Schmugglerpfade.
Thomas Hoeps

Schmugglerpfade.

Grenzübergreifende Kriminalstorys

Grafit-Verlag, Dortmund

Mai 2014
sofort lieferbar
ISBN 9783894254384
11,– € [D], 11,40 € [A] , SFr. 14,50 [CH]
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Illegales, Verbote und Grenzen haben den Menschen seit jeher angespornt: Illegales will probiert, Verbote wollen missachtet und Grenzen übertreten werden. Egal ob Marihuana, Waffen, Organe, Menschen oder Geheimnisse – es ist Einfallsreichtum gefragt, um die heiße Ware unentdeckt zu transportieren. Welche Schicksale und Nöte in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einer Schmugglerkarriere verholfen haben und was in diesem Job alles schiefgehen kann, zeigen je acht Autoren aus Deutschland und den Niederlanden in ihren Kurzgeschichten. Es wird ins Nachbarland geschmuggelt, was das Zeug hält!
Auf die Schmugglerpfade in der Grenzregion haben sich begeben: Michael Berg (NL), Richard Birkefeld (D), Nina George (D), Gunter Gerlach (D), Corine Hartman (NL), Thomas Hesse & Renate Wirth (D), Thomas Hoeps (D), Gisa Klönne (D), Arnold Küsters (D), Elvin Post (NL), Jutta Profijt (D), Bert Spoelstra (NL), Charles den Tex (NL), Jac. Toes (NL), Judith Visser (NL) & Felicita Vos (NL)
Thomas Hoeps
© Foto: Jörg Wüstkamp

Thomas Hoeps

Geb. 30.12.1966 in Krefeld. Er jobbte im DaimlerBenz-Datenarchiv, im physikalischen Labor, am Pferde-Wettschalter und als Journalist, bis er 2001 in Düsseldorf und Dresden über "Terrorismus in deutschen Romanen und Erzählungen" promovierte. Von 2004 bis 2019 leitete er das Kulturbüro Mönchengladbach. Seit 2020 leitet er halbtags die Stabsstelle "Netzwerkarbeit und Konzeption Kultur" im dortigen Kulturdezernat und widmet sich in der anderen Zeit der Literatur. Als Projektleiter war er außerdem Mitglied der SOKO Niederrhein, die die 25. Criminale im Jahr 2011 organisierte.

Nachdem in seinen Romanen und Erzählungen Zahl und Bedeutung von Verbrechen stetig zunahmen, zog Hoeps 2007 endlich die Konsequenzen und schrieb mit dem niederländischen Kollegen Jac. Toes seinen ersten Krimi "Nach allen Regeln der Kunst". Mit der Story um ein internationales Ermittlerteam - den Mönchengladbacher Restaurator Robert Patati und die Arnheimer Polizeiprofilerin Micky Spijker - wurde er als erster deutscher Autor für den Niederländischen Krimipreis "Gouden Strop" nominiert. Die Folgebände "Das Lügenarchiv" ("Het leugenarchief") und "Höchstgebot" ("Het hoogste bod") bildeten eine Trilogie. 2013 veröffentlichte Hoeps mit "Die letzte Kur" wieder einen Solo-Krimi. 2019 wechselten Hoeps & Toes zum Züricher Unionsverlag und veröffentlichten dort den Thriller "Die Cannabis-Connection".