Die Erben der Nacht - Nosferas
Ulrike Schweikert

Die Erben der Nacht - Nosferas

cbt

Taschenbuch
März 2008
sofort lieferbar
ISBN 9783570304785
12,– € [D], 12,40 € [A] , SFr. 17,90 [CH]
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Der atemberaubende Auftakt der Vampir-Trilogie

Ende des 19. Jahrhunderts haben sich die letzten sechs Vampir-Clane über ganz Europa ausgebreitet. Feindselig stehen sie einander gegenüber, doch als ihre Art in der modernen Zeit vom Untergang bedroht ist, gibt es nur einen Weg, das eigene Überleben zu sichern: Gemeinsam sollen ihre Kinder, die Erben der Nacht, ausgebildet werden, damit sie von den Stärken jedes Clans profitieren …

Die Ausbildung der Erben der Nacht beginnt in Rom. Von den italienischen Meistern sollen die Irin Ivy, der Engländer Malcom, der Wiener Franz-Leopold und die Deutsche Alisa lernen, sich gegen Kirchenkräfte jeder Art zu immunisieren. Doch bald häufen sich die Morde im italienischen Clan. Ein rätselhafter Vampirjäger geht um. Als sich die vier jungen Vampire auf seine Fährte setzen, stoßen sie auf eine teuflische Verschwörung in den eigenen Reihen …

• Actionreich, schaurig-romantisch und voll wunderbar düsterer Schauplätze
• Ein opulentes Drama um Intrigen, Liebe und Verrat
• Mitreißender Schmöker Stoff für jeden Vampir-Fan

Ulrike Schweikert

Ulrike Schweikert

Ulrike Schweikert, alias Rike Speemann, Jahrgang 1966, in Schwäbisch Hall geboren und aufgewachsen. Sie kam über verschlungene Pfade zur Schreiberei: Erst eine Banklehre in Stuttgart und vier Jahre Wertpapierhandel, dann Studium zur Diplomgeologin und ein Aufbaustudiengang Journalismus. Zu Fantasy-Rollenspiele entstanden die ersten Geschichten und daraus eine Roman-Trilogie. Dann folgten historische Romane wie: „Die Tochter des Salzsieders“ Knaur 2000 und „Die Hexe und die Heilige“ Knaur 2001. Seit dem zweiten veröffentlichten Roman ist sie hauptberuflich Autorin. Neben historischen Romanen veröffentlichte sie Vampirkrimis unter dem Pseudonym Rike Speemann und historische Jungendkrimis. Für „Das Jahr der Verschwörer“ (Arena) erhielt 2004 den Hansjörg-Martin-Preis.