Tatort Marktamt

Tatort Marktamt

13 Kriminalgeschichten aus Wien

Falter Verlag

Broschur
ersch. September 2021
sofort lieferbar
ISBN 9783854396963
22,90 € [D], 22,90 € [A]
     
Auf den 17 Wiener Märkten werden nicht nur die knackigsten Früchte angeboten, manchmal finden sich dort leider auch faule Früchtchen und ehemalige Knackis, die nichts Gutes im Schilde führen.

Egal ob auf dem eleganten Kutschkermarkt, dem allseits bekannten Naschmarkt, dem hippen Brunnemarkt oder dem basarähnlichen Hannovermarkt, vor Betrug, Diebstahl und Mord sind auf den Wiener Märkten weder Besucher, Lieferanten noch Standler gefeit.

Dreizehn gefeierte österreichische Krimiautoren machen Verkaufsstände, anliegen de Bars und Restaurants sowie die strengen Marktämter zu Schauplätzen des Verbrechens
Stefan Slupetzky
© Julia Maetzl

Stefan Slupetzky

schreibt Romane, Theaterstücke und Kurzgeschichten. Preise: Glauser 2005 (Debut), Burgdorfer Krimipreis 2006
Stefan Slupetzky lebt und arbeitet in Wien.

Raoul Biltgen
© Philippe Matsas

Raoul Biltgen

geboren 1974 in Luxemburg. 1993 Umzug nach Wien. Schauspielausbildung in Wien. Dann Ensemblemitglied am Landestheater Bregenz, anschließend Dramaturg am Theater der Jugend Wien. Seit 2003 freischaffender Schriftsteller, Schauspieler und Theatermacher. Seit 2015 zusätzlich als Psychotherapeut bei der Männerberatung Wien und in der Justizanstalt Sonnberg tätig.

Seine knapp 50 Theaterstücke wurden bisher in Europa, Mexiko und China gespielt. Er ist Autor mehrerer Bücher (zuletzt "Adam spricht") und zahlreicher Kurzgeschichten. Preisträger des niederländisch-deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreises 2017. Raoul Biltgen hat 2021 den GLAUSER in der Kategorie Kurzkrimi gewonnen. Zuvor war er bereits vier Mal nominiert (2014, 2017, 2020 und 2021 in der Kategorie Kurzkrimi, 2018 in der Kategorie Roman).

Raoul Biltgen stand schon einmal unter Mordverdacht.

Andreas Gruber
© fotowerk aichner

Andreas Gruber

Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und lebt als freier Autor mit seiner Frau und fünf Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Mittlerweile erschienen seine Kurzgeschichten in über hundert Anthologien, liegen als Hörspiel vor oder wurden als Theaterstück adaptiert.

Seine Romane erschienen als Übersetzung in Frankreich, Italien, Brasilien, Türkei, Japan, Korea, Russland und Polen. Nominiert für den Friedrich-Glauser-Krimi-Preis des Syndikats, Preisträger des Skoutz-Awards, des Leo-Perutz-Krimi-Preises der Stadt Wien, der Herzogenrather Handschelle, dreifacher Gewinner des Vincent Preises und dreifacher Gewinner des Deutschen Phantastik Preises.

Gruber ist Erfinder der Rache-Reihe um den kauzigen Ermittler Walter Pulaski und der Todes-Reihe um den niederländischen Profiler Maarten S. Sneijder.

Gruber gibt Schreibworkshops, spielt leidenschaftlich gern Schlagzeug und wartet bis heute vergeblich auf einen Anruf der Rolling Stones.

»Schriftstellerei bedeutet für mich, dass ich interessante Figuren erfinden darf, ohne in der Psychiatrie zu landen - und Menschen auf originelle Weise ermorden kann, ohne im Gefängnis zu landen. Aber sonst bin ich ein netter Kerl.« (Andreas Gruber)

1. Platz - Deutscher Phantastik Preis 2002: „Die letzte Fahrt der Enora Time“
1. Platz - Deutscher Phantastik Preis 2006: „Der Judas-Schrein“
1. Platz - Vincent Preis 2008: „Das Eulentor“
1. Platz - Vincent Preis 2009: „Die scharfe Kante des Geodreiecks“
1. Platz - Blogg dein Buch 2012: „Todesfrist“
1. Platz - Leo Perutz Preis 2016: „Racheherbst“
1. Platz - Skoutz Award 2016: „Racheherbst“
1. Platz - Herzogenrather Handschelle 2016: „Racheherbst“

Theresa Prammer
© Janine Guldener

Theresa Prammer

Theresa Prammer wurde 1974 in Wien geboren. Sie hatte Engagements als Schauspielerin unter anderem am Burgtheater, den Festspielen Wunsiedel und an der Volksoper. Seit sieben Jahren arbeitet sie außerdem als Regisseurin. 2006 gründete sie mit ihrem Mann das Sommertheater »Komödienspiele Neulengbach«.  Theresa Prammer lebt abwechselnd in Wien und in Reichenau an der Rax.

Ihr Krimidebüt "Wiener Totenlieder" erhielt den Leo-Perutz Krimipreis.