Das Syndikat Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur
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Ingrid Schmitz, Franziska Steinhauer, Petra Steps, Patricia Holland Moritz

Weihnachtsmorde 1

Taschenbuch
August 2016
sofort lieferbar
ISBN 9783946734109
Kerzenschein, weihnachtlich dekorierte Häuser, Lebkuchenduft, die Vorfreude auf Geschenke sowie wunderbare Stunden im Kreis der Familie – alles könnte so schön sein, gäbe es nicht Konsumstress, Einsamkeit, Neid, Gier und Eifersucht.
All diese Dinge haben die kriminelle Fantasie von Krimiautorinnen und -autoren beflügelt, um mörderische Storys rund ums Fest der Liebe aufs Papier zu bannen. Das Ergebnis sorgt für spannende Unterhaltung: Ein als Weihnachtsmann verkleideter Serienvergewaltiger, Rudolf das Rentier als Totschläger und die Drogenmafia haben ihre Hand im Spiel, wenn zum Heiligen Abend die Glöckchen klingen.
Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie Ihre Geschenke auspacken, hinter dem Tannenbaum könnte das Böse lauern ...
Ingrid Schmitz
© (c) Ingrid Schmitz

Ingrid Schmitz

geboren 1955 in Düsseldorf, arbeitete dort als Speditionskauffrau bei einer kanadischen Reederei und später im sowjetischen Außenhandel. Seit 2000 ist sie hauptberuflich Schriftstellerin. Bisher hat sie an die 60 Krimikurzgeschichten veröffentlicht und 16 Kriminal-Anthologien herausgegeben. Im Jahr 2006 begann sie mit dem Kriminalromanschreiben und erfand die Serienfigur Mia Magaloff.

1. Fall (2006) Sündenfälle, Gmeiner Verlag - Thema: Kirche
2. Fall (2007) Mordsdeal, Gmeiner Verlag - Thema: Tablettenhandel
3. Fall (2009) 2 Leben - 1 Tod, Droste Verlag - Thema: Virtuelle Welt
4. Fall (2014) Liebeskiller, Leporello Verlag - Thema: Lovescammer
5. Fall (2016) Spiekerooger Utkieker, Leda Verlag - Thema: Inselmorde

Außer der Reihe erscheint im September 2017 der Roman "Mord im Krimihotel" (KBV), der im Rahmen von Tatort Eifel erstmalig vorgestellt wird.

2014 schrieb sie die Biographie "Currywurst und Dolce Vita" des Auswandererpärchens Anke und Dirk Leithäuser (bekannt durch VOX Goodbye Deutschland).

Ingrid Schmitz ist Mitglied bei: „Mörderische Schwestern“.
Auf Facebook, Twitter und Google+ sendet sie jeden Morgen "Mörderisch liebe Grüße".

Franziska Steinhauer

Franziska Steinhauer

Franziska Steinhauer wurde 1962 in Freiburg geboren und lebt seit 1993 in Cottbus. Nach dem Abitur studierte sie Pädagogik mit den Schwerpunkten Psychologie und Philosophie. Seit 2004 arbeitet sie als freie Autorin.
Um ihr Wissen im Bereich der Kriminaltechnik auf eine breitere Basis zu stellen, absolvierte sie im Jahr 2010 den practical part des European postgraduate Mastercourse in Forensic an der Technischen Universität in Cottbus und schloss ihr Studium in Forensic Sciences and Engineering ab.
Ihre psychologisch fundierten und ausgefeilten Kriminalromane ermöglichen dem Leser tiefe Einblicke in pathologisches Denken und Agieren.
Mit besonderem Geschick verknüpft sie dabei mörderisches Handeln, Lokalkolorit und Kritik an aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen.
Franziska Steinhauer ist Mitglied der „Mörderischen Schwestern“ sowie im „Syndikat“, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen und –autoren.

Petra Steps

Petra Steps

Petra Steps, Jahrgang 1959, ist waschechte Vogtländerin, allerdings im Kuckucksnest Zwickau geboren. Das Vogtland als Grenzregion Sachsen/Thüringen/Bayern/Böhmen zieht sich wie ein Faden durch ihre berufliche und ehrenamtliche Tätigkeit. Derzeit ist die Diplomphilosophin und Hochschulpädagogin als Journalistin vorwiegend im lokalen Bereich tätig. Sie ist Herausgeberin einiger Anthologien über Sachsen und das Vogtland und hat in ihren eigenen und in anderen Anthologien mehrere Kurzkrimis veröffentlicht. Außerdem hat sie an verschiedenen Regionalia mitgearbeitet. Für den Förderverein Schloss Netzschkau e. V. tritt sie als Intendantin und Organisatorin der KrimiLiteraturTage Vogtland auf, die 2016 zum zehnten Mal stattfinden. Sie ist Mitglied im Syndikat.

Patricia Holland Moritz

die auf ihren Buchcovern den nervenden Bindestrich weglässt, wurde 1967 in Karl-Marx-Stadt (der Stadt mit zwei Bindestrichen) geboren und sagt das auch so, weil „geboren in Chemnitz“ hieße Jahrgang vor 1953 oder nach 1990.

War Buchhändlerin in Leipzig, Speditionskauffrau in Paris, Kaltmamsell in diversen Irish Pubs und begann erst in Berlin damit, Krimis zu veröffentlichen.

Geschrieben hat sie schon immer, weil schon die Frage „Bist du verwandt mit Renate Holland-Moritz?“ den Anstoß gab, die eigenen Schreibgene freizulegen.

Erste Lesungen noch ohne Veröffentlichung und einfach auf ihrer Behauptung „Ich bin Schriftstellerin!“ basierend. Lohn der Angst waren das Berliner Autorenstipendium für den Roman „Zweisiedler“ (unter Verweigerung von Schubladendiskussion mit Verlagen trotzig selbst veröffentlicht bei BoD, 2012) und die Freundschaft zum Leipziger Pfarrer Christian Führer, dem Mitinitiator der Friedlichen Revolution 1989, einem Gottesmann, für den sie zum Ghostwriter wurde: „Und wir sind dabei gewesen. Die Revolution, die aus der Kirche kam“ (Ullstein, 2009).

Seitdem hat sie bloggen, twittern und facebooken und einen Buchtrailer drehen gelernt, 6 Kurzkrimis in Anthologien des Verlages edition krimi Leipzig (2013 – 2017) veröffentlicht und Berlin-Krimis um das „Chamäleon“ Rebekka Schomberg bei Gmeiner: „Die Einsamkeit des Chamäleons“ (2014) und „Kältetod“ (2015), sowie den Botanik-Krimi "Mordzeitlose" mit seinen bösen Wurzeln in Berlin. 2019 erschien mit Förderung durch das Arbeitsstipendium des Mörderische Schwestern e.V. ihr Roman "Der Menschenleser" im KLAK Verlag. Thema simd die "Eberswalder Knabenmorde" und der einsame Kampf eines forensischen Psychiaters der Ostberliner Charité gegen ein dogmatisches System.

Wird auf Dutzenden Lesungen pro Jahr gesichtet, vom Wave-Gothic-Fest bis zum Sofalesen neben Hakan Nesser, Arne Dahl und Ulrich Wickert.

Autorenfoto (c) Holmsohn

Andreas M. Sturm

Andreas M. Sturm

Andreas M. Sturm wurde 1962 in Dresden geboren. Der Diplom Betriebswirt war nach seiner Berufsausbildung zum Werkzeugmacher viele Jahre in der Informatik tätig. In seiner Freizeit fotografiert der Autor gern und hört Rockmusik. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau in Dresden.
Die ersten Schreibversuche startete er mit 16 Jahren. Es entstanden Kurzgeschichten und Western. Sein Faible für Kriminalromane brachte ihn dazu, ab 2009 wieder selbst zur Tastatur zu greifen. Bei Streifzügen durch seine Heimatstadt entstehen die Kriminalromane um das weibliche Kommissarinnen-Duo Wolf und König.
Neben seinen Dresdenkrimis »Vollstreckung«, »Albträume« und »Leichentuch«, schreibt er Kurzgeschichten und ist Herausgeber von Anthologien.

SYNDIKAT e.V. Verein zur Förderung deutschsprachiger Kriminalliteratur
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