Das Syndikat Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur
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Raoul Biltgen, Günter Neuwirth, Franz Zeller

Tatort Schönbrunn

13 Kriminalgeschichten aus Wien

fadengeheftetes Hardcover
Oktober 2014
sofort lieferbar
ISBN 9783854395157
„Kennen Sie Schönbrunn?“, fragt Edith Kneifl, Psychoanalytikerin, Autorin und Herausgeberin von Tatort Schönbrunn. Ungeachtet dessen, ob Sie die Frage mit Ja oder Nein beantworten, werden Sie bei der Lektüre des vorliegenden Bandes Schönbrunn kennenlernen – allerdings von einer Seite, die etwas überraschen mag, einer kriminellen, mörderischen Seite.
Schönbrunn gehört heute zu den touristischen Hotspots der Metropole Wien und ist einer der Fixpunkte für jeden Wien-Besucher
Diesen geschichtsträchtigen und einzigartigen Ort haben Edith Kneifl und zwölf weitere österreichische Krimiautorinnen und -autoren zum Schauplatz ihrer Kurzkrimis gemacht. Ob Dachböden, Geheimgänge, Dienstbotenwohnungen, Palmen- oder Wüstenhaus, die ehemaligen Stallungen, Rosengarten oder die Wiesen und Alleen im Park, alles wird zur Bühne für ihre packenden Kriminalgeschichten.
Raoul Biltgen
© Gerry Huberty

Raoul Biltgen

geboren 1974 in Luxemburg. 1993 Umzug nach Wien. Schauspielausbildung in Wien. Dann Ensemblemitglied am Landestheater Bregenz, anschließend Dramaturg am Theater der Jugend Wien. Seit 2003 freischaffender Schriftsteller, Schauspieler und Theatermacher. Seit 2015 zusätzlich als Psychotherapeutin bei der Männerberatung Wien und in der Justizanstalt Sonnberg.

Seine über 40 Theaterstücke wurden bisher in Europa, Mexiko und China gespielt. Er ist Autor mehrerer Bücher (zuletzt "Schmidt ist tot", Roman, Verlag Wortreich) und schreibt eine wöchentliche Liebes- und Sex-Kolumne (www.adamspricht.com). Preisträger des niederländisch-deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreises 2017. Bereits drei mal für den GLAUSER nominiert (2014 und 2017 für den besten Kurzkrimi, 2018 für den besten Kriminalrioman).

Raoul Biltgen stand schon einmal unter Mordverdacht.

Günter Neuwirth
© Kurt Lhotzky

Günter Neuwirth

Faktenlage

Im Jahr 1966 in Wien geboren und ebenda aufgewachsen. Danach einige Jahre wohnhaft in Graz. Nun befindet sich der Lebensmittelpunkt am Waldrand der steirischen Koralpe.

In jungen Jahren durch Auftritte als Keyboarder in Wiener Jazzclubs, mit zwei Solokabarettprogrammen und literarischer Performance auf Kleinkunstbühnen aktenkundig geworden.

Mittlerweile hauptsächlich als Autor mit dem Schwerpunkt im Bereich Kriminal- und Spannungsliteratur tätig.

Franz Zeller

Franz Zeller

1966 in Kirchdorf/ Krems geboren. Studiert ab 1984 in Salzburg, danach 2 Semester in Oxford und arbeitet ab 1988 als freier Mitarbeiter im Landesstudio Salzburg. Er beliefert v.a. Ö1, 3sat oder ORF 2 mit Literatur- und Wissenschaftssendungen, schreibt Hörspiele und Kurzprosa. 2002 verlässt er Salzburg und zieht nach Wien, um bei der Aktuellen Wissenschaft der Zeit-im-Bild zu arbeiten. Seit 2004 ist er bei Ö1 angestellt. Dort verantwortet und moderiert er u.a. die Reihe „Digital.Leben“. Sein Krimi-Chefinspektor Franco Moll lebt und arbeitet in der Stadt Salzburg. Sein zweiter Moll-Krimi "Blutsbande" ist im März 2011 wieder bei Pendragon erschienen, Nummer 3 "Sieben letzte Worte" im Mai 2014 bei Droemer-Knaur, Moll 4 "Sterben ist das Letzte" im November 2015. 2014 war er mit "Karottinger" für den Glauser-Preis in der Sparte Kurzkrimi nominiert.

SYNDIKAT e.V. Verein zur Förderung deutschsprachiger Kriminalliteratur
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