Kein entbehrliches Börsenbuch
Andreas Hartmann

Kein entbehrliches Börsenbuch

TWENTYSIX

Taschenbuch
November 2017
sofort lieferbar
ISBN 9783740731908
11,99 € [D], 12,40 € [A]
Sonderpreis 0,– €
     
Eine Investition kann sowohl erfolgsversprechend als auch gewagt sein. Gewagt deshalb, weil ein eingegangenes Investment in ein unberechenbares Unterfangen abdriften könnte. Damit eine Anlage keine riskante Wette wird, müssen unaufhörlich Erfahrungen gesammelt und geduldig ausgewertet werden. Aus den gewonnenen Erkenntnissen wird bestenfalls gelernt, sodass ein zukünftiges Für und Wider scharfsinniger durchdacht werden kann. Bedachtsamkeit und Geduld sind wichtige Tugenden, um am Finanzmarkt langfristig bestehen zu können. Der ausgeprägte Spürsinn dafür, wie sich zukünftige Marktpreise entwickeln könnten, und in welcher psychologischen Verfassung sich andere Marktteilnehmer momentan befinden, hilft bei der Entscheidungsfindung weiter. Das erzählerische Kapitalmarktbuch vermittelt mit auflockernden Geschichten Denkanstöße und animiert jeden Einzelnen zur selbstständigen Denkweise, um im besten Fall der Masse ein Stückchen voraus zu sein.
Andreas Hartmann

Andreas Hartmann

Bald wurde Andreas Hartmann klar, dass Geheimagent, Feuerwehrmann und Pilot zwar aufregende Berufe waren, als Karriere aber nicht in Frage kamen. Also wollte er bereits mit zehn Jahren Schriftsteller werden - und tat rund 20 Jahre lang erst einmal alles, außer zu schreiben.

Nach der Schule feilte, schraubte und schweißte er ein halbes Jahr lang Metall, obwohl er handwerklich nicht sehr begabt ist. Er studierte Sozialarbeit, arbeitete in einem Fotostudio und einem Versicherungsbüro, nahm Schauspielunterricht, sammelte Geld für den Umweltschutz … Nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, aber manches liegt schon so lange zurück, dass man den Überblick verliert. Geschichten haben ihn dabei immer begleitet. Erzählt hat er allerdings nicht mit dem Stift, sondern zunächst als Schauspieler auf kleinen Berliner Bühnen.


Schließlich drängte das Schreiben mit Macht in den Vordergrund und ließ sich nicht mehr ignorieren. Mit "Auf die harte Tour" hat er zum ersten Mal einen Kinderkrimi geschrieben. Er wurde für den Hansjörg-Martin-Preis nominiert.