Das Geheimnis des Mithras-Tempels
Ilka Stitz

Das Geheimnis des Mithras-Tempels

Historischer Kriminalroman

grafit Verlag

sofort lieferbar
ISBN 9783894256036
11,– € [D], 11,40 € [A] , SFr. 16,50 [CH]
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Schlimmer hätte es ihn nicht treffen können: Der junge Römer Quintilianus wird ins ferne Germanien, in ein Lager bei Colonia Ulpia Traiana geschickt. Dort ist es kalt, es gibt kaum Vergnügungen und unter den Legionären herrscht eine eigentümliche Stimmung.
Bald muss Quintilianus feststellen, dass diese Stimmung vor allem von einem geprägt ist: Angst. Und er stößt auf weitere, handfeste Merkwürdigkeiten: In den Abrechnungen des Versorgungsamtes finden sich Unregelmäßigkeiten und viele – zu viele – Bauern der Umgebung klagen über Zahlungsunfähigkeit, weil sie Opfer von Raubüberfällen wurden.
Auch um sich zu profilieren, macht Quintilianus Meldung nach Rom. Und bewirkt tatsächlich etwas: Der Legionskommandant Rufus wird abberufen und Martius sein Nachfolger. Daraufhin bessert sich zumindest die Stimmung.
Dann aber wird der Centurio Saturius erschlagen aufgefunden und das Misstrauen erfährt eine neue Blüte: War der Täter ein Mitglied der Räuberbande? Jemand aus der Stadt oder gar einer von Saturius’ eigenen Leuten? Nun will Quintilianus die ganze Wahrheit wissen …
Ilka Stitz

Ilka Stitz

wurde 1960 geboren, studierte Kunstgeschichte, Germanistik, klassische Archäologie, lebt und arbeitet in Köln. Sie schreibt historische Kriminalromane, die in der Antike spielen. 2010 erschien ihr erster historischer Kriminalroman in Eigenregie "Wer Fortuna trotzt". 2012 erschien dann der Mittelalterroman "Harzblut", in dem sie sich den Beziehungen zwischen Venedig und Deutschland widmet.

Sie begann ihre Schriftstellerlaufbahn zusammen mit Karola Hagemann, mit der sie zuletzt unter Hagemann & Stitz "Jung stirbt, wen die Götter lieben" und "Das Geheimnis des Mithras-Tempels" (beide Grafit, 2006/2009) schrieb. Unter dem gemeinsamen Pseudonym 'Malachy Hyde' erschienen schon mehrere historische Romane und Kurzgeschichten, u. a. „Gewinne der Götter Gunst“ oder „Wisse, dass du sterblich bist“ (Knaur). Siehe auch in diesem Mitgliederverzeichnis unter 'Hyde' ...