Kappeln
Mörderische Jagd
Olaf Wegermann
BoD – Books on Demand
Taschenbuch
Im Kühlraum eines Restaurantneubaus in Olpenitz wird die tiefgefrorene Leiche eines öffentlichkeitsscheuen Baulöwen gefunden. Die Ermittlungen führen zu einer ebenso traditionsbewussten wie dünkelhaften Familie bei Arnis und auf die dänische Insel Ærø. Dienststellenleiter Volker Theissen beauftragt seine künftige Kollegin Martina Schüppel und deren Freundin Anna Hansen, private Recherchen auf der Insel anzustellen, mit denen sich die beiden Frauen prompt in Lebensgefahr begeben. Während Theissen im Nebel stochert, explodiert in Olpenitz das jüngste Immobilienprojekt des ermordeten Unternehmers. Noch ehe sie eingehend untersucht worden ist, verschwindet dessen Leiche aus der Rechtsmedizin. Doch Theissen gibt nicht auf. Ein winziges Detail liefert schließlich den entscheidenden Hinweis.
Olaf Wegermann
Olaf Wegermann, 1969 in Engelskirchen im nordrhein-westfälischen
Oberbergischen Kreis geboren, wuchs im baden-württembergischen
Biberach an der Riß auf und absolvierte dort eine kaufmännische Ausbildung. Nach dem Zivildienst übernahm er die kaufmännische Leitung einer Tiefbaufirma im Raum Leipzig/Halle. In den 2000er-Jahren gründete er
in Luxemburg und Deutschland Gesellschaften im Bereich des
Freileitungsbaus, die er bis 2018 als kaufmännischer Geschäftsführer leitete.
Als regelmäßiger Urlauber an der Mündung der Schlei wurde der heutige Wahl-Kappelner mit der Region vertraut und machte sie zum Schauplatz seiner Schlei-Krimis.
„Arnis – Tödliche Dämonen“ ist nach „Schleimünde – Mord am Meer“ und „Kappeln – Mörderische Jagd“ die Fortführung seiner „Schlei-Krimis“ und eine Hommage an Angeln und Schwansen.
Als Quereinsteiger erfüllt sich Olaf Wegermann mit den „Schlei-Krimis“ einen lang gehegten Traum. Seine Bücher laden in die Region rund um das pittoreske 9.000 Einwohner Städtchen Kappeln an der Schlei, der Ostsee und seinen Menschen ein.
„Ein guter Krimi ist spannend, durch verschiedene Handlungsstränge und Spannungsbögen kurzweilig, bringt Schauplätze näher, ohne die Ironie und das Zwischenmenschliche zu vergessen.“
