Der Tod liebt die Oper
Edith Kneifl

Der Tod liebt die Oper

Ein historischer Wien-Krimi

Haymon Verlag

Taschenbuch
April 2018
sofort lieferbar
ISBN 9783709978795
12,95 € [D], 12,95 € [A]
     
DIE WIENER OPER ZU SISIS ZEITEN - FEUDAL UND MÖRDERISCH!
Gestatten - Gustav von Karoly, Privatdetektiv und Lebemann im Wien der Jahrhundertwende, leidenschaftlicher Liberaler, Halbadeliger und großer Freund der Frauen. Nachdem seine Angebetete Dorothea im fernen Zürich weilt, steht Ablenkung auf dem Programm. Was bietet sich mehr an als die feudale Hofoper? Gespielt wird Otello. Doch als sich dieser den unvermeidlichen Dolchstoß verpasst, sackt er getroffen zu Boden - das Blut ist echt. Der Dolch also auch ...

DIE KNISTERNDE EROTIK DER WIENER VARIETÉS TRIFFT AUF DEN CHIC DES FIN DE SIÈCLE
Der charmante Privatdetektiv sieht das Drama mit an und stürzt sich volley in die Ermittlungen. Was steckt hinter der Bluttat: Eifersucht, Rache, Konkurrenz? Schnell stellt sich heraus - verdächtig ist so mancher im hochwürdigen Ensemble. Doch ebenso wenig wie die Polizei kommt Gustav weiter in dem Fall. Um seine Frustration darüber zu bekämpfen, amüsiert er sich in den sündigen Wiener Varietés. Bis der nächste Mord passiert.

DRAMATISCHES FINALE IM MONDÄNEN K.K. SEEBAD OPATIJA
Zwischen kaiserlicher Oper, Café Sacher und Wiener Graben stellt Gustav von Karoly seine Nachforschungen an. Die Spuren führen ihn schließlich auf der berühmten Südbahnstrecke über den Semmering direkt ins mondäne Sommerfrische-Paradies des europäischen Hochadels: nach Opatija in die Villa Neptun (heute Hotel Miramar). Dort erwartet Gustav nicht nur eine betörend-schöne junge Sängerin, sondern auch ein dramatischer letzter Akt: Königlich-kaiserliches Krimivergnügen!

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LESERSTIMMEN:
"Wunderbare Atmosphäre und gelungene Protagonisten. Ein klasse Krimi aus Zeiten Kaiser Franz Josephs. Mehr bitte!" (BerniGunther auf lovelybooks.de)

"Ein Krimi, wie ich ihn mag: ein Sittengemälde mit viel Lokalkolorit und interessanten Ermittlern." (Bellis-Perennis auf lovelybooks.de)
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EDITH KNEIFLS WIEN-KRIMIS rund um die Jahrhundertwende:
- Der Tod fährt Riesenrad
- Die Tote von Schönbrunn
- Totentanz im Stephansdom
- Der Tod liebt die Oper
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Edith Kneifl

Edith Kneifl

geboren in Wels, lebt und arbeitet als Psychoanalytikerin und freie Schriftstellerin in Wien. Zahlreiche Literaturpreise und -stipendien, erhielt u. a. 1992 als erste Frau den Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres. Übersetzungen in mehrere Sprachen. ROMY 2003 für die Verfilmung des Romans Ende der Vorstellung, Regie Wolfgang Murnberger. 20 Kriminalromane und ca. 50 Kurzgeschichten. Bei Haymon: „Glücklich, wer vergisst“. Krimi (2009), „Schön tot“. Ein Wien-Krimi (2010), „Stadt der Schmerzen“. Ein Florenz-Krimi (2011), „Blutiger Sand“. Kriminalroman (2012) und „Endstation Donau“. Ein Wien-Krimi (2014) sowie bei HAYMONtb „Zwischen zwei Nächten“. Kriminalroman (2011), die ersten zwei Teile ihrer Serie historischer Wien-Krimis rund um Gustav von Karoly „Der Tod fährt Riesenrad“ (2012) und „Die Tote von Schönbrunn“ (2013), der Waldviertel-Krimi „Satansbraut“ (gemeinsam mit Stefan M. Gergely, 2013) und „Taxi für eine Leiche“. Ein Wien-Krimi (2015). Im Herbst 2015 erscheint der dritte Teil ihrer historischen Wien-Krimi-Reihe mit dem Titel „Totentanz im Stephansdom“.