\"Vier Tage im Juni\"
Jan-Christoph Nüse

"Vier Tage im Juni"

Kennedys falsche Freunde
September 2020
ISBN 9783839337688
     

John F. Kennedy besucht Deutschland, Millionen Menschen jubeln ihm zu. Die Polizei bildet zwar vorsorglich Mordkommissionen, aber deutsche und amerikanische Geheimdienste haben offiziell keine Hinweise auf Anschlagspläne. Als bereits am ersten Tag ein Mann auf den Präsidenten schießen will, wird deutlich: Kennedy hat in Deutschland mächtige Feinde. Sie halten den US-Präsidenten für zu nachgiebig gegenüber der Sowjetunion. Wie Bundeskanzler Adenauer wollen sie die deutsche Atombombe, um einen Überfall durch russische Panzer abwehren zu können

Jan-Christoph Nüse
© Foto: Melanie Sander

Jan-Christoph Nüse

Geboren 1958 in Dortmund als echtes Kind der Ruhrgebiets: in Sichtweite von Hochöfen, zu Beginn der Kohlekrise. Mit fünf Jahren der Umzug in einen Vorort von Würzburg, in den Machtbereich des Pfarrers Fritz. Folgerichtig Besuch des katholischen Kindergartens, der katholischen Grundschule, Tätigkeit als Meßdiener und Kirchenaustritt, nach Rückkehr ins Ruhrgebiet, zum frühestmöglichen Termin.

Studium an der ersten Universitäts-Neugründung nach 1945 - in Bochum: Sozialwissenschaften, Germanistik und Politikwissenschaften. Erste Honorare für Texte als Redakteur der Bochumer Studentenzeitung, später als Ruhr-Korrespondent (einer von dreien) der "taz". Heute Redakteur und Reporter beim Fernsehsender Phoenix in Bonn und Brüssel. Erfreulicherweise einige Preise für Berichterstattung über Wirtschaft und Politik.

Die Idee zum Buch über den Besuch John F. Kennedys in der Bundesrepublik entstand, als ich lernte, wie der deutsche Secret Service arbeitet. Sein Name: Sicherungsgruppe Bonn (bis in die 90er Jahre, dann Berlin)

Die Idee zum Debüt über die Währungsreform 1948 und den Start der D-Mark entstand in Brüssel, in der Zeit der Euro-Krise, im Keller des Europäischen Rates, während einer der nächtlichen Krisensitzungen der Staats- und Regierungschefs fünf Stockwerke darüber.

 

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