Tod und Tofu
Christiane Dieckerhoff, Nadine Buranaseda, Elke Pistor

Tod und Tofu

Biologisch-ökologische Kurzkrimis

KBV 2014

sofort lieferbar
ISBN 9783954411849
9,90 € [D], 10,20 € [A] , SFr. 14,50 [CH]
Sonderpreis 0,– €
     
Asche zu Asche, Kompost zu Kompost.
Natürlich, ökologisch, tödlich!

Viele Mordmethoden entsprechen nicht mehr den aktuellen Standards des Umweltschutzes: Zahlreiche Gifte gelangen durch Leichenteile ins Grundwasser, achtlos entsorgte Tatwaffen aus problematischen Materialien stören die empfindlichen Ökosysteme, und der Kohlendioxidausstoß beim Druckluftwaffengebrauch vergrößert das Ozonloch!
Dass es auch anders geht, beweist diese Sammlung mit 26 ökologischen Kurzkrimis – mörderische Geschichten über blutrünstige Veganer, radikale Reformhäusler und freilaufende Bäuerinnen. Lesen Sie Wissenswertes über extrem organische Düngemethoden, erlernen Sie die korrekte Mülltrennung und erfahren Sie die unumstößliche Wahrheit über die Biolüge. Natürlich darf auch die Fraktion der Dinkel-Mütter nicht fehlen. Biologisch korrekt und ausgewogen eben!

Unter der sachkundigen Anleitung von Herausgeberin Elke Pistor haben Petra Busch, Karr&Wehner, Regina Schleheck, Sunil Mann, Tatjana Kruse, Nadine Buranaseda, Klaus Stickelbroeck, Almuth Heuner, Oliver Buslau und viele andere zahlreiche Leichen nach allen Regeln des biologisch-dynamischen Landbaus unter die Erde gebracht.
Christiane Dieckerhoff
© Ilona Voss

Christiane Dieckerhoff

Christiane Dieckerhoff lebt mit ihrem Mann, dem Musiker Eckhard Dieckerhoff am nördlichen Rand des Ruhrgebiets. Als Christiane Dieckerhoff schreibt sie vorwiegend Spreewaldkrimis und als Anne Breckenridge historische Romane. Gemeinsam mit ihrem Mann gestaltet sie die Leseshow Mord & Musik mit Texten aus ihren Büchern und dazu passenden Musikstücken. 

Aktuell organisiert Christiane Dieckerhoff als Jurysekretärin den Glauser Krimipreis der Autoren in der Kategorie Debüt. Vertreten wird sie durch die Kölner Agentur Molden. Mehr Informationen über aktuelle Bücher und Lesungstermine finden sich auf der Homepage der Autorin.
www.krimiane.de/

Nadine Buranaseda
© Buranaseda

Nadine Buranaseda

Jahrgang 1976, ist gebürtige Kölnerin mit thailändischen Wurzeln väterlicherseits und lebt in Bonn. Sie studierte Deutsch und Philosophie und wurde im Hörsaal entdeckt: Für einen ihrer letzten Scheine, den sie für die Anmeldung zum Ersten Staatsexamen benötigte, durfte sie statt einer analytischen Arbeit einen Kurzkrimi schreiben, den ihr Professor einem Verlag vorgelegt hat. 2005 veröffentlichte sie ihren ersten Krimi – einen Jerry-Cotton-Roman, dem bis heute mehr als ein Dutzend folgten. 2007 wurde sie für den Agatha-Christie-Krimipreis nominiert. Mit "Seelengrab" erschien 2010 ihr erfolgreicher erster Bonn-Krimi. 2011 gehörte sie zu den vier Stipendiaten des Tatort-Töwerland-Krimistipendiums. Im Herbst 2012 erschien die Fortsetzung ihres Debüts "Seelenschrei" um die Ermittler Lutz Hirschfeld und Peter Kirchhoff. Von 2015 bis 2018 war Nadine Buranaseda Chefredakteurin des SYNDIKATs. 2016 war sie Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung. Nach zweieinhalb Jahren als feste Lektorin bei Bastei Lübbe hat sie sich nun mit www.typo18.de als Lektorin und Autorencoach selbstständig gemacht und arbeitet aktuell an einem Thriller.

Elke Pistor

Elke Pistor

Elke Pistor wurde 1967 geboren, ist verheiratet, hat zwei Kinder, drei Katzen und zahllose rote Accessoires. Sie liebt gute Freude, gutes Essen und gute Bücher und hasst Fanatiker jeglicher Couleur, Intoleranz und Ungerechtigkeit. Andere mögen an ihr ihren rheinländischen Humor, ihre Loyalität, Zuverlässigkeit und Selbstironie. 2011 fand sich ihr Name auf der Short-List zum "NordMordAward", 2014 erhielt sie das Töwerland-Stipendium, 2015 wurde sie für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie Kurzkrimi nominiert. Im Jahr 2012 war sie Jurymitglied für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Debüt und 2013 Juryorganisation. Zudem wurde sie 2016 zum dritten Mal in Folge in die Jury des Jacques-Berndorf-Preis (Eifel-Krimi-Förderpreis) berufen. 2014 wurde sie zur Sprecherin des Syndikats gewählt und leitete bis 2016 die Geschäftsstelle. Mehr über Elke PIstor finden Sie unter: