DSA5 - Weltenwanderer
David Frogier de Ponlevoy

Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH


ISBN 978-3-9873-2438-3

44,95 € [D], 46,30 € [A]
Jenseits Aventuriens warten weitere, unbekannte Welten! Kosmische Katastrophen rissen einst Bruchstücke alter Reiche ins wabernde Nichts des Limbus - wortwörtlich. Zwischen den Sphären treiben Parallelwelten wie Inseln jenseits von Zeit und Raum. In manche stolpern Helden unvermittelt wie durch einen Pilzkreis in die Anderswelt der Feen. Andere sind Göttergefängnisse hinter den Sternen, gebaut von Entitäten, deren Namen heute niemand mehr kennt. Ganze Imperien flohen in die Ritzen zwischen Realität und Phantasie. Manchmal holt sich der Traum gar den Träumer oder das Ding im Augenwinkel zerrt Ziellose zu sich hinab, hinfort, an einen gänzlich anderen Ort. Im Kern der Realität verankert das Mysterium von Kha die Weltgesetze, denen selbst die Götter folgen müssen. In jedem Zeitalter meinen einige Sterbliche jedoch es besser zu wissen und stellen die Ordnung der Welt infrage. Solche Weltenwanderer finden in dieser Spielhilfe eine umfassende Sammlung anderer Welten. Vom alten Echsenreich Zze Tha über den Palast des Sphärenkönigs Baar bis zur Festung Asdramur der Limbuswächter bietet dieser Band über 20 spielfertige Abenteuerschauplätze. Sie alle sind mit dem Schicksal Aventuriens verbunden und doch so fremd, dass Abenteurer angehalten sind, sich mit dem ebenso enthaltenen Handbuch für Weltenwanderer zu rüsten. Auch Regeln für allerlei Realitätsverzerrungen, eigene Helden und ein Globulen-Generator sind enthalten. Mögen die Zwölfe mit dir sein, Wanderer - denn bald gehst du an Orte, zu denen sie dir nicht immer folgen können! Format: A4, Hardcover Seitenanzahl: 160 Seiten
David Frogier de Ponlevoy

David Frogier de Ponlevoy

David Frogier de Ponlevoy hat von 2006 bis 2014 in Vietnam als Journalistenausbilder, PR-Berater, Moderator, Stadtführer und Publizist gearbeitet. In diesen acht Jahren hat er unter anderem mit 30 anderen Passanten an einer (sehr kleinen) Bushaltestelle vor einem Hagelsturm Zuflucht gesucht, ist gemeinsam mit dem nationalen Opernensemble aufgetreten, hat zwei deutschen Außenministern den Literaturtempel gezeigt, auf einem abgelegenen Markt Blutegelschutzstrümpfe gekauft und um 4 Uhr morgens mit Einheimischen am Rande des Urwalds die Fußball-WM im Fernsehen verfolgt, bis der Strom ausfiel. Seit seiner Rückkehr arbeitet er in Darmstadt als Redakteur und fragt sich manchmal, wie viel davon er nur geträumt hat.

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