Schlussakkord - Ein Moabit-Krimi
Bernd Mannhardt

Schlussakkord - Ein Moabit-Krimi

Ein Moabit-Krimi

be.bra

Februar 2015
sofort lieferbar
ISBN 9783898095389
9,95 € [D], 10,30 € [A] , SFr. 13,30 [CH]
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Vor der Arminius-Markthalle wird ein Straßenmusiker mit einem gezielten Kopfschuss aus einem Fenster des gegenüberliegenden Rathauses getötet. Kommissar Hajo Freisal sieht sich mit der Vielzahl von Verdächtigen konfrontiert: Ist der Täter einer der Angestellten des Bezirksamtes, die sich von der schrägen Musik des Toten seit Monaten terrorisiert fühlen? Oder gehört er zu einer Bande von Schutzgeld-Erpressern? Die Wahrheit, die allmählich ans Licht kommt, verschlägt selbst dem Gemütsmenschen Freisal die Sprache.
Bernd Mannhardt
© Uwe Mannhardt

Bernd Mannhardt

„Festuss hadd Scherriff gehollwen“

Bernd Mannhardt, geboren 1961 in Berlin, saß mit vier oder fünf Jahren am Küchentisch seiner Großeltern und brachte ebendort seine erste „Geschichte“  zu Papier. Er erzählte eine, kurz zuvor angeschaute, Folge der US-amerikanischen Westernserie Rauchende Colts nach – und das in nur einem Satz: „Festuss hatt Scherriff gehollfen“ (inhaltliche Komplexität und ureigener Schreibstil sind hier aus der Erinnerung des Autors wiedergegeben).

Merklich später, in den Neunzigern letzten Jahrhunderts, veröffentlichte er seinen ersten Krimi  „Solowetz oder: Warte, warte nur ein Weilchen“ beim WDR als Hörspiel.

Bernd Mannhardts Kriminalroman Schlussakkord, ein Hauptstadt-Krimi mit dem Kommissar Hajo Freisal, erschien im Februar 2015 beim Be.Bra-Verlag, Berlin, als Reihentitel. Es folgten die Kriminalromane Keimzeit, 2016, und der dritte Freisal-Band Giftzwerg, 2017.

Neben Mordsfidele Geschichten für quietschvergnügte Leser schrieb Bernd Mannhardt auch Rezensionen für das Stadtmagazin Zitty, Feature für DeutschlandRadio und Kurzhörspiele für WDR und HR. Zwei Einakter wurden uraufgeführt.

Der Autor lebt in Berlin und ist seit vielen Jahren in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Er ist Mitglied im Syndikat, Autorenvereinigung deutschsprachige Kriminalliteratur, sowie im VS, Verband deutscher Schriftsteller.

Ausführlichere biografische Angaben stehen auf WIKIPEDIA.

Aktuelles wird vom Autor auf Facebook gepostet unter www.facebook.com/bernd.mannhardt