Marlies Ferber Copyr Melandie Grande

 Marlies Ferber (Juryorganisation), Copyright Foto: Melanie Grande:

"Die schönsten Reisen finden im Kopf statt, das wissen alle Autoren. Unter Einsamkeit am Schreibtisch leiden wir also nicht, eher schon vermissen wir zuweilen den ganz direkten Austausch, den Büroflur, die Kaffeeküche. Doch zum Glück gibt's das Syndikat. Hier aktiv mitzumachen in dieser mal inspirierenden, mal hilfreichen, immer vielfältig-fruchtbaren Krimi-Kaffeeküche, hier gemeinsam mit anderen etwas für Leserinnen und Leser bewegen zu dürfen, empfinde ich als Bereicherung."



 

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Almuth Heuner

"Als Preisträgerin 2019 ist es für mich eine schöne Pflicht, aber auch Ehrensache, dass ich in der Jury mitwirke. Überhaupt macht es mir immer Freude, in einer Jury gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen über Krimis zu diskutieren, denn dabei erweitert sich stets der Horizont. Das Lesen der Einreichungen hat mir schon früher gezeigt, wie groß die Bandbreite des Krimis und des Erzählens sein kann. Dabei gibt es immer tolle Überraschungen, auf die ich mich auch jetzt schon freue!"

 

 

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 Maren Graf: 

"Gute Kurzgeschichten brauchen nur wenige Worte. Sie geschickt einzukochen und auf das Beste zu reduzieren, ist eine wahre Kunst. Sie können dich mit so einer Intensität überraschen, dass du meinst, einen ganzen Roman gelesen zu haben. Dabei waren es nur ein paar Sätze.

Und auf genau diese Sätze und Wörter freue ich mich sehr."

 

  

Jennifer B. Wind:image.png

„Das Erzählformat Kurzgeschichte liegt mir persönlich sehr am Herzen, denn eine Kurzgeschichte war quasi der Startschuss zu meiner Autorenkarriere. 
Beim Literaturpreis Zeilen.lauf, bei dem 2011 den ersten Platz erhalten habe, wirke ich nun seit 8 Jahren in der Jury mit, lese und bewerte jedes Jahr bis zu 900 Einreichungen. 
Damit bin ich bestens für den Kurzkrimi-Glauser vorbereitet.Für mich ist die Kurzgeschichte die Königsklasse der Textformen. 
Eine spannende, mitreißende und lange nachhallende Geschichte mit - trotz der Kürze - gut ausgearbeiteten Figuren und einem nicht alltäglichen Plot, auf nur wenigen Seiten zu entwickeln, dauert mitunter länger als einen Roman zu schreiben. 
Das hat schon Goethe beschrieben.
Ich freue mich daher schon sehr, viele packende Geschichten meiner Kolleg/innen zu lesen und die Freude der Gewinnerin oder des Gewinners auf der Criminale hautnah mitzuerleben und bedanke mich herzlich für die Einladung bei der Jury mitzuwirken.“

 

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 Thomas Kowa:

"Ich lese und schreibe gerne Kurzgeschichten und freue mich auf die euren. Als Schweizer bin ich zwar prinzipiell
neutral, jedoch nicht in der Juryarbeit, da setze ich mich gerne für spannende, überraschende, vielleicht auch lustige,
aber immer gut geschriebene Geschichten ein."

 

 

 

 

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Volker Streiter:

 „Kurze Texte sind komprimierte Welten, die ich als Jurymitglied bereisen darf.  Zu sehen, wie unterschiedlich menschliche Köpfe ticken, finde ich sehr spannend.“