Die Stadt, das Salz und der Tod
Thomas Kastura, Ralf Kramp, Tatjana Kruse, Christiane Dieckerhoff, Thomas Hoeps, Nadine Buranaseda, Sabine Trinkaus, Daniel Carinsson, Uwe Schimunek, Marc-Oliver Bischoff, Joachim Anlauf, Theresa Prammer, Tim Herden

Die Stadt, das Salz und der Tod

Mörderisches aus Halle an der Saale

grafit Verlag

Herausgegeben von Peter Godazgar

Taschenbuch
April 2018
sofort lieferbar
ISBN 9783894255817
11,– € [D], 11,30 € [A]
Sonderpreis 0,– €
     
Kaum zu glauben, aber Halle (Saale) ist eine Stadt der Superlative: älteste Bruderschaft (Salzsieder), älteste dauerhaft existierende naturforschende Akademie (Leopoldina), ältester weltlicher Knabenchor, älteste – jawohl – Schokoladenfabrik.
2018 wird Halle, die eigentlich beschauliche 240.000-Einwohner-Stadt im südlichen Sachsen-Anhalt, Schauplatz des Verbrechens – des literarischen, versteht sich. In der Geburtsstadt von Georg Friedrich Händel, Hans-Dietrich Genscher und, tja, Margot Honecker kommt so mancher zu Tode. Und die Täter, einige der namhaftesten deutschsprachigen Krimiautoren, haben nicht einmal ein schlechtes Gewissen:
Joachim Anlauf, Jean Bagnol, Marc-Oliver Bischoff, Nadine Buranaseda, Daniel Carinsson, Christiane Dieckerhoff, Peter Godazgar, Tim Herden, Thomas Hoeps, Thomas Kastura, Tatjana Kruse, Theresa Prammer, Uwe Schimunek und Sabine Trinkaus.
Thomas Kastura
© Cornelia Daig-Kastura

Thomas Kastura

geboren 1966 in Bamberg, lebt ebendort mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern. Er studierte Germanistik und Geschichte und arbeitet seit 1996 als Autor für den Bayerischen Rundfunk. Zahlreiche Erzählungen, Jugendbücher und Kriminalromane, u. a. "Der vierte Mörder" (2007 auf Platz 1 auf der KrimiWelt-Bestenliste), „Sieben Tote sind nicht genug“ (Kurzgeschichten) sowie aktuell der Thriller „Todesströmung“ unter dem Pseudonym Gordon Tyrie. Thomas Kastura ist außerdem Herausgeber mehrerer Krimianthologien.

2017 ist er für die Erzählung "Genug ist genug" mit dem Friedrich-Glauser-Preis, Kategorie Kurzkrimi, ausgezeichnet worden, 2018 wurde er für die Erzählung "Der Zuschauer" erneut für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.

Ralf Kramp

Ralf Kramp

Geboren 1963 in Euskirchen, lebt heute in der Vulkaneifel. Für sein Debüt "Tief unterm Laub" erhielt er den Förderpreis des Eifel-Literaturfestivals. Seither schrieb er neun weitere Kriminalromane, darunter auch die Reihe um den kauzigen Helden Herbie Feldmann und seinen unsichtbaren Begleiter Julius. Mit der Kölner Agentur "Blutspur" veranstaltet er in der Eifel Krimiwochenenden mit "Live-Mördersuche". 2002 erhielt er den Kulturpreis des Kreises Euskirchen. Er moderiert zahlreiche Krimiveranstaltungen ("Tango Criminale", "Mord an Bord", "Eröffnungsgala Mord am Hellweg") und leitet in Hillesheim mit Ehefrau Monika "Das Kriminalhaus" mit dem "Deutschen Krimi-Archiv(26.000 Bände)" und Deutschlands erstem Krimicafé "Café Sherlock".

Tatjana Kruse
© Fotografie Jürgen Weller

Tatjana Kruse

Jahrgangsgewächs 1960 aus süddeutscher Hanglage, ist überzeugte Krimiautorin.

Bekannt wurde sie mit ihren Büchern rund um die rubeneske Opernsängerin Pauline Miller (alle Haymon-Verlag), den stickenden Ex-Kommissar Siggi Seifferheld (Knaur Verlag) und die Schnüffelschwestern Konny und Kriemhild (Insel Verlag).

Mehr Informationen unter www.tatjanakruse.de

Christiane Dieckerhoff
© Ilona Voss

Christiane Dieckerhoff

Christiane Dieckerhoff lebt mit ihrem Mann, dem Musiker Eckhard Dieckerhoff am nördlichen Rand des Ruhrgebiets. Als Christiane Dieckerhoff schreibt sie vorwiegend Spreewaldkrimis und als Anne Breckenridge historische Romane. Gemeinsam mit ihrem Mann gestaltet sie die Leseshow Mord & Musik mit Texten aus ihren Büchern und dazu passenden Musikstücken. 

Aktuell organisiert Christiane Dieckerhoff als Jurysekretärin den Glauser Krimipreis der Autoren in der Kategorie Debüt. Vertreten wird sie durch die Kölner Agentur Molden. Mehr Informationen über aktuelle Bücher und Lesungstermine finden sich auf der Homepage der Autorin.
www.krimiane.de/

Thomas Hoeps

Thomas Hoeps

Geb. 30.12.1966 in Krefeld. Promoviert hat er in Dresden über "Terrorismus in deutschen Romanen und Erzählungen" - beste Voraussetzung, um heute das Kulturbüro Mönchengladbach zu leiten.
Nachdem in seinen Romanen und Erzählungen Zahl und Bedeutung von Verbrechen stetig zunahmen, zog Hoeps 2007 endlich die Konsequenzen und schrieb mit dem niederländischen Kollegen Jac. Toes seinen ersten Krimi "Nach allen Regeln der Kunst". Mit der Story um ein internationales Ermittlerteam - den Mönchengladbacher Restaurator Robert Patati und die Arnheimer Polizeiprofilerin Micky Spijker - wurde er als erster deutscher Autor für den Niederländischen Krimipreis "Gouden Strop" nominiert. Die Folgebände "Das Lügenarchiv" ("Het leugenarchief") und "Höchstgebot" ("Het hoogste bod") bildeten eine Trilogie. 2013 veröffentlichte Hoeps mit "Die letzte Kur" erstmals wieder einen Solo-Roman.
Thomas Hoeps war als Projektleiter Mitglied der SOKO Niederrhein, die die 25. Criminale im Jahr 2011 organisierte.

Nadine Buranaseda
© Buranaseda

Nadine Buranaseda

Jahrgang 1976, ist gebürtige Kölnerin mit thailändischen Wurzeln väterlicherseits und lebt in Bonn. Sie studierte Deutsch und Philosophie und wurde im Hörsaal entdeckt: Für einen ihrer letzten Scheine, den sie für die Anmeldung zum Ersten Staatsexamen benötigte, durfte sie statt einer analytischen Arbeit einen Kurzkrimi schreiben, den ihr Professor einem Verlag vorgelegt hat. 2005 veröffentlichte sie ihren ersten Krimi – einen Jerry-Cotton-Roman, dem bis heute mehr als ein Dutzend folgten. 2007 wurde sie für den Agatha-Christie-Krimipreis nominiert. Mit "Seelengrab" erschien 2010 ihr erfolgreicher erster Bonn-Krimi. 2011 gehörte sie zu den vier Stipendiaten des Tatort-Töwerland-Krimistipendiums. Im Herbst 2012 erschien die Fortsetzung ihres Debüts "Seelenschrei" um die Ermittler Lutz Hirschfeld und Peter Kirchhoff. Seit 2015 ist Nadine Buranaseda Chefredakteurin des SYNDIKATs und seit 2016 hauptberuflich Lektorin bei Bastei Lübbe. Aktuell arbeitet sie an einem Thriller.

Sabine Trinkaus

Sabine Trinkaus

geboren 1969, aufgewachsen in Schleswig-Holstein, studierte Bibliothekswesen und trieb sich anschließen ein wenig in der Welt herum. Heute lebt sie in Alfter bei Bonn.2007 Preisträgerin Agatha-Christie-Krimipreis, 2008 Preisträgerin Internationaler Kurzgeschichtenpreis Mannheim, 2010Preisträgerin Agatha-Christie-Krimipreis.
Mit Gruppe „Schreibrausch“ 1. Platz beim Pfungstädter Kurzgeschichtenwettbewerb 2008 und 1. Platz beim Krimiwettbewerb des Krimifests Heidelberg 2009.

Daniel Carinsson

Daniel Carinsson

Der geborene Berliner ist ein klassischer Kreuz-und-Quer-Einsteiger. Gelernter Tontechniker, später Musikproduzent, Werbetexter, zwischenzeitlich Hiker in den USA, dann PR-Profi, Veranstalter sowie Betreiber eines Musiklabels in Wien und schließlich Web-Contentmanager, Blogger und Schriftsteller. Als Schaffensbasis hat er einen Ort an der Donau, nahe der slowakischen Grenze gewählt, wo er im Lichtatelier einer Jahrhundertwendevilla mit bewegter Vergangenheit lebt. Neben seinem Autorenblog veröffentlicht er auch Artikel und Kurzgeschichten in Publikationen, wie dem Standard oder der Zeit.

Von Mai 2015 bis Mai 2018 war Carinsson Mitglied im Sprecherteam der Autorengruppe Das SYNDIKAT und von 2016 bis 2018 dritter Vorsitzender des SYNDIKAT e.V. Weiterhin ist er als Webmaster im und für das SYNDIKAT aktiv.

Uwe Schimunek
© Schirmer

Uwe Schimunek

Uwe Schimunek lebt als Journalist und Autor in Leipzig. Er veröffentlicht Krimis, sowie Kurz- und Sachtexte, sowie KInderbücher. Zuletzt erschien u.a. der historische Kriminalroman "Tragödie im Courierzug" und der Reiseführer
„Leipzig mit Kindern“ (mit Ine Dippmann). Schimunek ist verheiratet und hat
zwei Kinder.

Marc-Oliver Bischoff

Marc-Oliver Bischoff

Marc-Oliver Bischoff wurde 1967 in Lemgo geboren und wuchs in einem kleinen Dorf am Stadtrand von München auf. Nach dem wirtschaftswissenschaftlichen Studium verschlug es ihn zunächst an den Bodensee, in die Schweiz und nach Frankfurt, der Stadt, der er sich bis heute am meisten verbunden fühlt. Inzwischen lebt und arbeitet er mit seiner Frau und zwei Kindern im Raum Stuttgart.

Joachim Anlauf

Joachim Anlauf

Joachim Anlauf, geboren 1967 in Bielefeld, ist Diplom-Volkswirt und Medienmanager (VWA). Nach der Jugendzeit in Minden führten ihn Studium und berufliche Aufgaben von Osnabrück über München, Herford, Dresden und Hannover schließlich nach Leipzig, wo er seit 2008 mit seiner Frau lebt. In der Buchstadt beschäftigt sich der ehemalige Pressesprecher nunmehr beruflich mit der Stadt- und Regionalentwicklung. Für seinen ersten Kriminalroman „Völkers Schlacht“ wurde er beim Leipziger Krimipreis 2012 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Dem Krimiautor und bekennenden Beatlesfan gelang es mit seiner Kurzgeschichte „Summertime Blues“ auf vergnügliche Weise zwei Leidenschaften miteinander zu verbinden.

www.joachim-anlauf.de

Theresa Prammer
© Janine Guldener

Theresa Prammer

Theresa Prammer wurde 1974 in Wien geboren. Sie hatte Engagements als Schauspielerin unter anderem am Burgtheater, den Festspielen Wunsiedel und an der Volksoper. Seit sieben Jahren arbeitet sie außerdem als Regisseurin. 2006 gründete sie mit ihrem Mann das Sommertheater »Komödienspiele Neulengbach«.  Theresa Prammer lebt abwechselnd in Wien und in Reichenau an der Rax.

Ihr Krimidebüt "Wiener Totenlieder" erhielt den Leo-Perutz Krimipreis.

Peter Godazgar
© Foto: Carsten Koall

Peter Godazgar

Jahrgang 1967, ist in Hückelhoven (NRW) aufgewachsen. Er hat Germanistik und Geschichte studiert, anschließend bei der Mitteldeutschen Zeitung volontiert und die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg besucht. Derzeit arbeitet er als Redakteur der Pressestelle in Halle (Saale).

Veröffentlichungen:

Knockin' on heaven's door' Roman zum Kinofilm (Heyne, 1997), Unter Schweinen (Grafit, 2005), Unter freiem Himmel (Grafit, 2006), Unter schrägen Vögeln (Grafit, 2008), Willst du mein Single sein (2013), 8 (2013, mit Kathrin Heinrichs, Carsten Sebastian Henn, Jürgen Kehrer, Ralf Kramp, Tatjana Kruse, Sandra Lüpkes, Sabine Trinkaus), Der tut nix, der will nur morden (2015), Acht Leichen zum Dessert (2016, mit Kathrin Heinrichs, Carsten Sebastian Henn, Jürgen Kehrer, Ralf Kramp, Tatjana Kruse, Sandra Lüpkes, Sabine Trinkaus).

Außerdem zahlreiche Kurzkrimis.

Peter Godazgar, Herausgeber der Anthologie Die Stadt, das Salz und der Tod – Mörderisches aus Halle an der Saale, gewährte uns ein exklusives Interview zur CRIMINALE-Anthologie 2018.

Die Stadt, das Salz und der Tod – Mörderisches aus Halle an der Saale

 

Zur diesjährigen CRIMINALE, die vom 2. bis 6. Mai in Halle stattfindet, erscheint auch eine Anthologie mit Geschichten, die eigens für diesen Anlass geschrieben wurden. Was können Sie als Herausgeber schon verraten?

Peter Godazgar: Jede Menge! Den Namen des Herausgebers natürlich: nämlich meinen. Und den Titel: Die Stadt, das Salz und der Tod. Und den Verlag: Grafit. Und die Tatsache, dass das Buch sechzehn mörderisch gute Geschichten enthält.

"Stadt" und "Tod" im Titel erklären sich ja von selbst. Was aber hat es mit dem Salz auf sich?

Peter Godazgar: Das Salz bildete die Grundlage für Halles erste Blüte, daher stammt ja auch der Name Halle. Die Salzquellen entstanden übrigens durch eine geologische Besonderheit, die direkt unter dem Marktplatz verläuft, die sogenannte Marktplatzverwerfung, auch "Hallesche Störung" genannt. Ein Terminus, den jeder Geologie-Student im Grundstudium kennenlernt. Halle besitzt außerdem die älteste Brüderschaft der Welt, die "Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle", kurz Halloren genannt. Die Halloren sieden das Salz bis heute nach alter Tradition auf der Anfang des 18. Jahrhunderts errichteten "Königlichen Saline".

In Halle unterscheidet man zwischen Halloren, Hallensern und Hallunken (Letztere tatsächlich mit Doppel-L). Was hat es damit auf sich?

Peter Godazgar: Hallenser sind diejenigen, die in Halle geboren wurden. Hallunken, das ist die ironische Beschreibung für die Zugezogenen. Und der Begriff der Halloren ist, wie gesagt, allein den Salzarbeitern vorbehalten. Die Brüderschaft wurde übrigens vor einigen Jahren ins bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Sie selbst sind demnach Hallunke?

Peter Godazgar: Ja, aber ein überzeugter. Ich lebe seit 1998 in Halle. Halle ist eine ebenso tolle wie notorisch unterschätzte Stadt. Kulturhauptstadt von Sachsen-Anhalt, mit Oper, Staatskapelle, Schauspiel und einem sensationellen Puppentheater, das man erlebt haben muss. Hinzu kommen eine Universität und zwei Hochschulen. Halle ist eine Stadt der Superlative: Hier gibt es den ältesten weltlichen Knabenchor und die älteste Schokoladenfabrik. Krimiautoren sollten sich die Meckelschen Sammlungen nicht entgehen lassen: eine ungemein faszinierende Sammlung anatomischer Präparate aus dem 18. Jahrhundert. Begründer war die Anatomen-Familie Meckel. Einer von ihnen, Philipp Friedrich Theodor Meckel, verfügte, dass sein eigener Körper nach dem Tod seziert werden soll. Sein Skelett ist bis heute ausgestellt – und besitzt als anatomische Besonderheit ein dreizehntes Rippenpaar. Ach ja, und Halle ist immerhin die Geburtsstadt von Georg Friedrich Händel, Hans Dietrich Genscher und, nun ja, Margot Honecker.

Tauchen die drei Promis in den Krimi-Geschichten auf?

Peter Godazgar: Zumindest einer: Georg Friedrich Händel. Die Autorin Christiane Dieckerhoff hat eine Story geschrieben, die uns ins 18. Jahrhundert entführt. Dort treffen wir den zu jener Zeit noch nicht ganz so weltberühmten Komponisten, der Opfer eines Überfalls wird.

Apropos Autoren: Wer ist denn sonst noch alles dabei?

Peter Godazgar: Viele tolle – und auch einige preisgekrönte – Kollegen, hier fairerweise alphabetisch geordnet: Marita und Jürgen AlbertsJoachim AnlaufMarc-Oliver BischoffNadine BuranasedaDaniel CarinssonThomas HoepsThomas KasturaRalf KrampTatjana KruseElke PistorTheresa PrammerUwe SchimunekFrank Schlößer und Sabine Trinkaus.

Und was ist mit Halles berühmtestem Serientäter, Stephan Ludwig? Seine Zorn-Romane sind ja sogar für die ARD verfilmt worden.

Peter Godazgar: Stephan Ludwig hatte leider keine Zeit, aber bei der CRIMINALE wird er natürlich zu erleben sein. Und Insider werden bei der Lektüre meiner Kurzgeschichte zumindest ein paar Zorn-Reminiszenzen erkennen.

Welchen Tatort haben Sie denn ausgesucht?

Peter Godazgar: Die Moritzburg, das grandiose Landeskunstmuseum. Ein fantastischer Bau, einst Stammsitz von Kardinal Albrecht, dem Gegenspieler Martin Luthers. Ich habe mir einen Erpresser ausgedacht, der so subtil zu Werke geht, dass es niemand merkt. Irgendwann platzt dem armen Mann der Kragen.

Händel-Haus, Moritzburg. Und welche Tatorte gibt es sonst?

Peter Godazgar: Ach, Halle hat so viele wunderbare Tatorte: die ehrwürdigen Franckeschen Stiftungen zum Beispiel, das Landesmuseum für Vorgeschichte, in dem die berühmte Himmelsscheibe von Nebra ausgestellt ist. Das Beatles-Museum, den schönen Bergzoo, die Marienbibliothek. Manch einer kommt aber auch ganz profan in der Straßenbahn oder bei einer Stadtführung ums Leben. Wir konnten gar nicht alle Tatorte nutzen – ich denke, wir werden mindestens eine weitere CRIMINALE in Halle veranstalten müssen.

Wird man die Geschichten auch hören können?

Peter Godazgar: Aber ja. Zur CRIMINALE wird es für jede Geschichte eine Premierenlesung geben.

Termine

Wann Was Wo
08. Dez 18
20:00 Uhr
KRIMITAG BAMBERG
MÖRDERISCHES BAMBERG
nana theater im Club Kaulberg
96049 Bamberg