Die Ratte mit dem Goldring
Andreas Schieck

Die Ratte mit dem Goldring

Block Verlag

Blaulicht-Krimi

März 2013
sofort lieferbar
ISBN 9783942589154
7,75 € [D], 8,– € [A]
Sonderpreis 0,– €
     
Arndt Riebers und Joachim Dengler, zwei Invaliden, finden
am Raubmordstein in der Nähe von Crottendorf einen
Toten. Schnell findet die Polizei heraus, dass Fundort
und Todesort nicht identisch sind, der Tod kein natürlicher
ist. Äußere Gewalteinwirkung und auch Gift können
sicher ausgeschlossen werden. Wenig später erschießt sich
ein Geschäftsmann mit seinem Jagdgewehr in seiner Jagdhütte.
Kurz danach taucht bei der Staatsanwaltschaft ein
Schreiben auf, welches sich zum Zeitpunkt des Suizids in
der Hütte befunden haben muss.
Wieder wird ein Toter am Raubmordstein gefunden. Auch
sein Tod trat nicht hier ein und die starken Verätzungen
lassen auf einen Chemieunfall schließen. Die Kommissare
Marion Stiebel und Torsten Baldauf stehen vor einem Rätsel
und vor ihrem zweiten großen Fall. Einen Serientäter
könnten sie ausschließen, wenn nicht bei allen drei Toten
eine ebenfalls tote Ratte mit einem goldenen Ring im
Ohr dabei gelegen hätte. Mit einem kleinen Umweg über
Chemnitz stoßen sie, im wahrsten Sinne des Wortes, im
Untergrund auf eine Bande, die es auf größere Mengen
Gold abgesehen hat. Zudem entdecken sie, dass eine Art
Rächer über der Bande schwebt, der nicht zu sehen und
nicht zu ermitteln ist.
Als sie der Lösung ganz nahe sind, erkennt Stiebel den Rächer
in der unterirdischen Anlage, aus der er in letzter Sekunde
entkommt. Die beiden Kriminalisten sitzen jedoch
fünfzig Meter unter der Erde fest und können sich nicht
aus eigener Kraft befreien.
Andreas Schieck

Andreas Schieck

lernte einst einen ganz normalen Beruf als Werkzeugmacher, war dann Flugzeugtechniker, begann mit dem Maschinenbaustudium und wurde schließlich Umweltverfahrenstechniker, wo er unter anderem als Anlagentechniker an der Entwicklung und Inbetriebnahme chem.-physikalischer Großanlagen beteiligt war, konnte das Schreiben nicht lassen und wurde Redakteur und freier Journalist. Nebenher war er 2 ½ Jahre im Extrachor an der Opernbühne des Eduard-von-Winterstein-Theaters in Annaberg, ging wieder in die Industrie und wurde zunächst Fertigungskonstrukteur, dann Fertigungstechnologe und leitet heute die Warenausgangskontrolle. Vier Jahre nebenberufliche Kabarettbühne bei "De Hammerspitzn" lehrten ihm Humor, der nur weh tut, wenn man lacht. Seit 1996 erschienen zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften, meist im Kulturteil (Buch- und Theaterrezensionen) und er brachte 2010 seine erste Buchveröffentlichung in der Blaulicht-Reihe heraus, die seit 1958 ununterbrochen erscheint. Er war außerdem Ortswehrleiter, Leiter einer Werkfeuerwehr und sitzt heute als Vertreter des Werkfeuerwehrverbandes Sachsen im Refarat Öffentlichkeitsarbeit beim Landesfeuerwehrverband Sachsen. Und nicht zu vergessen, er ist Ureinwohner des Erzgebirges.