Die schönsten Berliner Zehn-Minuten-Geschichten
Iris Leister

Die schönsten Berliner Zehn-Minuten-Geschichten

Jaron Verlag

Berliner-Zehn-Minuten-Geschichten

208 Seiten, Nur noch antiquarisch zu kaufen
Februar 2011
zur Zeit nicht lieferba
ISBN 9783897736368
     
So atemberaubend und abwechslungsreich wie Berlin ist auch seine Literatur: mal laut und mal leise, mal komisch und mal tragisch, mal den schnellen Effekt suchend und mal voller Tiefe.
Bestsellerautor Horst Bosetzky präsentiert einen unterhaltsamen Querschnitt durch das Schaffen von Autorinnen und Autoren, die in Berlin leben oder dieser Stadt eng verbunden sind: dreißig kurze Geschichten von dreißig Autoren – darunter Jörg Aufenanger, Elfried Brüning, Jan Eik, -ky, Sybil Volks und Charlotte Worgitzky – zum Lachen, Weinen, Nachdenken und schlicht zum Genießen. 
Das Buch vereint die besten Beiträge aus drei Bänden „Berliner Zehn-Minuten-Geschichten“, die in den letzten Jahren mit Unterstützung des Berliner Verbandes deutscher Schriftsteller erschienen sind. Ein vielstimmiges literarisches Bild der aufregendsten Stadt Deutschlands – nun in einem Band!

Iris Leister

wurde an einem eiskalten Neujahrstag geboren und landete prompt in den Armen einer betrunkenen Krankenschwester. Berufswünsche in chronologischer Reihenfolge: Seiltänzerin, Astronautin, Jacques Cousteau, Schriftstellerin, Hirnforscherin. Letzteres verwirklichte sie, indem sie Biologie und Linguistik studierte, vorletzteres durch die anschließende Ausbildung zur Drehbuchautorin. Sie hat ihr Handwerk u.a. an der UCLA in Los Angeles gelernt und für TV-Serien geschrieben. Der von ihr geschriebene und von ihrem Bruder Pascal Leister in Szene gesetzte Kurzfilm "Große Erwartungen" ("Great Expectations") tourte erfolgreich durch internationale Festivals. Ihre Langfilmstoffe "Die unsterbliche Beute" und "Schlammschlacht in Niederschwenda" waren für verschiedene Drehbuchpreise nominiert.

Zum Krimi kam sie als eine der Autorinnen des Publikumslieblings „Der Ohrenzeuge“ (RBB Radio Fritz), eine interaktive Krimi-Hörspielreihe, für die sie jahrelang eine unterbelichtete Detektivin über Leichen stolpern ließ.

Sie veröffentlichte viele Kurzgeschichten, von denen es "Kleine Fische" bis in ein Deutschlehrbuch für Dänen schaffte, und den historischen Politthriller „Novembertod“.
Ihre Kurzgeschichte "Gingkogang" gewann beim AstroArt-Literaturwettbewerb 2014, die Kurzgeschichte "Der Hias" wurde zum Ralf Bender Krimipreis 2015 und, ganz aktuell, zum Glauser-Preis der Sparte Kurzkrimi im Jahr 2016 nominiert.

Iris Leister ist eine der vier Autorinnen des Brockhaus Ratgebers „Kreatives Schreiben“, lehrte Drehbuchschreiben u.a. an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig und bei der Online-Weiterbildungseinrichtung akademie.de. Sie leitet Seminare für Prosaautoren u.a. im Auftrag der Textmanufaktur.
Ihre Artikel zu verschiedenen Aspekten des Schreibens erschienen u.a. im Tempest, in der Federwelt und auf der Plattform von akademie.de.

Sie ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern, zur Zeit deren Regio-Sprecherin der Sektion Bayern, im Syndikat und im VS.