MordsZeit

MordsZeit

Mörderische Geschichten für zwischendurch

Karina-Verlag

Taschenbuch
Erstausgabe, November 2022
sofort lieferbar
ISBN 9783903161870
12,– € [D], 12,– € [A]
     
Die Vereinigung der österreichischen Krimiautor/innen erfreuen die LeserInnen mit einer Auswahl an kleinen vollendeten Krimigeschichten. Spannung zum Mitnehmen, denn jede der Stories in dem Buch ist fünf Minuten lang. Alle Honorare aus diesem Buch gehen an die Kinderkrebshilfe Wien, NÖ, Bgld.
Sabina Naber
© Naber

Sabina Naber

Magistra der Theaterwissenschaft; ab 1987 als Autorin und Regisseurin tätig (Theater und Film) sowie als Journalistin bei diversen Printmedien und beim ORF. Ihr erster Roman erschien 2002 bei Rotbuch, bis dato (2019) wurden 13 Romane und unzählige Kurzgeschichten verlegt; 2007 Friedrich-Glauser-Preis für die beste Kurzgeschichte, 2013 sowie 2021 Nominierungen für den Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien. Sie ist außerdem Herausgeberin von Kriminalanthologien, Mitbegründerin der Plattform der österreichischen Krimiautoren (Leitung von 2003 bis 2008) und war von 2010 bis 2013 Sprecherin des Syndikat. Darüber hinaus gibt Sabina Naber Unterricht in Vortrag und Schreiben und arbeitet seit kurzem als bildende Künstlerin im Bereich Fotografie.

Berta Berger
© Günther Berger

Berta Berger

Berger Berger (geb. 1969) lebt mit ihrer Familie in Österreich. Gelesen hat sie immer viel und gern, mit dem Schreiben begann sie sich erst 2006 ernsthaft zu beschäftigen. Zuerst entstanden Kurzgeschichten, irgendwann wurde sie von einer Idee zu einem Thriller gepackt. Es dauerte noch annähernd 3 Jahre, bis dieser Roman fertig wurde.

Berta Berger arbeitet seit 1991 als diplomierte Sozialpädagogin in einer Wiener Wohngemeinschaft. 

Die Autorin schreibt unter mehreren Pseudonymen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, bleibt aber ihrem Lieblingsgenre, Krimis und Thriller, treu.

Berta Berger wird von der literarischen Agentur Thomas Schlück vertreten.

Pseudonyme: Valentina Berger, Tamina Berger, Rhena Weiss

Mina Albich
© Ania Radziszewksa

Mina Albich

Mina Albich ist Wienerin mit Leib und Seele. Aus der Reihe tanzen, sich in keine Schublade stecken lassen, könnte ihr Motto lauten. Ihre Vielseitigkeit spiegelt sich in ihren Ausbildungen wider, unter anderem Soziale Verhaltenswissenschaften, literarisches Schreiben, klassischer Gesang und Mentaltraining. Müsste sie ihre Hauptinteressen in drei Worte fassen, so wären dies Menschen, Sprache und Musik – am liebsten eine Verbindung aus allen dreien. So erklärt sich auch ihre Leidenschaft, in ihren Krimis Menschen psychologisch zu skizzieren und mit individuellen Sprachmelodien auszustatten.
Petra K. Gungl
© ©Markus Schiller

Petra K. Gungl

 Petra K. Gungl ist gebürtige Wienerin, mit einer leidenschaftlichen Liebe zu Tee und England. Beruflich setzte sich zuerst die Juristerei gegen Kunst & Germanistik durch und die promovierte Juristin arbeitete mehrere Jahre im medizinischen Bereich.

Von Jugend an dem Verfassen von Texten verfallen, schrieb Gungl während einer beruflichen Auszeit ihren ersten Roman und gleich darauf den nächsten und nächsten ... weil ein Leben ohne Plotten & Dichten einfach undenkbar ist.

Nach Familie und Schreiben bestimmt Wushu den Lebensstil der Autorin: Ihr Training im Shaolin-Tempel Austria besteht aus Kung Fu, Taijiquan, Qi Gong & Meditation – und jeder Menge Muskelkater!

Aktuell arbeitet Gungl freiberuflich als Autorin.

Helmut Scharner
© fotostudionutz

Helmut Scharner

Helmut Scharner, geboren 1975 in Niederösterreich, arbeitete zunächst im Projektverkauf von Industrieanlagen und ist derzeit als Sales Manager für den größten österreichischen Stahlkonzern tätig. Dabei zählt unter anderem auch die Schuhindustrie zu seinem Kundenkreis. Seine beruflichen und privaten Reisen führten ihn bisher in über 50 Länder. Mit seiner Familie lebt er in Waidhofen an der Ybbs, Niederösterreich, bewacht werden sie von der stets kampfbereiten Schmusekatze Hexi. In Helmut Scharners erstem Kriminalroman »Mostviertler« steht ein österreichischer Sportschuhhersteller im Brennpunkt. Auch in seinem zweiten Krimi, an dem er gerade schreibt, werden mehrere Figuren aus dem Roman »Mostviertler« eine tragende Rollen spielen.
Eric Manz

Eric Manz

Nach vielen Jahren als Selbständiger in einem gewerblichen Beruf, der nur wenig Zeit für Bücher bot, beschloss, ich selbst mit dem Schreiben zu beginnen. Eine Astrologin hatte mir nämlich geweissagt, dass mir mit meinem Sternzeichen und dem dazugehörenden Aszendenten nichts anderes über blieb, als die Feder in die Hand zu nehmen.

Das tat ich dann und nach Jahren der Ungewissheit und vielen Absagen überraschte mich mein Verlag mit dem Verlangen, meinen ersten Krimi herausgeben zu wollen.

Mittlerweile sind es acht Bände geworden, vier davon mit Gruppeninspektor Felber, Inspektorin Konstanze Hochstatter, mit der er im vierten Band vor den Traualtar tritt und seinem Kollegen Alfred Weiner.

Da mein Hund, mit dem ich jeden Tag den Wald unsicher machte, unverhofft starb, schuf ich den Privatdetektiv Sopic mit seinem Hund Hanna. Dieser ermittelt unter tatkräftiger Hilfe von Hanna in den weiteren vier Bänden.

Nun scharrt ein weiterer Ermittler in den Startlöchern. Wir werden sehen!

Veronika A. Grager

Veronika A. Grager

Die Autorin ist in der Nachkriegszeit in den Trümmern von Wien geboren und dort auf einem Bauernhof aufgewachsen. Später ins niederösterreichische Umland ausgewandert. Beruflich schaffte sie es von der Chemischen Analytikerin über die EDV zur langjährigen Assistentin der Geschäftsleitung in einem Mittelbetrieb. Zuletzt sieben Jahre im Aufsichtsrat der österreichischen Tochter eines amerikanischen Konzerns. Seit 2006 widmet sie sich ganz dem Schreiben.
Sie lebt mit ihrem Mann und zwei großen Hunden in Aigen, einem kleinen Dorf in Niederösterreich.
Hier inmitten von Wiesen, Feldern und Wald ist die Welt noch in Ordnung. Grund genug, ein paar Leichen in die Gegend zu werfen.

Eva Reichl

Eva Reichl

Eva Reichl wurde in Kirchdorf an der Krems in Oberösterreich geboren. Schon früh zog sie sich in die Welt der Bücher zurück. Sie liebte es bereits als Kind, in andere Welten abzutauchen, ob in fremde oder in selbst erfundene. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und einer Beschäftigung als Controllerin fand sie im Jahr 2007 in diese Welt zurück. Vom Leser zum Schriftsteller geworden, schreibt sie überwiegend Kriminalromane und Kindergeschichten. Mit ihrer neuen Mühlviertler-Krimiserie verwandelt sie ihre Heimat, das wunderschöne Mühlviertel, in einen Tatort getreu dem Motto: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse liegt so nah.

Eva Reichl lebt mit ihrem Mann und den beiden Töchtern in Ried in der Riedmark.

Zwischen ihren Schreibphasen findet Eva Reichl Zeit zum Malen. Im Augenblick konzentriert sie sich auf das Verbinden der Malerei mit dem geschriebenen Wort. Fanden sich in den vergangenen Jahren vereinzelt Elemente der Schriftstellerei in einem ihrer Bilder, so wuchs dieser Teil in jüngster Zeit zu einem gewichtigen Bestandteil.

Eva Reichl ist Mitglied im Syndikat, den Mörderischen Schwestern und den österreichischen KrimiautorInnen.

Nicole Makarewicz

Nicole Makarewicz

Die Wiener Journalistin Nicole Makarewicz studierte Kommunikationswissenschaft, Soziologie und Psychologie. Sie gewann u.a. den Forum Land Literaturpreis 2009, den 12. Münchner Kurzgeschichten-Wettbewerb und den Fachjurypreis des Mölltaler Geschichten Festivals 2020. Außerdem erhielt sie etliche Stipendien, darunter das Krimistipendium „Tatort Töwerland“ sowie mehrere Arbeitsstipendien. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, der Roman „Tropfenweise“ und der Erzählband „Jede Nacht“. „Dein Fleisch und Blut“ ist ihr Debüt als Thrillerautorin. Nicole Makarewicz lebt mit ihrer Familie in Wien.

Franz Zeller

Franz Zeller

1966 in Kirchdorf/ Krems geboren. Studiert ab 1984 in Salzburg, danach 2 Semester in Oxford und arbeitet ab 1988 als freier Mitarbeiter im Landesstudio Salzburg. Er beliefert v.a. Ö1, 3sat oder ORF 2 mit Literatur- und Wissenschaftssendungen, schreibt Hörspiele und Kurzprosa. 2002 verlässt er Salzburg und zieht nach Wien, um bei der Aktuellen Wissenschaft der Zeit-im-Bild zu arbeiten. Seit 2004 ist er bei Ö1 angestellt. Dort verantwortet und moderiert er u.a. die Reihe „Digital.Leben“. Sein Krimi-Chefinspektor Franco Moll lebt und arbeitet in der Stadt Salzburg. Sein zweiter Moll-Krimi "Blutsbande" ist im März 2011 wieder bei Pendragon erschienen, Nummer 3 "Sieben letzte Worte" im Mai 2014 bei Droemer-Knaur, Moll 4 "Sterben ist das Letzte" im November 2015. 2014 war er mit "Karottinger" für den Glauser-Preis in der Sparte Kurzkrimi nominiert.

Constanze Dennig

geboren und Matura in Linz, Studium Uni Wien Medizin, dann
Fa. für Psychiatrie und Neurologie, niedergelassen in Wien, 2 Kinder

constaub@gmail.com
www.constanzedennig.com
www.theater-am-lend.at

Theaterleiterin des „Theater am Lend“ in Graz, Regisseurin und Autorin von  Theaterstücken: © Thomas Sessler Verlag Wien, die auch teilweise ins Russische, durch das Goetheinstitut Moskau, ins Slowakische, Polnische und Englische übersetzt wurden.

Aufführungen in Ukraine, Russland, Polen, Deutschland, Österreich

„Exstasy Rave“, „Valse triste“, „Himmel über Bagdad“, „Demokratie“, „Am Hund“, „Schlussapplaus für Oskar W.“, „Wie geht’s dir mit mir?“, „Phantomschmerz“, „Bauch zur Miete“, „Homo touristicus“,„Geliebtes Eierschalenkind“, „Urlaub mit Frau Mann“,„Verhüllte Ermittlungen“,„Geriatrischer Cocktail“, „Cafe de ja veu“, „Klassische Liebesschnipsel“, „Essen“ etc.

Mehrere Drehbücher, Kurzgeschichten, Antologien etc.