Sinnspruchgeschichten für Senioren
Birgit Ebbert

Sinnspruchgeschichten für Senioren

Sprichwörter, Poesiealbensprüche und Zitate für Aktivierungsrunden

Verlag an der Ruhr

Taschenbuch
April 2018
sofort lieferbar
ISBN 9783834637680
14,99 € [D], 15,50 € [A] , SFr. 18,70 [CH]
Sonderpreis 0,– €
     
Vorlesebuch mit Sprichwörtern zum Ergänzen für Fachkräfte in der Altenpflege, Demenzbetreuung und Seniorenarbeit sowie für pflegende Angehörige +++ „Besser ein Spatz in der Hand … als eine Taube auf dem Dach!“ – Sprichwörter animieren zum Vervollständigen und gehen selbst Menschen mit Demenz leicht von der Zunge. Dieses Vorlesebuch mit beliebten Sprichwörtern lädt zum heiteren Ergänzen und Erinnern ein, bei dem die Senioren garantiert den „Nagel auf den Kopf“ treffen. Auch gängige Poesiealben-Verse aus Schulzeiten können vervollständigt werden: Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken …! Bekannte Zitate aus der Bibel, von Wilhelm Busch, Goethe oder Schiller sowie Zwillingswörter, wie „Hinz und Kunz“ oder „Feuer und Flamme“, bringen beim Vervollständigen zugleich „Spiel und Spaß“. Lehrreiche Erziehungssprüche aus Kindheitstagen („Was Hänschen nicht lernt, …!“), die die Senioren von klein auf verinnerlicht haben, finden sich in diesem Buch ebenfalls wieder. Zu jeder der Geschichten für Senioren erhalten Sie außerdem schöne Ideen für kurzweilige Aktivierungs-, Rate- und Gedächtnistrainingsrunden: kleine Gesprächsimpulse, einfache Spiele oder auch thematisch passende Lieder und Gedichte zum Mitsingen oder Mitsprechen. Ob im Pflegeheim, in der Seniorenarbeit, in der Demenzbetreuung oder für den Einsatz zu Hause: Mit diesen flexibel einsetzbaren Vorlesegeschichten mit Sprichwörtern zum Ergänzen trainieren Senioren mit und ohne Demenz beiläufig ihr Gedächtnis und haben jede Menge Spaß!
Birgit Ebbert

Birgit Ebbert

Geboren 1962 im Münsterland lebte Birgit Ebbert in Münster, Bonn und Stuttgart ehe sie vor 15 Jahren ins Ruhrgebiet zog. Nach ihrem Studium der Pädagogik, Psychologie und Soziologie war sie in verschiedenen Bereichen tätig, ehe sie 2006 als Autorin und Lernbegleiterin den Sprung in die Selbstständigkeit wagte. Heute schreibt sie neben Kriminalromanen Kinder- und Jugendbücher, Ratgeber sowie Location-Krimis, in denen regionale Besonderheiten Teil der Ermittlungen werden. Wann immer möglich, nutzt sie ihre zweite Leidenschaft und fängt ihre Tatorte mit der Kamera ein. Im November 2013 recherchierte sie als "Albschreiberin" auf der schwäbischen Alb in Albstadt und Umgebung.