Tatort Prater
Beate Maxian, Hermann Bauer, Andreas Gruber

Tatort Prater

13 Kriminalgeschichten aus Wien

Falter Verlag

Broschur
sofort lieferbar
ISBN 9783854394747
22,90 € [D], 22,90 € [A]
Sonderpreis 0,– €
     
Mit einem Feuerwerk an kriminellen Geschichten machen 13 bekannte österreichische Krimiautorinnen und -autoren den Wiener Prater zu einem äußerst heißen Pflaster.

Der Wiener Prater ist einzigartig. Im „Wurstelprater“, dem Vergnügungs- und Freizeitpark, drängen sich Einheimische und Touristen zwischen Hochschaubahnen, Karussells, der Geisterbahn dem guten alten Riesenrad und unzähligen anderen Attraktionen, die Gaststätten mit ihren Biergärten laden zur Stärkung ein. Für Glücksritter sind die Wettlokale ein Eldorado, und so mancher Freier findet am Rande des Parks ein schnelles Abenteuer.

Die Landschaft des „grünen Praters“ hingegen ist mit ihren großzügigen Auwäldern, Gewässern, Wiesen und den großen Sportanlagen in der Krieau und Freudenau sowie dem Stadion ein Paradies für Sportaficionados.

Diese beiden so gegensätzlichen Räume hat Edith Kneifl zum Schauplatz für üble Machenschaften, für Mord, Totschlag und andere Verbrechen auserkoren. Folgende Autorinnen und Autoren unternehmen mörderische Streifzüge durch den Wiener Prater:

• Reinhardt Badegruber
• Lisa Lercher
• Ivo Schneider
• Amaryllis Sommerer
• Gerhard Loibelsberger
• Beate Maxian
• Andreas Gruber
• Christian Klinger
• Helga Anderle
• Hermann Bauer
• Nora Miedler
• Thomas Schrems
• Edith Kneifl
Beate Maxian

Beate Maxian

Österreicherin mit bayerischen Wurzeln. Sie verbrachte ihre Kindheit in Bayern, Österreich und im arabischen Raum, lebt heute als freie Autorin, Moderatorin und Journalistin in Oberösterreich. Ihre Familienromane und die in Wien angesiedelten Kriminalromane mit der Journalistin Sarah Pauli sind österr. Bestseller. Sie ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimi Festivals: Krimi Literatur Festival at. 

Auszeichnungen:

Stipendium Literaturhaus Wiesbaden

Nominierung für mehrere Literaturpreise 

 

 

Hermann Bauer

Hermann Bauer

Hermann Bauer, Jahrgang 1954, ist nach einer langen Zeit als Lehrer für Deutsch und Englisch an einer Handelsakademie in Wien nun im Ruhestand. Ein Floridsdorfer Kaffeehaus mit seinem schrulligen Oberkellner gab ihm die Idee für seine Kaffeehauskrimis.  Mit  ‚Fernwehträume’ debütierte er 2008 als Autor. Mittlerweile sind bereits 13 Romane um das fiktive Café Heller und seinen umtriebigen Oberkellner Leopold im Gmeiner-Verlag erschienen. Hermann Bauer lebt mit seiner Frau am Stadtrand von Wien.

Andreas Gruber
© fotowerk aichner

Andreas Gruber

Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und lebt als freier Autor mit seiner Frau und fünf Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Mittlerweile erschienen seine Kurzgeschichten in über hundert Anthologien, liegen als Hörspiel vor oder wurden als Theaterstück adaptiert.

Seine Romane erschienen als Übersetzung in Frankreich, Italien, Brasilien, Türkei, Japan, Korea, Russland und Polen. Nominiert für den Friedrich-Glauser-Krimi-Preis des Syndikats, Preisträger des Skoutz-Awards, des Leo-Perutz-Krimi-Preises der Stadt Wien, der Herzogenrather Handschelle, dreifacher Gewinner des Vincent Preises und dreifacher Gewinner des Deutschen Phantastik Preises.

Gruber ist Erfinder der Rache-Reihe um den kauzigen Ermittler Walter Pulaski und der Todes-Reihe um den niederländischen Profiler Maarten S. Sneijder.

Gruber gibt Schreibworkshops, spielt leidenschaftlich gern Schlagzeug und wartet bis heute vergeblich auf einen Anruf der Rolling Stones.

»Schriftstellerei bedeutet für mich, dass ich interessante Figuren erfinden darf, ohne in der Psychiatrie zu landen - und Menschen auf originelle Weise ermorden kann, ohne im Gefängnis zu landen. Aber sonst bin ich ein netter Kerl.« (Andreas Gruber)

1. Platz - Deutscher Phantastik Preis 2002: „Die letzte Fahrt der Enora Time“
1. Platz - Deutscher Phantastik Preis 2006: „Der Judas-Schrein“
1. Platz - Vincent Preis 2008: „Das Eulentor“
1. Platz - Vincent Preis 2009: „Die scharfe Kante des Geodreiecks“
1. Platz - Blogg dein Buch 2012: „Todesfrist“
1. Platz - Leo Perutz Preis 2016: „Racheherbst“
1. Platz - Skoutz Award 2016: „Racheherbst“
1. Platz - Herzogenrather Handschelle 2016: „Racheherbst“