Hier finden Sie alle bisherigen Preisträger der GLAUSER-Krimipreise seit 1987 sowie die jeweils weiteren Nominierten.

2020: Jürgen Heimbach: Die Rote Hand, weissbooks

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Kriege, offizielle und geheime, vergangene und gegenwärtige. Menschen, die davon profitieren, und natürlich die, die daran zerbrechen. Jede Gegenwart wird Geschichte, und Geschichte wiederholt sich. "Die rote Hand" spielt zwar in der Nachkriegszeit in Deutschland, doch die großen und kleinen Konflikte darin sind erschreckend gegenwärtig. 
Der Fremdenlegionär Streich kommt mit einem Rucksack voller verlorener Kriege nach Frankfurt, doch die Vergangenheit steht eines Tages auf der Matte vor seiner schäbigen Hausmeisterwohnung, denn der französische Geheimdienst plant ein Attentat auf einen Waffenhändler und hat überzeugende Argumente, warum er, der Legionär ohne Krieg, ihm dabei helfen muss. Auch die anderen gestrandeten und zerbrochenen Figuren in dieser nur wenige Tage dauernden Handlung spiegeln auf ihre Weise die äußere und innere Welt einer Zeit, die auf einmal gar nicht so vergangen wirkt. 
So kalt, wie das Herz des Legionärs scheint, beschreibt der Autor im Stil Hemingways schnörkellos und dennoch poetisch die Szenen, die Stadt, die Gewalt. Und genauso tief, wie die Seele des Legionärs tatsächlich ist, stechen Heimbachs Sätze und Wörter und Charaktere in das Herz des Lesers. Ein Roman, der niemanden unberührt lässt, obwohl oder weil die Welt am Ende des Buches nicht besser ist als am Anfang. 


Außerden nominiert waren:


Die Jury: Rudi MüllenbachSabine HartmannJutta Profijt (Preisträgerin 2019), Moni Reinsch und Leif Tewes.

Juryorganisation: Michaela Pelz

 2020: Nina George 

Die Jury des SYNDIKATs hat den Ehren-GLAUSER 2020 der in Berlin lebenden Schriftstellerin Nina George in Würdigung ihres herausragenden Engagements für die Kriminalliteratur und insbesondere für die Krimi-Schaffenden zuerkannt. Der Preis wird am Samstag, dem 18. April 2020, während der 34. (Online-) Criminale  an die Autorin und Aktivistin überreicht.

Nina George (Foto: Julia Baier), 1973 in Bielefeld geboren und in Bad Pyrmont aufgewachsen, kam über den Journalismus zur Schriftstellerei. Die Liebe zur Sprache und zur Literatur lässt sie unter verschiedenen Pseudonymen in unterschiedlichen Genres schreiben. Aber die Lust am Krimi ist ihre große Liebe - neben ihrem Ehemann, versteht sich, mit dem zusammen sie unter dem Pseudonym Jean Bagnol ebenfalls Kriminalromane um den provenzalischen Commissaire Mazan schreibt. Als Kriminalschriftstellerin zeichnet sie sich vor allem durch ihre meisterhaft konzipierten und umgesetzten Kurzgeschichten aus, wofür sie 2012 bereits einen GLAUSER in der Sparte Kurzkrimi erhielt.

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Begründung der Jury

Mit dem EhrenGLAUSER soll jedoch nicht nur Nina Georges bereits mehrfach preisgekröntes, schriftstellerisches Können ausgezeichnet werden, sondern ihr unermüdliches politisches Engagement im Einsatz für Schreibende. Um nur einige Aktivitäten von Nina George zu nennen: Sie gründete 2012 mit Angela Eßer und dem Syndikat die Initiative »Ja zum Urheberrecht« und spezialisiert sich seither auf Aspekte der Digitalisierung wie e-Bookpiraterie, Marktdisruption, Lizenzmodelle und die Zunahme von Hate-Speech im Web gegen AutorInnen und JournalistInnen. 2015 initiierte Nina George die verbandsübergreifende Non-profit-Autorinnen/Autoren-Initiative »Fairer Buchmarkt« sowie die Buchhandlungsaktion »Aktion Lieblingsbuch« und wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der VG Wort als Vertreterin der Berufsgruppe 1 gewählt, wo sie als Vorsitzende die AG e-Book, die Abgabesysteme und Ausschüttungsmodelle für e-Books und digitalisierte Hörbücher entwickelte. Im selben Jahr wählten die Mitglieder des PEN-Zentrums Deutschland Nina George als neue Beirätin des Präsidiums, Geschäftsbereich Urheberrecht, sowie erneut 2017, mit der Erweiterung des Geschäftsbereichs als Womens Writers Committee-Beauftragte. 2016 gründete sich auf Initiative von Nina George das »Netzwerk Autorenrechte«. Seit Februar 2019 vertritt sie den Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) im Fachausschuss Urheberrecht des Deutschen Kulturrats. Ebenfalls 2019 wurde sie zur Präsidentin des Autorendachverbands European Writers' Council gewählt. Gleichzeitig engagiert sich Nina George seit Jahren im SYNDIKAT, bei AIEP (International Crime Writers' Association) und bei den Mörderischen Schwestern e.V., wo sie u.a. Workshops leitet, Vorträge hält und für rechtliche Fragen in persönlichen Gesprächen zur Verfügung steht.

Es ist zu hoffen, dass die Verleihung des Preises an Nina George junge Kollegen und vor allem junge Kolleginnen ermuntert, sich ebenfalls für das Genre und die Rechte aller Schreibenden aktiv und politisch einzusetzen. Vom Engagement Nina Georges profitieren übergreifend alle Genres, aber wir vom Syndikat wissen zu schätzen, dass sie "eine von uns" ist und "Gesicht zeigt" für den Kriminalroman und die Menschen, die ihn lieben. Nina George verkörpert in beispielhafter Weise, dass moderne KrimiautorInnen nicht im Elfenbeinturm sitzen, sondern aktiv an der Gestaltung der (Buch)Welt teilnehmen.

Die Ehren-GLAUSER-Jury des SYNDIKATs 2020: Tatjana KruseSabina Naber und Paul Lascaux.

2020: Wulf Dorn
21 Dunkle Begleiter, CBJ Verlag

Dorn W21 Dunkle Begleiter 190866Als die 16 jährige Nika im Krankenhaus zu sich kommt, erfährt sie dass sie tot war. Schockierende 21 Minuten ohne Herzschlag aber keineswegs ohne Erinnerungen. Ihre beste Freundin Zoe ist seither verschwunden.  Um sie zu finden, muss sich Nika mit ihrer Nahtoterfahrung auseinandersetzen. Gelingt es ihr dadurch ihre beste Freundin zu retten?

Wulf Dorn packt seine Leserschaft mit einem ungewöhnlichen Thema. In seinem Jugendthriller lotet er, psychologisch fundiert, die Kräfte des menschlichen Geistes aus.

Man wird in den Fluss der Story gesogen. Fesselnd, berührend und manchmal verstörend. Großartiger Lesegenuss nicht nur für junge Leser. 

 

Zudem nominiert waren:

  • Marie Golien: Cainstorm Island - Der Gejagte, Verlag dtv
  • Andreas GruberCode Genesis . sie werden dich finden, CBJ Verlag

Für den Jugend-GLAUSER 2020 konnten bis zum 31. Oktober 2019 deutschsprachige Jugendkrimis von Verlagen eingereicht werden, die im Jahr 2019 erstmals erschienen sind (Originalausgaben). 

Die Liste aller 16 eingereichten Werke können Sie hier herunterladen (PDF) 113.8K.

Die Juroren waren:

Christina BacherBeate Maxian und Ortwin Ramadan (Preisträger 2018)
Juryorganisation: Erich Weidinger

Der Preis "Kinderkrimi" (bis 12 Jahre) wird seit 2020 getrennt vom Jugendkrimi (ab 12 Jahre) verliehen.

 


2020: Charlotte Habersack
Bitte nicht öffnen, Feurig, Carlsen Verlag

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Charlotte Habersack
Bitte nicht öffnen, Feurig, Carlsen Verlag

Im vierten Fall mit Nemo, Oda und Fred erwachen erneut Kuscheltiere zum Leben. Drago, das Plüschtier der kleinen Marie, wird gestohlen.  Der Dieb verzaubert und verschickt den Drachen in einem Päckchen – An Niemanden – wo der Pfeffer wächst – am Arsch der Welt. Doch Nemo hat einen Plan, einen sehr guten Plan. Er will dem Päckchen-Verschicker eine Falle stellen. Doch alles läuft schief und der Drache wird lebendig und kann tatsächlich Feuer speien. Wird es Nemo gelingen, Drago wieder in ein harmloses Spielzeug zu verwandeln? 

Die Autorin überzeugt mit einer gekonnten Mischung aus Humor und Spannung. Ein turbulentes, aufregendes und besonders feuriges Lesevergnügen, mit dem die Kinder großen Spaß hatten.

Zudem nominiert waren:

  • Jonathan Cole: Dracula Junior, Vorsicht Vampirjäger, Edel Verlag
  • Charlotte Habersack: Bitte nicht öffnen, Feurig, Carlsen Verlag
  • Andrea Martin: Die Geheimnisse von Oaksend - Die Monsterprüfung, CBJ Verlag
  • Jana Scheerer: Gefahr ist unser Geschäft, Verlag Woow Books
  • Annelies Schwarz: Aprilregen, Obelisk Verlag 

Für den Kinder-GLAUSER 2020 konnten bis zum 31. Oktober 2019 deutschsprachige Kinderkrimis von Verlagen eingereicht werden, die im Jahr 2019 erstmals erschienen sind (Originalausgaben). 

Die Liste aller 30 eingereichten Werke können Sie  hier herunterladen (PDF) 136.7K.

Die Juroren waren:

Christina BacherBeate Maxian und Ortwin Ramadan (Preisträger 2018 des Hansjörg Martin Preises)

Juryorganisation: Erich Weidinger 

 

2020: Sunil MannDer Watschenmann, in: Blutige Lippe 3, Ventura Verlag

Blutige LippeSunil Mann Copyright Eke Miedaner

Im Morgennebel verflüchtigt sich die endlose und schreckliche Nacht für den gepeinigten Watschenmann, der von seinem Jagdhochsitz aus beobachtet, wie eine unsichtbare Hand durch das Weizenfeld streicht und der erste rosa Schein am Horizont die Ären silbern flimmern lässt. Ein Rudel Rehe grast friedlich, ein Reiher fliegt vorbei, in der Ferne gluckert der Biesterbach und gleich unter sich hört er, versteckt im Weizenfeld, das Raubtier fressen, einzig die gelbe Schuhspitze von Thorsten ragt heraus, zuckt hin und wieder. Nein, der Watschenmann ist nicht der Jäger. Er ist der Gejagte, der Gefangene, der Gefolterte, hilflos verschnürt auf dem Hochsitz.

Sunil Mann würzt seinen packenden Kurzkrimi, dessen starke Bilder dem Leser im Kopf hängen bleiben, mit Landliebe, Witz und Bitterkeit, garniert mit jugendlichem Wahn und serviert dem Leser einen literarischen Hochgenuss, der zart und zugleich deftig schmeckt und einen verstörend süßen Nachgeschmack hinterlässt.

Jurybegründung

Das Graulicht verflüchtigt sich mit dem ersten rosa Schein am Horizont. Magnus sitzt auf einem Jagdhochsitz, gefesselt und mit einer alten Tennissocke im Mund. Eine sanfte Brise streicht wie eine unsichtbare Hand durch das Weizenfeld unter ihm. Thorsten liegt darin, nur die Schuhspitze ragt heraus, zwischendurch zuckt sie. Thorsten ist einer der fünf Burschen, die Magnus einmal mehr gejagt haben. Der Grund ist längst vergessen - unwichtig. Vielleicht einfach, weil Magnus anders ist, gross und unförmig und langsam im Denken. Sein Gesicht ist seltsam konturenlos, als bestünde es aus Wachs, das irgendwann zu warm geworden war.

Niemand steht dem gejagten Magnus bei, so scheint es, niemand bis auf Sunil Mann, der seinem Protagonisten eine Stimme gibt. Denn gerade in der heutigen Zeit gibt es viele Menschen wie Magnus unter uns, aber nicht genug Sunil Manns, die hinschauen und etwas unternehmen – gut, vielleicht sollten wir es nicht auf die Art machen, wie es Sunil Mann in ‘Der Watschenmann’ tut. Er gibt einem hungrigen Raubtier etwas zu fressen, lässt es an der zarten Wade von Thorsten nagen, dessen Schuhspitze ja aus dem idyllischen Weizenfeld ragt – und zuckt.

Sunil Manns Kurzkrimi ‘Der Watschenmann’ hat die Jury berührt und ist in den Köpfen hängen geblieben. Unglaublich stark sind die Bilder, die Atmosphäre, die geschaffen wird. Schönes mit Grausamen in einer Szene zu verbinden, ist die Stärke dieses Textes.

Leider stehen Kurzgeschichten oft im Schatten der Romane. Aber einen Leser emotional zu verführen, ihn lachen, weinen und leiden zu lassen mit Figuren, für die kaum Platz auf den wenigen Seiten Papier ist, ist wahre Schreibkunst. Deshalb kann der Gewinner dieses Preises nicht hoch genug gewürdigt werden.

Wer ist Sunil Mann? Als Sohn indischer Einwanderer ist er im Kanton Bern aufgewachsen, besuchte in Interlaken das Gymnasium und brach – wie er selbst sagt - das Psychologie- und Germanistikstudium erfolgreich ab. Er absolvierte eine Gastronomie-Ausbildung und flog 20 Jahre als Flugbegleiter um die Welt. 2018 endlich, ist er angekommen und lebt heute als freischaffender Autor in Aarau. Sunil Mann ist ein Mensch, der sich niemals vor Vorurteilen, Unbekanntem und Andersartigem verschliesst. Genau diese Offenheit, manchmal auch Verletzlichkeit, spiegelt sich in seinen Figuren wider, die wie er, selten den Humor verlieren. 

Seine Karriere begann 2001 mit Kurzgeschichten. Zehn Jahre später erschien sein Krimidebüt ‘Fangschuss’, das den Zürcher-Krimipreis erhielt. Bisher hat Sunil Mann acht Kriminalromane, drei Kinderbücher und ein Jugendbuch veröffentlich, hinzukommen über 80 Kurzgeschichten. Viele seiner Werke wurden ausgezeichnet, einige ins Französische übersetzt.

Sunil Mann greift, wie auch beim Watschenmann, gerne Themen auf, die schwierig sind. Er hat den Mut, über Tabus zu sprechen. Seine Bücher sind subtil, feinfühlig und mit viel Witz geschrieben – und einer guten Portion Galgenhumor. Er hat eine Botschaft, immer. Seine Werke sind kulturübergreifend, er schreibt für Jung und Alt, für Adrenalinjunkies, Komikliebhaber, wissbegierige Kids und, meiner Meinung nach, auch für Literaten. 

Trotz seines Erfolges ist er bodenständig geblieben, bescheiden, freundlich, aufmerksam, so habe ich ihn als Autorenkollegen und Menschen kennenlernen dürfen. 

Ich weiss, dass er sich ehrlich mit anderen Autoren und Autorinnen freut, wenn sie in diesem schwierigen Business Erfolg haben, und deshalb freue ich mich, freuen wir uns alle riesig für Sunil Mann, als verdienten Gewinner des Glauser-Preises 2020 in der Sparte Kurzkrimi.

Einen grossen Applaus für Sunil Mann und seinen Watschenmann!


Außerden nominiert waren:

  • Raoul Biltgen mit Harmlos, in: Mordsmäßig Münchnerisch 2Hirschkäfer Verlag
  • Katja Bohnet mit D für Drive, in: Lametta, Lichter, Leichenschmaus, Knaur Verlag
  • Richard Fliegerbauer mit Nachtschicht, in: Woidbluad, HePeLo Verlag, Edition Golbet
  • Julia Hofelich mit Opfer, in: Geschmackvoll morden, Wellhöfer Verlag

Für den GLAUSER-Preis in der Sparte "Kurzkrimi" 2020 konnten Krimi-Kurzgeschichten eingereicht werden, die im Jahr 2019 in gedruckter Form (elektronische Veröffentlichungen wurden nicht berücksichtigt) erschienen sind. Die Kurzkrimis durften nicht länger als 20 Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) sein. Die Autoren mussten die Kurzkrimis selbst bei der Juryorganisation einsenden.

Die Liste aller 95 eingereichten Werke können Sie hier herunterladen (PDF) 174.3K.

Die Juroren waren:

Karr & Wehner (Preisträger 2018), Marlies FerberMonika MansourHorst Prosch und Günther Zäuner.

Juryorganisation 2020: Fenna Williams 

2020: Lioba WerrelmannHinterhaus, Bastei Lübbe

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Lioba Werrelmann
Foto © ansgarphotography.com

Begründung der Jury:

„Jens ist weg. Und er hat mir nichts von sich dagelassen, abgesehen von einem verklebten Schamhaar und dem kleinen Schwein.“

Lioba Werrelmann hat uns erwischt. Mit einer Sprache, die sich etwas traut, die witzig ist und überraschende Bilder erzeugt, die rhythmisch ist und rockt.

Die Szenerie um ein Berliner Hinterhaus erzeugt aber auch beklemmende Kammerspiel-Atmosphäre. Keine Figur, die nicht skurril ist. Die Atmosphäre in diesem Biotop aus Irren kann man durch die sinnliche Sprache der Autorin riechen und schmecken.

Die anfangs oberflächliche Ich-Erzählerin Carolin wird zur beeindruckenden Heldin. Die in hilfloser Kindlichkeit verharrende Radio-Moderatorin ist, was ihre Arbeit angeht, von ihrem Rechercheur abhängig, was das Leben angeht, von ihrem Partner, dem Orthopäden Jens. Als sie beschließt, eine neue „Carolin“ zu werden, und Fragen zu stellen, fällt sie jedoch immer wieder in Lethargie und Wahn zurück.

Mit ihr erfahren wir auch einiges aus der DDR-Geschichte, viel von der Berliner Gegenwart, aber vor allem – wir fühlen mit ihr. Wir leiden mit ihr. Kein Wunder aber auch, wenn einem plötzlich eine Leiche aus der Wand des Bades in den Schoß fällt. Und dieser miese Ex Jens wieder auftaucht. Im Hinterhaus, dort, wo Carolin bald auch um ihr Leben fürchten muss.

 

Außerdem nominiert waren:

Für den GLAUSER-Preis, den Autorenpreis deutsche Kriminalliteratur 2020, konnten bis zum 30. November 2019 deutschsprachige Kriminalromane von Verlagen eingereicht werden, deren Erscheinungszeitraum zwischen Dezember 2018 und November 2019 lag (Originalausgaben).

Die Liste aller 60 eingereichten Werke können Sie hier herunterladen (PDF) 124.2K.

Die Juroren waren:

 Uli AechtnerSusanne HanikaKatja KleiberRoland Spranger und Robert Preis.

Juryorganisation: Michael Kibler