Zweimal Fish and Chips, please!
Mick Saunter

epubli | book on demand

Broschur

ISBN 978-3-5655-5515-4
Juli 2026

14,99 € [D], SFr. 0,– [CH], 0,– € [A]

Neuauflage meines allerersten Buches, mit dem alles begann.

Helga und Mick sind schon im Rentenalter, als sie sich auf die erste lange Motorradreise ihres Lebens machen. Es ist die Geschichte von der Verwirklichung eines durch die Umstände des Lebens immer wieder aufgeschobenen Traums: Von einem Roadtrip auf dem Motorrad - so wie Wyatt und Billy in "Easy Rider" von 1969. Vom Chiemsee aus geht es einmal quer durch Europa in den äußersten Südwesten Irlands: Zur Halbinsel Dingle in der Grafschaft Kerry. Schon am ersten Tag der Tour stellt eine Panne an Micks 35 Jahre alten Yamaha die ganze Reise in Frage; aber mit der Hilfe von wildfremden Menschen geht es weiter. Und so erleben sie es auch die nächsten 19 Tage auf der Straße immer wieder: Überall treffen sie auf nette, hilfsbereite, offene Menschen. Auf dem Wild Atlantic Way folgen sie den Spuren der Dreharbeiten zur Star Wars-Saga, können wegen schlechtem Wetter die Blasket-Inseln nicht besuchen, finden auf der Halbinsel Beara an einer spektakulären Stelle ein schönes Meditationszentrum eines weltberühmten buddhistischen Meisters, und fahren über den Ring of Kerry zur Valentia-Insel - wo sie einen ziemlich verwilderten, dafür um so zauberhafteren subtropischen Garten entdecken. Auf der Rückreise erkundigen sie Südengland: Ohne feste Etappen, ohne konkrete Ziele. Sie kommen durch herrliche Dörfer, die wie Drehorte zu "Lang lebe Ned Devine!" und "Inspektor-Barnaby"-Krimis ausschauen. Mit supernetten, hilfsbereiten und entspannten Iren, die auch in der Dämmerung und im Nebel meist ganz entspannt bleiben - und ihre Autos ohne Licht fahren. Mit Engländern, die ganz oft den gängigen Klischees entsprechen - und mindestens ebenso oft überhaupt nicht. Mit viel richtig gutem Kaffee und köstlichem Afternoon-Tea, sagenhaften Landschaften, und, wie sich überraschender Weise herausstellt, angenehmen Links-Verkehr. Und kommen nach 5253,2 Kilometern mit der Erkenntnis zurück, warum Fish and Chips das inoffizielle Nationalgericht in England ist: Es schmeckt einfach super! 

Mick Saunter

Mick Saunter

Mick Saunter, 1957 in Wuppertal geboren, entdeckte 2018 mit Sechzig, nach einem an Abwechslung reichen Leben, auf einem Motorrad-Roadtrip nach Irland seine frühere Leidenschaft für das Schreiben wieder, und schrieb sein erstes Buch - den Reisebericht „Zweimal Fish and Chips, please!“.

2020 erschien sein erster Kriminalroman „Tief im Keller“, der sofort Anklang und einen Verlag fand. Seitdem schreibt er Psychothriller und Thriller, die unter die Haut gehen. 

Er lebt und arbeitet im nördlichen Bayern.