Die letzte Kur
Thomas Hoeps

Die letzte Kur

Kriminalroman

KBV-Verlag Hillesheim

sofort lieferbar
ISBN 9783942446839
9,90 € [D], 10,20 € [A]
Sonderpreis 0,– €
     
Eigentlich sollte sich Kriminalhauptkommissar Viktor A. Monk an seinem freien Wochenende auf sein erstes großes Konzert beim European Elvis Festival vorbereiten. Aber dann wird im Solebad des neuen Wellnesshotels von Bad Nauheim die Leiche eines Kurbad-Testers gefunden.
Ein Brief im Gepäck des Toten führt Monk in ein Schlosshotel. Acht Reporter des traditionsreichen Magazins Der Kurbad-Kompass haben sich dort versammelt, um in einem Kurzkrimiwettbewerb ihren neuen Chefredakteur zu bestimmen. Hat einer von ihnen einen gefährlichen Konkurrenten aus dem Weg geräumt? Und was verraten ihre Krimi-Storys über den echten Mord, dem bald noch ein zweiter folgen soll?

Die letzte Kur ist ein spannender und unterhaltsamer Kriminalroman, der über einen fesselnden Fall hinaus mehr zu erzählen hat. Mit acht eingefügten Kurzkrimis bietet er zugleich eine ungewöhnliche Sammlung grotesker Verbrechen und besonderer Menschen: Ob es um einen eifersüchtigen ungarischen Kurorchesterdirektor aus Bad Pyrmont geht, einen ideenraubenden Bad Salzuflener Esoterikkomponisten oder einen Marketingchef in Bad Neuenahr, der wegen der Entführung von Kassenpatienten die Nerven verliert – dieses Buch zeigt, auf welch unerhörte Weise sich die kriminelle Energie gerade in Kurbädern und Wellnesszentren Bahn zu brechen versteht.

Die letzte Kur – ein Kriminalroman für
alle, die in Kur & Reha sind oder dringend Erholung brauchen,
für alle Elvis-Fans und Elvis-Verweigerer,
und alle, die von Krimis mehr erwarten als nur einen Mordfall.
Thomas Hoeps
© Foto: Jörg Wüstkamp

Thomas Hoeps

Geb. 30.12.1966 in Krefeld. Er jobbte im DaimlerBenz-Datenarchiv, im physikalischen Labor, am Pferde-Wettschalter und als Journalist, bis er 2001 in Düsseldorf und Dresden über "Terrorismus in deutschen Romanen und Erzählungen" promovierte. Von 2004 bis 2019 leitete er das Kulturbüro Mönchengladbach. Seit 2020 leitet er halbtags die Stabsstelle "Netzwerkarbeit und Konzeption Kultur" im dortigen Kulturdezernat und widmet sich in der anderen Zeit der Literatur. Als Projektleiter war er außerdem Mitglied der SOKO Niederrhein, die die 25. Criminale im Jahr 2011 organisierte.

Nachdem in seinen Romanen und Erzählungen Zahl und Bedeutung von Verbrechen stetig zunahmen, zog Hoeps 2007 endlich die Konsequenzen und schrieb mit dem niederländischen Kollegen Jac. Toes seinen ersten Krimi "Nach allen Regeln der Kunst". Mit der Story um ein internationales Ermittlerteam - den Mönchengladbacher Restaurator Robert Patati und die Arnheimer Polizeiprofilerin Micky Spijker - wurde er als erster deutscher Autor für den Niederländischen Krimipreis "Gouden Strop" nominiert. Die Folgebände "Das Lügenarchiv" ("Het leugenarchief") und "Höchstgebot" ("Het hoogste bod") bildeten eine Trilogie. 2013 veröffentlichte Hoeps mit "Die letzte Kur" wieder einen Solo-Krimi. 2019 wechselten Hoeps & Toes zum Züricher Unionsverlag und veröffentlichten dort den Thriller "Die Cannabis-Connection".