Rache ist giftig. Ein Pia-Petry-Roman
Petra Würth

Rache ist giftig. Ein Pia-Petry-Roman

Heyne Verlag

Juli 2008
sofort lieferbar
ISBN 9783453405608
7,95 € [D]
     

Privatdetektivin Pia Petry – mutig, clever und voller Humor

Pia Petry braucht für ihre Hamburger Detektei dringend neue Aufträge. Da kommt ihr die reiche Klientin gelegen, die sie bittet, einen Taxifahrer zu finden, in den sich ihre Schwester während einer nächtlichen Autofahrt verliebt hat. Pia ist begeistert. Endlich darf sie mal in Sachen Eheanbahnung aktiv werden und muss nicht in anderer Leute schmutziger Wäsche wühlen. Kaum hat sie mit ihrem Assistenten Martin Cornfeld zu recherchieren begonnen, wird es turbulent: Sie muss ihren Nachbarn nach einem Treppensturz ins Krankenhaus bringen, ihre Mutter taucht nach fünf Jahren plötzlich wieder auf und bei einem Abendessen trifft sie den „Mann ihres Lebens“ und verliebt sich Hals über Kopf. Trotz ihres chaotischen Privatlebens setzt Pia alles daran, den Taxifahrer zu finden. Doch spätestens als sie über die erste Leiche stolpert, ist klar, dass an ihrem neuen Auftrag irgendetwas faul ist: Hier geht es nicht um die Herzensangelegenheiten einer jungen Schwärmerin, sondern um viel, viel mehr.

 

Petra Würth
© Paul Schirnhofer

Petra Würth

wurde in Saarbrücken geboren, studierte in München Betriebswirtschaft und war lange in der Werbung tätig. Eher zufällig begann sie während einer Zugfahrt ihren ersten Kriminalroman "Unter Strom" und schuf mit Pia Petry eine frech-chaotische Privatdetektivin, die sich mit viel Witz und Verve durchs Leben schlägt. Pia Petrys zweiter Fall "Frau aus Glas" wurde für den Wiesbadener FrauenKrimiPreis nominiert.

Zusammen mit Jürgen Kehrer schrieb die Autorin die Romane "Blutmond" und "Todeszauber", in denen ihre jeweiligen Protatgonisten Pia Petry und Georg Wilsberg aufeinander treffen. Die beiden Detektive ermitteln im gleichen Fall, erst gegen – dann miteinander.

"Blutmond" schaffte den Sprung unter die fünf besten deutschsprachigen Kriminalromane und wurde für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis nominiert.