Thomas Kastura, Susanne Reiche, Veit Bronnenmeyer, Tommie Goerz
Fränkische Hausmacherkrimis
deftig, fein, grob
ars vivendi
März 2018
sofort lieferbar
ISBN 9783869139135
Lebkuchen oder Karpfen – wir wünschen einen Mordsappetit!

© Cornelia Daig-Kastura
Thomas Kastura
geboren 1966 in Bamberg, lebt ebendort. Er studierte Germanistik und Geschichte und arbeitet seit 1996 als Autor für den Bayerischen Rundfunk. Zahlreiche Erzählungen, Jugendbücher und Kriminalromane, u. a. "Der vierte Mörder" (2007 auf Platz 1 auf der KrimiWelt-Bestenliste), "Warten aufs Leben", "Dark House" sowie "Sieben Tote sind nicht genug" (Kurzgeschichten). Unter dem Pseudonym Gordon Tyrie verfasst er Hebriden-Krimis, zuletzt "Schottenkomplott" (2022). Thomas Kastura ist außerdem Herausgeber mehrerer Krimianthologien wie zum Beispiel "Mord in der Buchhandlung".
2017 ist er für die Erzählung "Genug ist genug" mit dem Friedrich-Glauser-Preis, Kategorie Kurzkrimi, ausgezeichnet worden. 2018, 2022 und 2023 wurde er erneut nominiert.

Susanne Reiche
Susanne Reiche, Jahrgang 1962, lebt mit Hund und Katze in Eckental bei Nürnberg. Nach Gärtnerlehre und Biologiestudium war die Autorin bis 2014 beim Umweltamt der Stadt Nürnberg tätig, seitdem widmet sie sich dem Schreiben.
Im März 2016 erschien ihr erster Kriminalroman "Fränkisches Chili" (ars vivendi), der erste Fall für Kommissar Kastner. Seither sind weitere Bände der Reihe erschienen:
"Fränkisches Sushi" (Oktober 2017)
"Fränkische Tapas" (Oktober 2018)
"Fränkisches Pesto" (Mai 2020)
"Fränkischer Döner" (Mai 2023)
Mit dem Kurzkrimi "Der Tod des Baulöwen" gewann Susanne Reiche den Publikumspreis und den 3. Jurypreis beim Fränkischen Krimipreis 2014, ihr Kurzkrimi "Petriflut" war 2017 für den Ostfriesischen Krimipreis nominiert.
Weitere Kurzkrimis:
"Liebesinsel" (in "Glühweinopfer und Lebkuchenleichen", ars vivendi).
"Weihnachtscamping" (in "Tatort Christkindlesmarkt, ars vivendi)
"Der schwarze Mann" (in "Das Gewissen ist ein ewig Ding", ars vivendi)
"Die Eiskönigin" (in "Tatort Franken Nr. 7, ars vivendi)
"Petriflut" (in "Feinste Friesenmorde", Leda-Verlag).
"Das Mädchen mit den Schwefelhölzern" (in "Zwetschgermännlamorde", ars vivendi)
"Karpfen gebacken" (in "Fränkische Hausmacherkrimis, ars vivendi)
"Fehlschuss" (in "Fränkischer Krimisommer", ars vivendi)
"Thermisches Recycling" (in "Arsen und Sprizgebäck", ars vivendi)
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© Pia Bergold
Veit Bronnenmeyer
Veit Bronnenmeyer wurde 1973 als Sohn eines Journalistenehepaares in Kulmbach geboren. Er ist gelernter Schreiner und studierte Sozialarbeiter. Im September 2005 erschien sein erster Kriminalroman „Russische Seelen“ im ars vivendi verlag. Im Frühjahr 2007 folgte mit „Zerfall“ der zweite Krimi. 2009 erschien "Stadtgrenze", der dritte Teil der Reihe. Veit Bronnenmeyer schreibt auch regelmäßig für die „Fürther Freiheit“, das literarische Feuilleton der Fürther Nachrichten. Er ist Mit-Herausgeber des „Ausflugsverführers Bierfranken“, der im September 2007 erschien und vielfach in Anthologien vertreten.
2009 erhielt er für den Kurzkrimi "Eigenbemühungen" den Agatha-Christie-Krimipreis. 2012 erschien "Gesünder Sterben", der vierte Teil der Krimi-Reihe um die Kommissare Alfred Albach und Renan Müller. Mit "Tod Steine Scherben" folgte 2016 der fünfte Band.

Tommie Goerz
Tommie Goerz heißt im richtigen Leben Marius Kliesch. Er hat Soziologie, Philosophie und Politische Wissenschaften studiert, promoviert, war wissenschaftlich tätig, hat 20 Jahre bei einem der weltgrößten Agenturnetzwerke Kampagnen und Strategien für nationale und internationale Unternehmen entwickelt und hatte Lehraufträge an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg und der Faber-Castell-Akademie Stein. Er gewann u.a. einen Bronzenen Löwen in Cannes (2007), den Friedrich-Glauser-Preis (2021) und den Crime-Cologne-Award 2022.