Sushi, Ski und Schwarze Sheriffs
Roger M. Fiedler

Sushi, Ski und Schwarze Sheriffs

... und München lacht
Oktober 2017
sofort lieferbar
EAN 9781549738913
9,99 € [D]
     
München. Zwischen Schwabing und Hasenbergl genießt Igor Goski sein Leben als Privatschnüffler. Als die professionelle Fehlbesetzung im Café Roxy über die Welt philosophiert, schwappt ihm ein Stapel Versicherungsunterlagen unter den Kaffee. Der Detektiv erkennt den Ernst der Lage erst, als er in einem bayernweiten Komplott von Personenschützern, Brandstiftern, Mördern und Grundstücksspekulanten steckt. Um seiner Ex zu gefallen, kracht der Traumtänzer von einer Katastrophe in die nächste und ordnet so ganz nebenbei das Leben im Freistaat neu ...
Roger M. Fiedler

Roger M. Fiedler

Begann seine Karriere als Schriftsteller in Rio de Janeiro. Der erste Vollkontakt mit der 'dritten Welt' änderte auch seine Sichtweise auf das heimische München. Mehrere seiner Kriminalromane spielten in der bayerischen Hauptstadt 'mit Herz'. Fiedler studierte und arbeitete dort - unter anderem als Physiker und S-Bahn-Schaffner.

Um die Jahrtausendwende produzierte Fiedler gemeinschaftlich mit der Münchner Agentur 'kernzeit' die erste Literaturplattform im Internet zum regelmäßigen email-Versand eines Fortsetzungskrimis. Der Erfolg der 'Krimimails' war überwältigend. In gemeinsamer Autorenschaft mit dem Ruhrgebietsautor Jörg Juretzka entstand der erste in mails ausgetauschte Kriminalroman 'enzi@n'.

2001 hielt sich Fiedler in Sevilla auf und verdingte sich dort als Reiseleiter für Andalusien. Es reifte der Entwurf für eine später bei Carlsen-Inprint umgesetzte Reihe von Kurzromanen mit Schauplatz Málaga, Serranía, Granada.

Nach seiner Rückkehr ins deutsche Mittelgebirge verfasste Fiedler den ersten Antiregionalkrimi 'Pilzekrieg' und half, das Festival des deutschsprachlichen Kriminalromans, die 'Criminale' erfolgreich aufs Land zu exportieren. Hier entstanden auch die aktuellen Werke.

Fiedler erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen und Preise, unter anderem den deutschen Krimipreis (3.Platz), den Marlowe, das blutige Messer, ein Arbeitsstipendium des deutschen Literaturfonds, Bertelsmann-Stiftung und Literaturhaus München, den black-and-grey-Socks-Award, ein Nominee zum Kurzgeschichten-Glauser, dem großen Autorenpreis des Syndikat.