Das Syndikat Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur
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Anke Gebert (Hg.), Petra Würth (Hg.)

Die Liebe ist ein wildes Tier – 17 Kurzkrimis über verhängnisvolle Affären

17 Kurzkrimis über verhängnisvolle Affären

Januar 2013
sofort lieferbar
ISBN 9783869132006
Was wäre das Leben ohne die Liebe? Ohne die Sehnsucht, die Begierde, das Bangen und das Hoffen? Ohne das Gefühl tiefsten Glücks? Aber wehe, sie wird nicht erwidert, diese Liebe. Wehe, sie wird zur Obsession, zur zerstörerischen Sucht. Wehe, sie schlägt um in Zorn, Eifersucht oder abgrundtiefen Hass. Dann fordert die dunkle Seite der Leidenschaft ihren blutigen Tribut, entwickeln verschmähte Gefühle einen lebensgefährlichen Sog. Seitensprünge enden verhängnisvoll, eine Amour fou wird zur tödlichen Falle, Verliebte finden nicht das Glück, sondern den Tod. »Die größte Liebe ist immer die, die unerfüllt bleibt«, stellte schon Peter Ustinov fest. Doch nicht jeder will sich damit abfinden, so mancher kämpft – wenn es sein muss, bis zum bitteren Ende. 17 renommierte Autoren haben sich daran gewagt, gefährliche Liebschaften in den unterschiedlichsten Spielarten auszuloten. Mit packenden Kriminalgeschichten, in denen Herz sich final auf Schmerz reimt ...
Anke Gebert

Anke Gebert

Anke Gebert

studierte u.a. am „Deutschen Institut für Literatur“ in Leipzig und arbeitete in verschiedenen Berufen, bevor sie in Hamburg an der Master School Film ein Drehbuch-Studium absolvierte. 

Seit einigen Jahren ist sie freie Autorin von Romanen, erzählenden Sachbüchern und Drehbüchern – und gibt Seminare für Kreatives Schreiben. Für ihre Arbeiten erhielt sie diverse Preise.

Zu ihren bekanntesten Büchern zählen der Roman „Die Summe der Stunden“, die Biografie „Die Strafverteidigerin“, das Sachbuch „Im Schatten der Mauer“ und der Kriminalroman „Das Treiben“. 

2012, 2014 und 2015 erschienen ihre Küsten-Krimis:„Sturz in den Tod“, „Travemünde: Tod“ und „Über Kreuz“.

                                                                                  www.ankegebert.de                                                                                                            

Petra Würth
© Paul Schirnhofer

Petra Würth

wurde in Saarbrücken geboren, studierte in München Betriebswirtschaft und war lange in der Werbung tätig. Eher zufällig begann sie während einer Zugfahrt ihren ersten Kriminalroman "Unter Strom" und schuf mit Pia Petry eine frech-chaotische Privatdetektivin, die sich mit viel Witz und Verve durchs Leben schlägt. Pia Petrys zweiter Fall "Frau aus Glas" wurde für den Wiesbadener FrauenKrimiPreis nominiert.

Zusammen mit Jürgen Kehrer schrieb die Autorin die Romane "Blutmond" und "Todeszauber", in denen ihre jeweiligen Protatgonisten Pia Petry und Georg Wilsberg aufeinander treffen. Die beiden Detektive ermitteln im gleichen Fall, erst gegen – dann miteinander.

"Blutmond" schaffte den Sprung unter die fünf besten deutschsprachigen Kriminalromane und wurde für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis nominiert.

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