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Christoph Ernst

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Noir-Krimi

Hallenberger Media

Taschenbuch
November 2017
sofort lieferbar
ISBN 9783957642240
9,50 € [D], 9,80 € [A] , SFr. 12,50 [CH]
Sonderpreis 0,– €
     
„Du zahlst im Leben für alles. Früher oder später kassierst du die Rechnung. Dass du bankrott bist, merkst du spätestens, wenn du von der zweiten Unschuld träumst…”

Alex will eigentlich nur in Frieden leben. Aber er ist ein Mann mit Vergangenheit.
Eines Tages erscheint ein alter Bekannter bei ihm und erinnert ihn an eine offene Rechnung. Alex soll noch einen Job für ihn erledigen, dann sind sie quitt.
Doch plötzlich taucht die mysteriöse Katarina wieder auf, der er einst von Andalusien bis Südfrankreich gefolgt ist. Sie zerrt Alex in einen Strudel aus Leidenschaft, Hass und Intrige, aus dem es kein Entrinnen gibt.
Christoph Ernst

Christoph Ernst

Ernst wuchs in Norddeutschland auf, studierte Geschichte in Hamburg und New York, arbeitete unter anderem als Barmann und Deckshand, später als Kulturmanager und Dozent. Nach längerem Berlinabstecher (1988-2001) lebt er heute in Hamburg und Klein Zecher.

Er schreibt, malt (gelegentlich - siehe Heimatseite) und unterrichtet kreatives Schreiben.

Neben Sachbuchtexten hat Ernst Kurzgeschichten und mehrere Krimis veröffentlicht. Zuletzt erschien Herbst 2012 sein Roman 'Dunkle Schatten' bei Pendragon. 2010 brachte der NDR den Krimi 'Kein Tag für Helden' als zweiteiliges Hörspiel. 2012 wurde sein Theaterstück 'Tahoma – die lange Reise ans Ende der Nacht' (in Zusammenarbeit mit Tony Tonagel und Hilkka Zebothsen) von Angela Bertram und der „Cumpaney“ uraufgeführt.
Zurzeit arbeitet Ernst an einem Thriller, der sich mit der Slawenmission beschäftigt und bearbeitet den Film 'Detour' (1945, Edgar G. Ulmer) für eine Bühnenproduktion.

Ernst mag alte Autos, besonders Volvos, antike Telefone und obskure Filme der 'Schwarzen Serie' - nicht zuletzt wegen der oft brillanten Dialoge. Er hält Kindtaufe und Kirchensteuer für kriminell und das 'Erneuerbare Energien Gesetz' für dringend überarbeitungswürdig.

Gegen allzu barockes Schreiben hilft ihm das Motto: 'Ist das Kunst oder kann das weg?'

Mehr unter www.blutiger-ernst.com