Zeitreise München

Zeitreise München

vorher – nachher
Farbschnitt
Neuauflage, Oktober 2020
sofort lieferbar
ISBN 9783940839688
19,90 € [D], SFr. 0,– [CH], 0,– € [A]
     

Eine Stadt ist wie ein lebender Organismus – ständig der Veränderung unterworfen. Wie es in München einmal ausgesehen hat, kann man sich an vielen Orten kaum noch vorstellen. 
Mit diesem Buch soll an jenes alte München erinnert werden, das seit Mitte des 19. Jh. fotografisch dokumentiert wurde, und direkt mit dem verglichen werden, wie sich die Stadt heute zeigt. Natürlich hat es auch in den Jahren zwischen den Bildern architektonische Veränderungen gegeben. Es wurde erweitert, umgebaut, abgerissen und neu errichtet. Besonders gravierend wirkten sich die Bombenschäden auf das Stadtbild aus – aber auch die sogenannte zweite Zerstörung Münchens in den 1950er und 1960er Jahren tat ihr Übriges, als man vieles, was den Krieg überstanden hat, als unzweckmäßig, verkehrshindernd oder kurz 'oids Glump' ansah und der Abrissbirne überließ. All die Zwischenstufen können nicht berücksichtigt werden. 
Das Hauptaugenmerk des Buches liegt auf der Altstadt. Aber kleine Abstecher führen auch in die alten Vorstädte, die direkt ans Zentrum angrenzen sowie in die eingemeindeten Dörfer und Städte wie Giesing, Haidhausen, Schwabing, Neuhausen oder Au. Diese Abstecher sind alphabetisch nach den Viertel-Namen gegliedert. Übersichtskarten mit Seitenzahlen erleichtern die Orientierung.

Was ist nun schöner? Was gefällt besser? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Alle aktuellen Fotos wurden 2020 aufgenommen. 

Martin Arz

Martin Arz

Martin Arz, Jahrgang 1963 schrieb als freier Autor u. a. für das Süddeutsche Zeitung Magazin und Cosmopolitan. Dann arbeitete er mehrere Jahre als PR-Berater, bevor er sich ganz den Künsten widmete: der Malerei und dem Schreiben. Seine Gemälde waren auf zahlreichen Ausstellungen zwischen Amsterdam und Hongkong zu sehen.
Als Krimiautor schickte er bislang sieben Mal den taffen Münchner Kriminalrat Max Pfeffer auf Mördersuche (»Das geschenkte Mädchen«, »Reine Nervensache«, »Die Knochenäherin«, »Pechwinkel«, »Westend 17«, »Geldsack« und »Münchner Gsindl«). Zuvor machte sich vier Mal sein Hobbydetektiv Felix von Schwind auf Verbrecherjagd (»Es ist hingerichtet!«, »7 Tuben Leichenblut«, »Mords Rummel« und »Tod eines Luders«).

 

Arz schrieb zudem historische Romane (»Die wilde Reise des unfreien Hans S.« und »Der Gottstehunsbei«). Martin Arz veröffentlichte zahlreiche Kurzkrimis in verschiedenen Anthologien sowie zahlreiche Sachbücher. 2008 gründete er den Hirschkäfer Verlag und publiziert Titel zu seiner Heimatstadt München. Er lebt und arbeitet in München.