Gnadenlos
Edith Kneifl

Gnadenlos

21 Kriminalgeschichten aus 21 Jahren

Milena Verlag

Taschenbuch
1., Aufl., März 2008
sofort lieferbar
ISBN 9783852861609
14,90 € [D], 14,90 € [A]
     
Die 21 besten, schaurigsten und spannendsten Kriminalgeschichten aus 21 Jahren.
Edith Kneifl hat sich in der internationalen Literaturlandschaft vom Geheimtipp zur Garantin feinster Krimispannung geschrieben.
Mit Gnadenlos legt sie nun 21 ihrer besten Kriminalgeschichten vor. Dem in der Kriminalliteratur ebenso alten wie bewährten Rezept „Männer morden Frauen“ bleibt auch Kneifl treu, allerdings verkehrt sie das altbekannte Szenario in die umgekehrte Stoßrichtung – Frauen schlagen in ihren Storys zurück. Edith Kneifl ist eine Meisterin des psychologischen Krimigenres, sie richtet den Blick bevorzugt auf das Spannungsfeld der Geschlechter. Ihre Geschichten sind Kammerstücke aufeinander prallender Persönlichkeiten, die vor Mord nicht zurückschrecken.
Edith Kneifl

Edith Kneifl

geboren in Wels, lebt und arbeitet als Psychoanalytikerin und freie Schriftstellerin in Wien. Zahlreiche Literaturpreise und -stipendien, erhielt u. a. 1992 als erste Frau den Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres. Übersetzungen in mehrere Sprachen. ROMY 2003 für die Verfilmung des Romans Ende der Vorstellung, Regie Wolfgang Murnberger. 20 Kriminalromane und ca. 50 Kurzgeschichten. Bei Haymon: „Glücklich, wer vergisst“. Krimi (2009), „Schön tot“. Ein Wien-Krimi (2010), „Stadt der Schmerzen“. Ein Florenz-Krimi (2011), „Blutiger Sand“. Kriminalroman (2012) und „Endstation Donau“. Ein Wien-Krimi (2014) sowie bei HAYMONtb „Zwischen zwei Nächten“. Kriminalroman (2011), die ersten zwei Teile ihrer Serie historischer Wien-Krimis rund um Gustav von Karoly „Der Tod fährt Riesenrad“ (2012) und „Die Tote von Schönbrunn“ (2013), der Waldviertel-Krimi „Satansbraut“ (gemeinsam mit Stefan M. Gergely, 2013) und „Taxi für eine Leiche“. Ein Wien-Krimi (2015). Im Herbst 2015 erscheint der dritte Teil ihrer historischen Wien-Krimi-Reihe mit dem Titel „Totentanz im Stephansdom“.