Das Syndikat Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur
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Der innere Esel

3. Band der Reihe "Erst beschatten, dann bestatten"

Taschenbuch
Erstauflage, Oktober 2019
sofort lieferbar
ISBN 9783941200760

Einen erlebnisreichen Tag im Neuwieder Zoo, das erhofft sich Hannes bei dem herrlichen Sommerwetter. Stattdessen geschieht Entsetzliches: Im Gehege der Berberlöwen gibt es einen Toten. War es ein furchtbarer Unfall oder fiel der Verstorbene einem Gewaltverbrechen zum Opfer?

Dieser Frage möchte nicht nur Max unbedingt auf den Grund gehen, Zoodirektor Daniel Kraft gerät ebenfalls in einen Strudel wilder Spekulationen. In welcher Beziehung stand Ingo, der neue Ober des Zoorestaurants, zu dem Toten? Welche Rolle spielt Viktoria, die Pflegerin der Pinguine und Seehunde? Die nicht zuletzt daran, dass Daniels Liebesleben in gehörige Turbulenzen geraten ist, einen erheblichen Anteil hat.


Anja Balschun
© Fotostudio Simone Mellwig

Anja Balschun

Bei Anja Balschun, Jahrgang 1966, handelt es sich um eine literarisch-kriminalistische Serientäterin.  Zum einen hat sie eine Vielzahl von Kurzgeschichten verbrochen, einige von ihnen preisgekrönt, zum anderen mittlerweile 11 Kriminalromane. Acht davon spielen rund um die Koblenzer Kommissare Jana und Achim. Zur Frankfurter Buchmesse 2021 erschien der aktuelle Band "Gute Kirschen essen".


Im Herbst 2015 stellte die Autorin mit "Ein Nachmittagstod" den Beginn ihrer zweiten Reihe "Erst beschatten, dann bestatten" vor. Hier sehen sich Beerdigungsunternehmer Hannes, von Natur aus mit wenig Neigung zu Verbrechen jeglicher Art gesegnet, und sein Assistent Max rätselhaften Todesfällen gegenüber. In "Die rheinischen Disharmonists" und "Der innere Esel" löst das ungewöhnliche Hobbyermittlerduo zwei weitere Fälle.

Die Autorin lebt und arbeitet in ihrer Heimatstadt Koblenz, in einer wunderbar grünen Umgebung. In dieser friedlichen Idylle reift manche kreative Idee, nicht zuletzt inspiriert durch Summer, Anja Balschuns zierliche Katzendame, die als wichtige Figur in der Reihe „Erst beschatten, dann bestatten“ ihre Pfötchenabdrücke hinterlässt.


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