Journalistin und führt ihr eigenes Pressebüro.

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Thea Lehmann
© Thea Lehmann

Iny Lorentz

Geboren in Köln, umgesiedelt 1980 nach München, verheiratet seit 1982, 31 Jahre in der EDV tätig gewesen. Erste professionelle Veröffentlichung 1982, erstes (Kinder-)Buch 1986, erster historischer Roman 2003, erster Thriller 2009.Alle Bücher und die meisten Stories wurden von Iny Lorentz gemeinsam mit ihrem Ehemann geschrieben. Unter dem Namen Iny Lorentz entstanden so zahlreiche historische Romane, unter Mara Volkers Phantastische Romane und Fantasy und unter Diana Wohlrath Fantasy- und Jugendbücher. Als Nicola Marni veröffentlichten sie 2009 ihren ersten Thriller mit dem MAD-Agenten Torsten Renk.

Iny Lorentz
© Fotostudio Berger

Manuela Obermeier

Manuela Obermeier kam 1970 in München zur Welt und begann bereits in der fünften Klasse mit ihrem ersten Roman, der allerdings bis heute unvollendet blieb. Nach dem Abitur schlug sie zunächst eine ganz andere Richtung ein und ging als eine der ersten Frauen in Bayern in den uniformierten Dienst bei der Polizei. 

Das Schreiben hat die Hauptkommissarin jedoch nie losgelassen, sodass sie sich zuerst den "Polizeipoeten" und dann den "Mörderischen Schwestern" anschloss. 2016 erschien ihr Debütkrimi "Verletzung", der erste Band mit ihrer Münchner Kommissarin Toni Stieglitz. Der Folgeband "Tiefe Schuld" erschien 2017.

Im Rahmen des "Festivals des erzählten Falls" in München wurde sie von der Jury (u.a. Zoe Beck, Iny Lorenz, Su Turhan) zur "Fallerzählerin 2017" gekürt. 

Manuela Obermeier lebt mit ihrem Mann, mehreren Katzen und einer Schar Hühner in der Nähe von München.

Manuela Obermeier
© Mirjam Mickisch

Leonhard Michael Seidl

geb. in München; verh., eine Tochter, ein Sohn, vier Enkelkinder; pensionierter EDV-Beamter; Theater- und Buch-Autor; ehem. Gitarrenlehrer + ehem. VHS-Dozent für bairische Sprache. Mitglied bei GEMA, Verdi (VS) und VGWort. Träger des Walter-Serner-Preises des SFB Berlin. Stipendium am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Writer in Residence der Schweizerischen Gesellschaft für Europäische Menschenrechte in Meran 2016.

Leonhard Michael Seidl
© LMS

Anna Simons

Anna Simons ist das Pseudonym der Autorin Anna Schneider, die 1966 in Bergneustadt geboren wurde. Die promovierte Betriebswirtin arbeitete viele Jahre als Personalberaterin bei einer Großbank in Frankfurt. Vor einigen Jahren wechselte sie ins erzählerische Fach: 2008 gewann sie den Women’s Edition Kurzkrimi-Preis, 2015 war sie nominiert für den UH!-Literaturpreis des Ulla-Hahn-Hauses Monheim. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen im Münchner Umland.

Anna Simons
© Claudia Toman

Christof Weigold

 

Christof Weigold wurde 1966 in Mannheim geboren. Sein Theaterstück „Links der Isar“, mit 19 geschrieben, wurde 1988 im Rahmen des „Münchner Autorentheater-Wettbewerbs“ in der Black Box des Gasteig uraufgeführt (Jury u.a.: Tankred Dorst, Hans-Joachim Ruckhäberle). Von 1990 an veröffentlichte er zahlreiche Satiren für „Die letzte Seite am Wochenende“ der „Süddeutschen Zeitung“. Er arbeitete in Filmproduktionen und wandte sich der Arbeit als Drehbuchautor zu. 1996 ging er nach Köln, wo er bis 1999 als fester Autor an rund 600 Sendungen der „Harald Schmidt-Show“ mitwirkte und dafür auch häufig als Darsteller vor der Kamera stand. Seit 2000 arbeitet er als freier Drehbuchautor für Film und Fernsehen und zog wieder nach München.

Weigold schrieb die Bücher für Fernsehfilme („Meine Hochzeit ohne mich“, „Ich bin ein Berliner“) sowie diverse Drehbücher für Kinoprojekte, meistens Komödien.

Nach jahrelanger Vorarbeit realisierte Weigold ab 2015 sein erstes Romanprojekt „Der Mann, der nicht mitspielt“, einen historischen Krimi um den deutschen Privatdetektiv Hardy Engel im Hollywood der Zwanziger Jahre, konzipiert als Auftakt einer Reihe, im Stil des „Krimi noir“.

Engel, ein gescheiterter Schauspieler, gerät in authentische Skandale und Mordfälle der Stummfilmzeit, gleichzeitig zeichnet die Reihe ein Sittenbild des damaligen Hollywoods, das sich gerade erst von einem staubigen Dorf zur Filmmetropole wandelt. Das erste Buch behandelt den Skandal um Starkomiker Fatty Arbuckle – angeblich verantwortlich für den Tod eines Starlets auf einer wilden Party - , der Hollywood 1921 an den Abgrund brachte und zu einem grundlegenden Wandel zwang. 

„Der Mann, der nicht mitspielt“ wurde im Februar 2018 im Verlag Kiepenheuer & Witsch veröffentlicht. Im Frühjahr 2019 folgt der zweite Band der Reihe, in dem es Detektiv Hardy Engel im Hollywood des Jahres 1922 mit dem mysteriösen Mordfall des Regisseurs William Desmond Taylor zu tun bekommt. Weitere Bände sind in Planung.

Die Buchpremiere seines ersten Romans am 22. März 2018 auf dem Krimifestival München fiel auf den Tag genau zusammen mit Weigolds 30jährigem Bühnenjubiläum - dem Datum der Uraufführung seines ersten Theaterstücks 1988.

Christof Weigold spielte auch als Schauspieler in einer Nebenrolle in Alexander Adolphs BR-Film „Der große Rudolph“ über den Modezar Moshammer im München des Jahres 1983, der 2018 auf dem Filmfest München Premiere hat.

Er lebt in München-Schwabing.

Christof Weigold
© 2018 Gerald von Foris