Fädenzieher
Hermann Henn
Autumnus Verlag
Tauchen Sie ein in die geheimnisvolle Welt der "Schlaraffen", den mehr als 160 Jahre alten Männerbund zur Förderung von Kunst, Humor und Freundschaft. Angelehnt an die Regeln des Rittertums spielt man dort weltweit ein Spiel.
Bei der Gründungsfeier des neuen schlaraffischen Reyches derer zu "Stoyfenberch" im mittelhessischen Staufenberg, findet Ritter Baba, ein Wiener Schlaraffe, einen grausamen Tod. Während dieser Feierlichkeiten wird auch die Marionette Luise Ludmilla, genannt LuLu, die neue Symbolfigur der Schlaraffen, gestohlen.
Die Gießener Kriminalrätin Silke Haus und Rüdiger Bunsenberg, Oberstleutnant a.D., Angehöriger des Freiwilligen Polizeidienstes und als Alfalfa zu Gut-Tut Ritter bei den Gießener Schlaraffen "Zu den Gyssen", ermitteln.
Hermann Henn
Hermann Henn – ist ein Peudonym. Henn ist ein sogenannter "Dorfname".´Henns Hermann sein Jung` – so nannten ihn die alten Leute in seiner Kindheit in einem Ort mit langer Bergbautradition, wenn sie über ihn sprachen. Seine Großmutter väterlicherseits war eine geborene Henn. Sein Vater hieß Hermann. Hermann Schneider. Ihn nannte man im Ort Henns Hermann ... und was lag da näher, als den Sohn einfach ´Henns Hermann sein Jung` zu nennen.
Dr. Hans Schneider, Jahrgang 1959, ist verheiratet, arbeitete 32 Jahre als Professor für Gesellschaftswissenschaften in der hessischen Polizeiausbildung, versah von 2009 bis 2013 Dienst im Freiwilligen Polizeidienst der Polizeidirektion Gießen, schreibt seit 2010 Kriminalromane und lebt jetzt als Pensionär in Gießen.
Mit Kurzgeschichten mehrfach platziert beim Schreibwettbewerb "Mordsdichter der Gießener Allgemeinen Zeitung" im Rahmen des Gießener Krimifestivals.
Kontakt: hermann_henn@web.de
Aktuallsiert am 12. Februar 2025
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