Moselruh
Moni Reinsch
Ein Toter im Demenzaltersheim am Moselufer ist an sich nichts Ungewöhnliches. Da es sich aber um den jungen Altenpfleger Daniel handelt, muss das Ermittlerteam rund um die Trierer Hauptkommissarin Vanessa Müller-Laskowski tätig werden. Die Polizei steht vor einem Problem: Alle waren dabei − aber niemand kann sich erinnern.
Erschwerend kommt hinzu, dass einer der Bewohner, Alwis Schlöder, seit dem Todesfall unauffindbar ist. Sein Irrweg hat ihn offenbar ins benachbarte Luxemburg geführt, und er bleibt verschwunden. Verschiedene Spuren führen unter anderem zum Ex-Freund des homosexuellen Verstorbenen und zu einem polnischen Boxer, der immer wieder im Heim gesehen wurde.
Die Zeit drängt, denn der Mord muss schnell aufgeklärt werden, bevor alle Erinnerungen für ewig gelöscht sind.

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Moni Reinsch
Moni Reinsch hat als Ehefrau und Mutter, aber auch als Bankkauffrau, Marketingkraft, Personalvermittlerin, Organisatorin eines großen Volksfestes, sozialpädagogische Familienhelferin, Praktikantin an der Polizeischule und mit einem Bachelor in Psychologie viel Lebenserfahrung gesammelt, die sie in Regionalkrimis rund um Trier und Südtirol, Sachbücher, Kurzgeschichten und einen Frauenroman einbringt. Sie macht Lesungen meist mit Menü, Weinprobe oder Kochkursen oder gemeinsam mit einem Musiker.
2016 und 2017 hatte Moni Reinsch ein Writers-in-residence-Stipendium der Franz-Edelmaier-Residenz für Literatur und Menschenrechte in Meran, Italien.
Sie gehörte der Jury für den GLAUSER 2020 im Bereich Roman an, war anschließend 3 Jahre lang Jury-Orga für den GLAUSER Roman und ist seit August 2024 Beirätin für den GLAUSER.