Freitag, 07. Dezember 2018

KRIMITAG DÜSSELDORF

Für die Initiative tabu Suizid e.V. - der KRIMITAG im Landgericht

Uhrzeit: 18:30 Uhr

Schwurgerichtssaal des Landgerichts Düsseldorf
Werdener Straße 1
40227 Düsseldorf

W: www.lg-duesseldorf.nrw.de

Das Landgericht Düsseldorf und das SYNDIKAT laden zugunsten der Düsseldorfer Initiative Tabu Suizid e.V. ein
Freitag, den 7. Dezember, 19:30 Uhr - Einlass ab 18:30 Uhr
Schwurgerichtssaal des Landgerichts Düsseldorf, Werdener Straße 1

FÜR DIE INITIATIVE TABU SUIZID E.V. - DER KRIMITAG IM LANDGERICHT

Hier wird zu guten Zwecken gemordet! Am 7. Dezember, dem KRIMITAG des „Syndikats“, lesen bundesweit Mitglieder des Vereins deutschsprachiger KrimiautorInnen vor und spenden die Veranstaltungserlöse an soziale Einrichtungen. 2018 ist auch Düsseldorf wieder dabei. In den Schwurgerichtssaal hat das Landgericht fünf bekannte Autorinnen und Autoren aus der Region eingeladen.

Der Eintritt ist frei, aber der Spendenhut ist ein Angebot, das man angesichts der anwesenden kriminellen Energie nicht ablehnen sollte. Hutgeld, Einnahmen aus Getränkeverkauf und Buchspenden gehen zu 100 Prozent an den Düsseldorfer Initiative Tabu Suizid e.V., der von Suizid betroffene Angehörige und andere Bezugspersonen unterstützt und begleitet.

Begrüßung: Dr. Bernd Scheiff, Präsident des Landgerichts
Vorstellung des Düsseldorfer Initiative Tabu Suizid e.V.: Renate Reichmann-Schmidt

Moderation: René LeRiche

DIE KRIMI-AUTORINNEN DES ABENDS

Horst Eckert, Jürgen Kasten, Sybil Quinke, Klaus Stickelbroeck

 

 

Allgemeine Informationen

Ein behindertengerechter Eingang findet sich am Haupteingang.

Eingangskontrolle: Zu den Sicherheitsmaßnahmen im Justizgebäude gehört auch eine Personenkontrolle an allen Eingängen. Bitte seien Sie rechtzeitig am Gericht und berücksichtigen Sie etwaige Wartezeiten durch die Kontrollen. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage www.lg-duesseldorf.nrw.de.

Parkmöglichkeiten: Das Landgericht verfügt in der Tiefgarage über 156 kostenpflichtige Parkplätze für das Publikum. Die Zufahrt zur Tiefgarage liegt zwischen dem Gebäudekomplex und der Fichtenstraße.

Öffnungszeiten der Tiefgarage: 07.00 bis 19.00 Uhr (Ausfahrt dauerhaft möglich)

Anreise
Öffentliche Verkehrsmittel: Linien U74, U77, U79, 706, 716, 732, 736 jeweils bis Haltestelle "Oberbilker Markt/Warschauer Straße"

Horst Eckert

Geboren 1959 in Weiden/Oberpfalz, Studium in Erlangen und Berlin. Lebt seit 1987 in Düsseldorf. Arbeitete fünfzehn Jahre als TV-Journalist. Debütierte 1995 mit „Annas Erbe“. Marlowe-Preis für „Aufgeputscht“, Friedrich-Glauser-Preis für „Die Zwillingsfalle“.
Eckerts Romane gelten als „im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit“ (Deutschlandfunk). Übersetzt ins Französische, Niederländische, Tschechische und Bulgarische.
Mit "Sprengkraft" war Eckert 2010 zum fünften Mal für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert: "ein furios komponiertes Stück Gegenwartsliteratur" (Westfalenpost). Für "Schwarzer Schwan" (Grafit 2010) erhielt er den Publikumspreis "Krimi-Blitz" des Portals Krimi-Couch.de. 
Zuletzt erschien 2015 "Schattenboxer" (Wunderlich, Reinbek): "ein spektakulärer Thriller" (Die Welt).

Horst Eckert
© Aufnahme: Kathie Wewer

Jürgen Kasten

Jürgen Kasten wurde in Berlin geboren, wuchs im Ruhrgebiet auf und lebt nun bereits lange Jahre in Wuppertal. Während seiner beruflichen Laufbahn als Polizist hat er Umwelt- und Korruptionsdelikte bearbeitet, war Leiter von Mordkommissionen und zuletzt Chef des Kommissariats für Tötungs- und andere Gewaltdelikte. Seit 2007 ist Kasten Mitautor eines Kulturmagazins. Der Autor ist im Schriftstellerverband Bergisches Land aktiv und Mitglied des »Syndikat«. »Wuppertod« ist sein erster Kriminalroman im Gmeiner-Verlag.
Jürgen Kasten

Sibyl Quinke

Ihr Wissen über die Wirkung giftiger Essenzen brachte die promovierte Apothekerin Sibyl Quinke dazu, einen Krimi zu schreiben.
1952 in Freiburg geboren, schreibt sie seit Jahren als freie Mitarbeiterin Artikel für die Bergischen Blätter. Mit der Zeit entstanden auch Märchen und lyrische Texte. Sie hat diverse Preise bei Ausschreibungen gewonnen und geht mit einem Bühnenprogramm auf Tour. Sie ist Mitglied im Literaturkreis ERA e.V., als Literaturbeauftragte der Bandfabrik in Wuppertal hat sie einen Literarischen Salon etabliert, begleitet maßgeblich die Reihe „Literatur auf dem CronenBerg“, war Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift KARUSSELL und ist Mitglied im Schriftstellerverband, dem Syndikat sowie den Mörderischen Schwestern.
2016 organisierte sie den Krimitag in Düsseldorf. Auüßerdem erhielt sie das Stipendium Tatort Töwerland.

Sibyl Quinke

Klaus Stickelbroeck

wurde 1963 in Anrath geboren. Er lebt in Kerken am Niederrhein und arbeitet als Polizeibeamter in Düsseldorf. Seinen ersten Kurzkrimi veröffentlichte er im Jahr 2000. Seitdem erschienen mehrere Kurzkrimis in verschiedenen Anthologien. „Fieses Foul“ (2007) ist sein erster Kriminalroman, dem 2008 "Kalte Blicke", wieder mit dem Privatdetektiv Hartmann, folgte.
Zusammen mit fünf Kollegen seiner Dienstgruppe als Team schreibt er unter dem Namen "Krimi-Cops" Kriminalromane, von denen bisher "Stückwerk" (2008) und "Teufelshaken" (2009) erschienen sind.
Ein weiterer Hartmann-Krimi "Fischfutter" erschien im Mai 2010 und ist in diesem Jahr für den Friedrich-Glauser-Preis 2011 nominiert.

Klaus Stickelbroeck
© Theo Broere